Dienstag , 18. September 2018
Aktuell
Home | Lokales | Jäger erlegt Islandpferd in der Heide

Jäger erlegt Islandpferd in der Heide

Walsrode. Es gibt ja durchaus zu viele Wildschweine in Niedersachsen, und die Jäger stehen schwer unter Druck. Sonntag erlegte ein Jäger bei Walsrode im Jagdfieber sogar ein Islandpferd, das er für ein Wilschwein hielt. Tatort Gemarkung Kirchboitzen, Sonntag, gegen 19 Uhr. Da legte der 65 Jahre alte Jäger mit seinem Gewehr vom Hochsitz aus auf das Islandpferd an, dass er für ein Wildschwein hielt. 

Der reumütige Jäger führte die Polizei selbst zum Ort des Unglücks. Der Weidepächter, die Pferdebesitzer sowie ein Tierarzt waren ebenfalls vor Ort. Im hinteren Teil der Weide lag in bis zu 120 Zentimeter hoch gewachsenem Gras und Wildpflanzen daserschossene dunkelbraune Pferd. 

Die Polizeibeamten leiteten ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein und gaben auch einen Bericht zum Landkreis Heidekreis als Waffenbehörde zwecks Überprüfung der Jagderlaubnis.

3 Kommentare

  1. Die sollten mal lieber seine Augen überprüfen.Wenn man ein Pferd,was wohl mindestens 2 bis 3 mal so groß ist, nicht von einem Schwein unterscheiden kann,ist der gute Mann wohl fast blind und es hätte auch einen Pilzsammler treffen können.

  2. der hatte wohl den letzten schuss nicht gehört, wie sehr viele jäger, sie ballern los, ohne das ziel wirklich zu erkennen. ob bundeswehrsoldat , oder liebespaar, völlig egal. so ist es nun mal, wenn man waffenscheine ausstellt. man scheint wohl nie vorher zu wissen, wie ,,blind,, der waffenscheinbesitzer wirklich ist.

  3. Ach ja,

    Wie so oft sitzen die Experten vorm Bildschirm.