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Uelzen: 120 Gramm Marihuana beschlagnahmt

Uelzen. Weiterer Ermittlungserfolg der Drogenfahndung in Uelzen: Bereits Anfang Oktober war ein 32 Jahre alter Dealer festgenommen worden, Untersuchungen seines Umfelds führten jetzt auch zu der Festnahme eines 29-jährigen.

Marihuana, Bargeld, Schuldenzettel

Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 120 Gramm Marihuana sicher, zudem Bargeld, Schuldenzettel, Handys und anderes Betäubungsmittel-Zubehör. Laut Polizeiinformationen hat der Mann den gewerbsmäßigen Drogenhandel gestanden. Die Ermittlungen dauern weiter an. lz

5 Kommentare

  1. in allen sogenannten zivilisationen gab es drogen, bis heute. auf die dauer gibt es immer mehr menschen, die die politik nicht mehr anders aushalten können. das problem ist, steuern. solange diese gewährleistet ist, hält der staat still. man sieht es bei zigaretten und alkohol.

    • Zitat:
      „in allen sogenannten zivilisationen gab es drogen, bis heute“

      Ja, selbst auf den Klodeckeln in Berlin finden sich Reste davon. Leider sind diese Entscheidungsträger.Also nicht die Klodeckel, sondern die , die sie benutzten.
      Man bemerkt das auch bei einigen Foristen.Viele können den Wahn mit Zuwanderungshymnen und den vielen Lobeshymnen auf Fachkräfte nicht mehr hören.*schmunzel*

  2. Wilfried Bergmann

    Es bleibt natürlich die Frage, was ist für die Gesellschaft gefährlicher? Alkohol oder Marihuana? Diese Frage muss sich jeder selbst beantworten. Im Falle Uruguays hat es der Staat gemacht. Man bekommt Marihunana in jeder Apotheke. Die Kriminalisierung von Marihuana macht auch meines Erachtens nach keinen Sinn. Besonders diese Festnahmen immer als Erfolg im Kampf gegen Drogen darzustellen, scheint mir nicht zielführend. Die einzige Droge, die mir und auch anderen offensichtlich schadet, Alkohol, wird fröhlich verkauft. Btw, ich bin für absolut Null Verbote. Denn diese heizen erst die Sucht und Gier an. Ein Verbot hat, wie die Prohibition in Amerika in den 30ern gezeigt hat, keinerlei Wirkung. Der Kampf gegen die Drogen ist meines Erachtens seit über 50 Jahren verloren. Der Wahrheit aber mag niemand ins Gesicht sehen! Soll der Staat, sollen die Apotheken Marihuana verkaufen. Der Staat würde damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Steuereinnahmen in Milliardenhöhe, und für die Konsumenten reines Marihuana. Wenn sogar einige Bundesstaaten der USA diesen Weg gehen, dann zeigt das, es muss neu nachgedacht werden. Dass man diese Politik nicht ohne Drogen ertragen kann, ich kann es! Weder trinke noch rauche ich, noch nehme ich sonstige Drogen. Aber den anderen Konsumenten gönne ich es gerne. Auch denen, die die Politik nicht mehr ohne Drogen ertragen können. Was bei der Politik seit Ende 2015 kein Wunder mehr wäre!