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Blutige Schlägerei am Stint

Lüneburg. Ohne erkennbaren Grund soll ein 35-Jähriger in der Nacht zu Donnerstag im Pesel am Stint auf einen anderen Gast losgegangen sein. Nach ersten Ermittlungen der Polizei schlug der Mann dem 32-Jährigen eine Flasche auf den Kopf. Ein 32-Jähriger, der einschreiten wollte, wurde ebenfalls verletzt. Alle drei Beteiligten hatten mehr als zwei Promille intus.

Lüneburg. Gleich zweimal machten Täter wohl größere Beute. Bereits in der Nacht zum 1. Oktober haben Unbekannte in einer Bankfiliale an der Willy-Brandt-Straße einen Geldautomaten aufgebrochen und mehrere Tausend Euro erbeutet. Auch im Lokal Rote Schleuse räumten Eindringlinge ab. Dort brachen Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch in einem Büro einen Tresor aus einer Wand. Die Polizei beziffert den Schaden auch hier mit mehreren Tausend Euro. Hinweise: (04131) 83062215.

Polizeibericht

Lüneburg. Der Mann steckte am Mittwoch gegen 10.45 Uhr in einem Geschäft an der Bäckerstraße eine Soundbox und einen Kopfhörer im Wert von mehreren Hundert Euro ein und lief in Richtung Sand davon. Die Polizei konnte ihn nicht fassen. Sie vermutet einen Zusammenhang mit einer zweiten Tat: Von einem Ständer vor einem Geschäft an der Grapengießerstraße wurde eine Jacke gestohlen. Der Täter soll etwa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein, kurze dunkle Haare und eine dunkle Jacke getragen haben. ca

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Freitag in der LZ.

8 Kommentare

  1. Wir schaffen das!
    Ja wir schaffen es , uns täglich neu ein bisschen mehr abzuschaffen. Selbst einst verträumte Örtchen werden zu kriminellen Orten arabischen „Fachkräfte“.
    Thilo, ich wußte es schon lange,daß Deine aufs Schärfste kritisierte Fakten, Wirklichkeit sind und immer stärker zu Tage treten . Nur hast Du Dich um 10 Jahre verschätzt,mein Lieber. Wir sind Deinen Fakten locker 10 Jahre voraus.
    Ich kenne das Städtchen LG noch mit locker und ungezwungen nach einem Kneipenabend mit nach Hause flanieren in der nächtlichen Altstadt , ohne Angst haben zu müssen, halb totgeschlagen, beraubt oder mit dem Messer von „Gruppen junger Männer“ abgeschlachtet zu werden.

    • Was schreiben sie da? Wischen sie sich den Schaum vom Mund, mit solchen Äußerungen setzen sie sich u.U. dem Verdacht der Volksverhetzung aus!

    • Ach so, jetzt ist Frau Merkel auch schon Schuld bei volltrunkenen Partygängern!?
      Warum heiraten Sie Herr Sarazin nicht? Ach nee, das würde ja gegen Ihr traditionelles Familienbild verstoßen.
      Für Sie ist das Glas immer halb leer,oder?
      Keiner zwingt Sie hier zu leben.

  2. Täter in Lüneburg. „…kurze dunkle Haare“, also seitlich fast bis ganz rasierte und etwas längere, schwarze Haare auf dem Oberkopf? Nur mal so gefragt.

    • Dunkle haare, braune Augen, in Gruppen, mit Messern bewaffnet, aggressiv, gebrochen deutsch, brutal zusammengeschlagen und am Boden liegend gegen den Kopf getreten, im eigenen Haus überfallen ,an einen Stuhl gebunden und halb tot geschlagen,um an das versteckte Geld im Haus zu bekommen, mit dem Beil angegriffen oder mit der Machete enthauptet, Schwangrer in den Unterleib getreten, bei lebendigem Leib angezündet, Flüchtlingshelferin erstochen…..
      Sorry, ich kann das alles nicht mehr hören,oder lesen. Es ist unglaublich,was in ganz Europa passiert. Man erkennt den Kontinent nicht mehr wieder.

  3. Neue Folklore in Lüneburg.

  4. .. @ Andreas H. ..
    .. und da gibt es dann immer noch diese Gutmenschen die so etwas begrüßen und Fähnchen „refugees-welcome“ schwenken und unsere gesamten Medien und Verlage haben ein ganz gehöriges Maß an Mitschuld an dieser Misere in Deutschland … ich hoffe auf eine AfD mit über 50% Wählerstimmen …

    • „ich hoffe auf eine AfD mit über 50% Wählerstimmen …“

      Dann träum mal weiter!