Mittwoch , 19. September 2018
Aktuell
Home | Lokales | Auszeichnung für Lokaljournalismus: LZ jubelt über Platz 1
Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Dr. Hans-Gert Pöttering und Jury-Sprecherin Heike Groll (l.) überreichen Katja Grundmann (2.v.l.) und Anna Sprockhoff den 1. Preis bei der Vergabe des Deutschen Lokaljournalistenpreises.

Auszeichnung für Lokaljournalismus: LZ jubelt über Platz 1

Lüneburg. Für Dr. Hans-Gert Pöttering als Vorsitzenden war es ein besonderer Abend, für die Landeszeitung ein bislang einzigartiger und für die LZ-Autorinnen Katja Grundmann und Anna Sprockhoff sowie zehn weitere Preisträger ein unvergesslicher. Im Libeskindbau der Leuphana Universität Lüneburg hat die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) gestern Abend den 38. Deutschen Lokaljournalistenpreis verliehen.

Oscar des Lokaljournalismus

Die Auszeichnung gilt als „Oscar“ der Lokaljournalisten im deutschsprachigen Raum – und geht zum ersten Mal in ihrer Geschichte an die Lüneburger Landeszeitung: für das crossmediale Projekt „Aufwachsen als Flüchtlingskind“.

Den Stellenwert der Auszeichnung verdeutlichte der als ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments medienerfahrene Pöttering gleich bei der Begrüßung. „Jegliche Politik ist lokal, wie der dichte Verkehr in Lüneburg gezeigt hat“, sagte der KAS-Vorsitzende und begründete damit seine kleine Verspätung. Die tatsächliche Tragweite des einführenden Satzes folgte kurz darauf: „Erst das Engagement im Kleinen ermöglicht es, Herausforderungen im Großen zu meistern.“

Und es sei der Lokaljournalismus, der dieses Engagement benenne, beschreibe und würdige. Ein Beispiel dafür sei das LZ-Projekt „Aufwachsen als Flüchtlingskind.“

Bilder des Abends

Journalismus der Spitzenklasse

Als „Journalismus der Spitzenklasse“ wertete Jury-Sprecherin Heike Groll die Arbeit, die durch Porträts, Hintergründe, Interviews und Grafiken die Rolle der Kinder für den mühsamen Prozess der Integration beleuchtet. „Sie öffnen den Familien das Tor zu Deutschland“, sagte Groll. Die Preisträgerinnen hätten mit einer „ausgezeichneten Recherche“ und Erzählform gezeigt, zu was ein kleines Team einer kleinen Zeitung in der Lage sei.

Für Pöttering sind es Geschichten wie diese, die das übereuropäische Geschehen im Lokalen verorten, vieles durch Beispiele besser begreifbar machen. Solche Projekte würdige die KAS mit ihrem Preis, der die Redaktionen wiederum anspornt, „sich stets neu zu erfinden, neue Konzepte und Ideen zu entwicklen“.

Wie sehr der Journalismus derzeit die Debatte über Inhalte und ihre Form braucht und welche Rolle dem Lokaljournalismus dabei zufällt, spitzten Uni-Präsident Dr. Sascha Spoun als Hausherr und der Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner als Festredner in ihren Thesen zu. Für Spoun ist die zunehmende „Entgrenzung“ die große Herausforderung des Lokaljournalismus. „Wie will man Menschen für lokale Themen begeistern, wenn ihr Kopf überall ist?“, fragte der Uni-Präsident – und gab sich die Antwort gleich selbst: „Durch Authentizität ist meine These.“

Die Highlights

Lokaljournalismus heute

Spouns Erfahrung: Zwar seien viele Printmedien aus Sicht der heute etwa 20-Jährigen zu textlastig und zu wenig bebildert, gleichwohl hätte diese Generation der sogenannten „Digital Natives“ ein gutes Gespür für Artikel und ihre Qualität. Der entscheidende Faktor sei Zeit. Die Zeit, die sich ein Redakteur genommen hat, um zuzuhören, zu schreiben und zu recherchieren. „Denn Zeit ist das kostbarste Gut unserer Zeit“, sagte Spoun. Und hier liegt für ihn die Chance des Lokaljournalismus. „Im Beobachten, Nachfragen, Recherchieren und wieder Beobachten, auch wenn dadurch die Wucht des Skandals durch Fakten abgeschwächt wird.“

In ihrer Nähe zum Leser, zu den Menschen vor Ort und damit ihrer täglichen Arbeit sind Lokaljournalisten für Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner schon dort, „wo wir gerne hin wollen“. Warum, beschrieb Wegner, indem er über die Erfahrungen mit dem „#D17“-Projekt von Zeit Online berichtete. Aus den Erfahrungen des Brexits und der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten ist die Redaktion angetreten, Deutschland Deutschland zu erklären.

