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Mit diesem Entwurf ist vor etlichen Monaten im Stadtrat und im Kreistag für die Multifunktionshalle geworben worden. Inzwischen sind die Pläne mehrfach überarbeitet worden.

Lüneburgs Arena-Bau verzögert sich

Lüneburg. Es wäre für die geplante Veranstaltungshalle „Arena Lüneburger Land“ ein GAU geworden: Die Gemeinde Adendorf hatte bei der Stadt Lün eburg Widerspruch gegen die Baugenehmigung eingelegt. Erst nach einem Krisengespräch am Freitag Vormittag mit Erstem Kreisrat und Chef-Koordinator Jürgen Krumböhmer zog Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack den Widerspruch zurück. „Wir wollen die Arena nicht verhindern“, beteuert Maack. Aber der Verkehr, den die Arena anzieht, der macht ihm Sorgen. Und deswegen will Adendorf mitreden.

Jürgen Krumböhmer fiel am Freitag aus allen Wolken, als der Brief mit dem Widerspruch aus Adendorf auf seinem Schreibtisch landete. Mit über einer Woche Verspätung. Darin hieß es, dass Adendorf gegen die von der Stadt Lüneburg erteilte Baugenehmigung Widerspruch einlegt, „zur Wahrung eventueller Ansprüche“.

Im Kern befürchtet die Adendorfer Politik, dass während des Arena-Betriebs Gemeindestraßen zugeparkt werden und sieht auch die Verkehrssituation kritisch an der Kreuzung Grüner Weg/Lüner Rennbahn/Artlenburger Landstraße. Krumböhmers erste Reaktion gegenüber der LZ: „Ich weiß noch nicht, wie wir damit umgehen. Das müssen andere beurteilen. Ich muss erstmal eine Nacht darüber schlafen.“ Ein Widerspruchsverfahren hätte das Potenzial, die komplette Zeitplanung zu zerschießen. Jetzt kommt es anders.

„Es war nie unsere Absicht,
die Arena zu verhindern,
sondern unsere Interessen
zu wahren.“
Thomas Maack
(Bürgermeister Adendorf)

Nach dem telefonischen Krisengespräch zwischen Krumböhmer und Maack bemängelte Adendorfs Bürgermeister gegenüber der LZ nur noch, dass im Vorwege der Baugenehmigung die Gemeinde Adendorf zunächst nicht gehört worden sei. Das sei erst später nachgeschoben worden. Im Gegenzug für die Rücknahme des Widerspruchs nennt Maack auch einen Preis: „Wir wollen, dass uns der Landkreis eng bei der Verkehrsplanung zur Arena beteiligt.“ Damit hat der Landkreis als Bauherr zumindest eine Sorge weniger.

Fertigstellung der Arena für September 2019 geplant

Zum aktuellen Stand der weiteren Arena-Planungen sagt Krumböhmer, dass das Architekturbüro ErnstQuadrat nun einen Zeitplan für Ausschreibungen und Bau vorgelegt hat. Darin sind auch wesentliche Änderungswünsche des Konzertveranstalters FKP Skorpio berücksichtigt, der die Halle betreiben soll. Laut Krumböhmer ist die Fertigstellung der Arena für September und der Betriebsstart für Oktober 2019 geplant. Das überrascht wiederum Andreas Bahlburg, Chef des Volleyball-Bundesligisten SVG.

Bahlburg sagt: „Das ist für uns neu. Das wirft uns um ein weiteres Jahr zurück. Das sorgt bei uns nicht für Begeisterungsstürme.“ Und: “Das würde für uns bedeuten, dass wir die nächste Saison dann wieder komplett nach Hamburg ausweichen müssen, für Spiele, die uns die Liga ins Buch schreibt.“ Somit müsste die SVG bei bestimmten Spielen erneut auf ihr Heimrecht im Kreis Lüneburg verzichten. Bahlburg: „Aber wir können wohl froh sein, wenn die Arena überhaupt noch gebaut wird.“

Doch dafür müsste erst der Betreibervertrag mit dem Konzertveranstalter unterschrieben sein. Und das ist noch nicht der Fall. Demnächst laufen juristische Abstimmungen mit Rechtsvertretern von FKP Scorpio, sagt Krumböhmer. Ein unterschriftsreifer Vertrag könnte dann voraussichtlich im Januar den Lüneburger Kreisgremien vorgelegt werden.

