Aktuell
Home | Lokales | Radler gegen Radler

Radler gegen Radler

Lüneburg. Zwei Fahrradfahrer sind am Mittwochabend an der Soltauer Straße in Höhe der Tankstelle zusammengestoßen, dabei wurde ein 52-Jähriger leicht verletzt. Laut Polizei war ein 21-Jähriger, der auf der falschen Seite unterwegs war, abgelenkt, da er sich mit seinem Handy beschäftigt hatte.

Lüneburg/Bardowick. Gleich mehrere Unfallfluchten meldet die Polizei. So wird ein Mofa-Fahrer gesucht, von dessen Moped sich am Mittwoch gegen 10 Uhr auf der Schützenstraße ein Anhänger gelöst hatte und gegen einen geparkten Audi geprallt war. Der Fahrer, etwa 1,70 Meter groß, rundlich und mit blauer Hose und weißem Helm bekleidet, koppelte den Hänger wieder an und verschwand. Zudem wurde gegen 13.15 Uhr auf einem Parkplatz des Baumarktes Auf den Blöcken ein Volvo beschädigt. Hinter der Saline erlitt ein Renault Schrammen, an der Carl-von-Ossietzky-Straße traf es einen VW. Einen vierten Fall meldet die Polizei aus Bardowick. Dort wurde vor der Apotheke Hinter der Worth gegen 15.10 Uhr ein Peugeot angefahren. Hinweise: (04131) 83062215.

Polizeibericht

Lüneburg. Vier Fälle von Taschendiebstählen meldet die Polizei für Mittwoch in der Innenstadt, die Täter erbeuteten unter anderem Portemonaies aus Rucksäcken. Geschätzter Schaden: rund 1000 Euro.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Freitag in der LZ.

One comment

  1. Bei der eklantanten Missachtung jeglicher Verkehrsregeln ,ist dies bei dieser absolut unbelehrbaren Spezies-kein Wunder!

    Radweg? Kenne ich nicht, andere haben hinter mir her zufahren.
    Rotes Ampelzeichen? Nicht für mich.Andere müssen ja warten.
    Fussgänger? Unwichtig, ich fahre über den Fussgängerüberweg wie ich will.
    Fusswege? Die haben dort gefälligst auszuweichen, wenn nötig zur Seite zu springen.
    Beleuchtung? Unwichtig, alle anderen haben mich zu sehen.Wenn nicht, selbst Schuld.
    Einbahnstrassen? Für mich unwichtig. Wenn es knallt,bin ich ohne Kennzeichen nicht zu finden.
    Behinderte? Sollen die doch einkaufen „lassen“ und mich auf dem Fussweg nicht behindern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.