Dazu seien die Redakteure auch in ihre Heimatorte gefahren – und mit vielen Geschichten zurückgekehrt: Über ein Freibad, einen Sternekoch, die letzte Bank im Ort und auch über die Stadt Hitzacker, deren Bürger sich gegen den Verkauf des Flusses Jeetzel gestemmt haben. Klassischer Lokaljournalismus eben. Das Erstaunliche für Wegner und sein Team: „Bei der Veröffentlichung waren es die meist gelesenen Geschichten auf Zeit Online, unabhängig davon, wo sie spielten.“

Aufwachsen als Flüchtlingskind — der Pageflow

„Es gibt keinen Lokaljournalismus, sondern nur Journalismus“

Erklären kann Wegner dieses Phänomen zwar nicht, doch leitet er daraus verschiedene Thesen ab – unter anderem diese: „Es gibt keinen Lokaljournalismus, sondern nur Journalismus.“ Soll heißen: Eine gut recherchierte und geschriebene Geschichte hilft immer, Ereignisse einzuordnen, das Verhalten von Menschen zu erklären – egal, wo sie spielt. Deshalb wird sie gelesen. Zugleich ist dies der Grund, warum eine Meta-Ebene, die den Protagonisten entwurzelt und zum allgemeingültigen Beispiel erhebt, überhaupt nicht nötig ist – wovon viele Journalisten aber immer noch ausgehen.

Vielleicht ist das Projekt „Aufwachsen als Flüchtlingskind“ für LZ-Geschäftsführer Christian von Stern auch deshalb nicht nur der Beweis für lokalen Qualitätsjournalismus, sondern ein Hebel, um verkrustete Redaktions- und Verlagsstrukturen aufzubrechen. Die LZ-Autorinnen Katja Grundmann und Anna Sprockhoff hätten bewiesen, dass „die Lokalzeitung lebt und sie weiß, worauf es ankommt: ganz nah dran zu sein“.

Empfang der Preisträger im Lüneburger Rathaus

Ein wichtiger Gradmesser für Politiker

Wie stark sich diese Nähe auch auf die lokalen Entscheidungsträger auswirkt, hatte Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge bereits am Nachmittag beim Empfang der Preisträger im Rathaus betont: „Lokaljournalisten sind für uns Politiker ein wichtiger Gradmesser und ein Korrektiv unserer Arbeit.“ Zumindest dann, wenn sie „berichten und nicht richten, recherchieren und nicht phantasieren“. Dafür sei es nötig, in den Qualitätsjournalismus – und damit in Redakteure – zu investieren, anstatt zu kürzen.

Eine Forderung die LZ-Chefredakteur Christoph Steiner sofort unterschreiben würde. „Mag dem Verlag diese Auszeichnung in Zeiten, da es Zeitungshäusern nicht mehr so gut geht, als Ermunterung dienen, an den Voraussetzungen für Qualitätsjournalismus nicht weiter den Rotstift anzusetzen“, sagte der 65-Jährige in seinem Schlusswort. Den LZ-Autorinnen Grundmann und Sprockhoff aber dankte er für ein schönes Abschiedsgeschenk. Ende des Jahres geht Steiner nach 26 Jahren an der Spitze der LZ-Redaktion in den Ruhestand. „Einen schöneren Ausklang kann ich mir wirklich nicht vorstellen.“

Von Malte Lühr

Ausgezeichnet: Die weiteren Preisträger

Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergab in diesem Jahr noch einen zweiten Preis sowie sechs Kategorie- und drei Sonderpreise für Volontärsprojekte. Platz zwei belegt der „Kölner Stadt-Anzeiger“ für die „Kölner Botschaft“. Nach den Vorfällen in der Silvesternacht 2015/16 initiierte der „Stadt-Anzeiger“ einen Aufruf, der später als „Kölner Botschaft“ in fünf rheinischen Zeitungen veröffentlicht wurde.

Den Preis in der Kategorie Geschichte gewinnt die „Augsburger Allgemeine Zeitung“ für die Serie „Auf Spurensuche: Das geheime Waldwerk Kuno“, eine geheimen Rüstungsanlage im Dritten Reich.

Gewinner der Kategorie Verkehr ist der „General-Anzeiger“ aus Bonn mit seiner Serie „Mobil in der Region“. Die Redaktion schildert und testet verschiedene Wege der Mobilität. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ Halle erhält den Preis in der Kategorie Gesundheit für ihre crossmediale Serie „Gesundes Sachen-Anhalt“ über die wichtigsten Gesundheitsthemen und den neuesten Forschungsstand.

In der Kategorie Alltag überzeugten den „Stuttgarter Nachrichten“ mit ihrer Kolumne „Stadt des Lächelns“, in der Leser von Erlebnissen berichten, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die „Süddeutsche Zeitung“ gewinnt für die Reportage „Schrille Stadt“ den Preis in der Kategorie Soziale Medien, darin untersucht die Redaktion die verschiedene Einflüsse auf die Massenpanik nach dem Amoklauf eines Einzeltäters in München am 22. Juli 2016.

Das „Hamburger Abendblatt/Harburger Nachrichten“ überzeugte in der Kategorie Kultur mit dem Projekt „Ein Song für Hamburg“, für das sie 17 000 mobilisieren konnte. Die Sonderpreise für Volontärsprojekte gehen an den „General-Anzeiger“ in Bonn (Existenzgründer-Serie), die „Rheinische Post“ (investigative Reportage im Altenheim) und die „WAZ“ (crossmediales Projekt über die A 40 und die Menschen im Pott).

7 Kommentare

  1. Was besonders an der Arbeit des Journalisten bleibt, ist die Tatsache, dass er subjektiver Autor bleiben muss, um allen Versuchungen eines Redaktionsbeamtentums oder eines puren Auftragkommunikators zu widerstehen. „Was die Wahrheit angeht,“ so Herbert Riehl-Heyse, lebt der journalistische Autor „in einem verminten Gelände, in einem besonders gefährdeten Beruf, weil unsereiner, wie niemand anderer von einem Heer von Interessenvertretern, PR-Agenten, Pressechefs und Kriegsparteien umzingelt ist, deren wesentliche Aufgabe es ist, uns allein ihre Wahrheit zu verkaufen oder, schlimmer noch, uns einzukaufen, damit wir ihre Wahrheiten für bare Münze nehmen.“ (S. 23) Gewiss ist der Journalist kein Dichter; selbst beim Texten einer Glosse bleibt er seinem journalistischen Auftrag im Blick auf die Wirklichkeit verpflichtet, welche der Leser mit ihm teilt. Gedichtsammlungen sind keine Zeitschriften, Poesie in Journalen ist Dokumentation von Kunst. Es kommt darauf an, als Journalist „mit den sprachlichen Mitteln des Dichters nur die Wahrheit zu schreiben … es muss nur eben wirklich Beschreibung sein – selbstverständlich subjektive Beschreibung oder subjektive Einschätzung, was sonst – , nicht Erfindung“

    • „Ich glaube überhaupt nicht, dass die öffentliche Aufgabe der Tageszeitung zwangsläufig an die so genannte Objektivität gebunden ist – im Gegenteil, wenn ich diese Aufgabe der Presse recht verstehe, so besteht sie in verschiedenen Funktionen: Informations-, Artikulations-, Kontroll-Funktion. Alle drei würden von einer Zeitung, deren oberstes Prinzip die Herstellung völliger Objektivität wäre, nicht erfüllt und zwar vor allem deshalb, weil sie dem Leser vormacht, dass es die chemisch reine Objektivität gäbe, dass die Welt genauso funktioniere, wie sie in solchen Zeitungen erscheint als Nachricht.“

      „Jeder Blick kommt aber immer von irgendwo, jede Beschreibung ist standpunktgebunden. Der sicherste Weg einen Lügner zu entlarven, ist ihn sagen zu hören, seine Darstellung sei ‚objektiv‘ und darum wahr. Lügner verstecken sich hinter ‚Objektivität‘, die es nicht gibt, die es gar nicht geben kann.“

      Deshalb „bin ich sicher, dass die vorsätzliche Subjektivität des Beschreibenden, eine Subjektivität, die die Maßstäbe ihres Urteilens offenlegt, für den Leser hilfreicher und ehrlicher ist. Hilfreicher, weil er auf diese Weise Dinge erfahren kann, die in einer ‚objektiven‘ Nachricht schon aus lauter Vorsicht nicht unterzubringen wären, ehrlicher, weil der Autor erst gar nicht den Eindruck zu vermitteln versucht, er schreibe die einzig wahre, gültige Geschichte über diesen oder jenen politischen, kulturellen, gesellschaftlichen Vorgang. Ideal wäre es in diesem Sinne, wenn der Leser am Schluss des Artikels genau wüsste, dass er nichts anderes gelesen hat, als die ganz persönliche Sicht eines bestimmten Schreibers, und dass er es trotzdem nützlich fand, sich gerade mit dieser Sicht auseinanderzusetzen.“

      (Herbert Riehl-Heyse zitiert nach Petra E. Dorsch: Objektivität durch Subjektivität? Ein Gespräch mit dem Reporter Herbert Riehl-Heyse. In: Wolfgang R. Langenbucher: Journalismus&Journalismus. München 1980, Seiten 97–105, hier Seite 100f.)

      Am Schluss des Multimedia-Dossiers von Katja Grundmann und Anna Sprockhoff wusste ich genau, dass ich nichts anderes gelesen hatte, als die ganz persönliche Sicht dieser beiden bestimmten Autorinnen, und dass ich es trotzdem sinnvoll, bewegend und nützlich fand, mich mit dieser spezifischen Sicht auf individuelle Lebensschicksale auseinanderzusetzen, die gerade in ihrer Mischung aus Vergleichbarkeiten und Einzigartigkeiten deutlich machen, wie verfehlt, ja, wie inhuman und unsinnig jede generelle – bloß vermeintlich „objektive“ – Einordnung und „Klassifizierung“ nach angeblich eindeutig zurechenbaren Gruppenmerkmalen ist.

      • Liebe Frau Bergmann
        sie wissen bestimmt auch , es sterben zeitungen, immer noch. die dadurch entstehende einseitigkeit kann gefährlich werden. wer sich freiwillig bemüht und mehr kann man nicht verlangen, objektiv zu sein, ist mir lieber , als die scheinheiligkeit, die für mein geschmack zu oft bei der springer-presse in die öffenlichkeit rückt.

        • Mir ist ein Klaus Bruns lieber, der sagt: „So sehe ich das. Das ist mein Diskussionsbeitrag. Nennt mir Gegenargumente!“ als ein „Andreas H.“ oder ein Norbert Kasteinecke, die ständig mit „objektiven Tatsachen“ um die Ecke kommen und diese dann mit Verweisen auf Quellen „belegen“, die ihrem subjektiven Geschmack entsprechen oder gleich aus der Meinungsblase ihnen Gleichgesinnter stammen.

          Der widerwärtigste Lügner, den die Welt derzeit kennt, Donald Trump, behauptet die „Objektivität“ seiner „Wahrheiten“ einfach und nennt die Wahrheiten subjektiver Einwände immerzu „Fakenews“.

          Wer stets „Objektivität!“ kreischt, wo es nur den Austausch von Gründen und Gegengründen geben kann, hat nur ein Ziel: Er will die Regeln vernünftigen Erkenntnisgewinns zerstören.

          Von Ihrem Freund Popper stammt das Beispiel mit den Schwänen: Der Satz „Alle Schwäne sind weiß“ hat solange seine Berechtigung, bis der erste schwarze Schwan beobachtet wird. Mit anderen Worten: „Wissen und Erkenntnis erhalten durch Begründungsmethoden keine Objektivität; sie sind jedoch als pragmatische Lösungsversuche brauchbar. Beweiskräftig ist allein die Falsifikation.“ (Karl R. Popper in: Objektive Erkenntnis. Ein evolutionärer Entwurf. Hamburg 1973)

          • Norbert Kasteinecke

            Sie suchen sich bei Popper das heraus, was Ihnen in den Kram passt.
            Dieses Verhalten machen Sie dann anderen zum Vorwurf.
            Haben Sie eigtl. mal über Ihren Kommentar nachgedacht bevor Sie ihn abgeschickt haben oder haben Sie einfach nur mal so aus der Hüfte geschossen in der Hoffnung den von Ihnen zitierten Popper wird schon keiner kennen?
            Um mal zu folgern:
            Wenn Sie wissen, dass Sie Blödsinn schreiben, ist es unverschämt.
            Wenn Sie es nicht wissen, ist es Dummheit.
            Beides stände Ihnen nicht gut zu Gesicht.

            Ich empfehle Ihnen :

            BEITRAG ZUR DEMOKRATISCHEN VERBLÖDUNG:
            UNTERTANENMORAL ALS FORDERUNG DER LOGIK
            DER WISSENSCHAFTSTHEORIE

          • Vielen Dank, Herr Kasteinecke, dass Sie mit Ihrem trumpistisch wirren Entrüstungsgestammel noch einmal dokumentieren, illustrieren und zugleich exemplifizieren, was zu zeigen war.

      • @ Norbert (Bundeskasper) Kasteinecke

        Witzig! Als genau den tobenden „Rechthaber“, als der Sie sich hier aufführen, hatte Frau Bergmann Sie beschrieben.

        Sie haben das „objektive“ Wissen. Darum können Sie urteilen wie ein Gott. Kein Zweifel ficht Sie an. Gründe für Ihre Verdikte besitzen Sie nicht. Da Sie im Wahn leben, von höchster Warte zu schauen, brauchen Sie auch keine. Allenfalls lassen Sie sich dazu herab, auf eine zweite, dritte oder vierte Meinung zu verweisen, die ebenfalls „Objetives“ zu bieten hat. Denn diese bestätigt oder wiederholt schließlich Ihre Überzeugung!