Von Dennis Thomas

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16 Kommentare

  1. Sicher ist hier noch gar nichts. Das Kostenkonzept ist löchrig. Das Betreibetrkonzept steht nicht. Ein Verkehrskonzept gibt es nicht. Vor allem über die zu erwartenden immensen zusätzlichen Kosten für die Gestaltung der Straßen- und Parkraumsituation ist noch gar nicht im Kreistag und Rat befunden worden, weil sie dort nicht zur Sprache gebracht worden sind. Über die wirtschaftlichen Folgen der Halle gibt es nur Märchenerzählungen. Was die SVG-GmbH tatsächlich beitragen kann, weiß niemand, da keine verlässlichen Marketing-Daten existieren. Und der „Betreibervertrag mit dem Konzertveranstalter“ der gleichwohl schon gewaltigen Einfluss auf die Planungen nimmt, ist noch nicht unterschrieben.

    Wie es aussieht ist auch noch der Ratsbeschluss vom 22. Juni 2017 wegen der Missachtung prozeduraler Pflichten beim Befinden über das Mitwirkungsverbot von zwei SVG-Mitarbeitern bei Hallenabstimmungen rechtswidrig und damit nichtig.

    Siehe: https://jj12.wordpress.com/2017/10/27/wie-man-eine-entschuldigung-umschifft-ich-war-doch-nur-der-bote/#comment-1336

    und: https://jj12.wordpress.com/2017/11/06/lueneburgs-hausgemachtes-sylt-syndrom/#comment-1381

  2. Seine Nahrstedt-Nachfolge als Landrat dürfte Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack mit dieser – voll berechtigten, aber unerwünschten – Intervention wohl ad acta legen können. Jetzt haben Peter Rowohlt („Ihr neuer Samtgemeindebürgermeister – Das bin ich“) und Markus Moßmann („Der Weihnachtsmarkt am Stint bringt Lüneburg ganz weit nach vorne“) ihre Nasen wieder im Wind.

  3. Der Verlust von Zeit ist noch wichtiger als der vom Geld, denn durch richtigen Gebrauch der ersteren kann der Verlust des letzteren oft wieder ersetzt werden.

  4. Die hoppenstedtsche Bahlburg an der Lüneburger Rennbahn scheint auf dem Gelände des Alten Schlachthofs am richtigen Platz. Dort das nächste Lüneburger Millionensparschwein im Chaos der Finanzierungsplanungen in eine gigantische Euro-Lücke zu treiben, ergibt Sinn.

  5. Da merkt man,das man in Lüneburg jede Art von Profisport verhindern will. Echt schade,das darunter ein Verein leiden muss,der seit Jahren sehr guten Sport zeigt und zurecht in der ersten Bundesliga spielt.Vielleicht hätte man in Reppenstedt eine Halle bauen sollen,die dazu ausreicht um ganz oben mit zu spielen. Echt schade,aber es ist ja nicht der erste Verein der auf Jahre hinaus mit einem Bau eines neuen zuhause vertröstet wird.Lüneburg will keinen Profisport! So sieht es aus!

    • Quatsch mit Soße!
      Es geht hier um das „Wie“ und um das „Ob“ meine Güte.

    • So ist es Dirk. Die SVG Lüneburg Spielbetriebs GmbH, eine private geschäftliche Unternehmung von Herrn Bahlburg, die ja angeblich so großartig wirtschaftet, Gewaltiges fürs „Image“ unserer Region leistet und solch ein ungemein großes Publikum in Stadt und Land besitzt, dass das Vorhalten von 3.500 Zuschauerplätzen unerlässlich ist (alles Behauptungen übrigens, für die bisher jeder auf nachprüfbaren empirischen Daten gestützte Nachweis fehlt), hätte selbst Geld in die Hand nehmen und ihre eigene Halle bauen sollen. Erstens gäbe es diese Halle dann aller Wahrscheinlichkeit jetzt bereits und zweitens wäre sie nach den kaufmännischen Grundsätzen ehrlicher Hanseatenallein auf Risiko der Bahlburg-GmbH finanziert und nicht mit fadenscheinigen Argumenten den Steuerzahlern aus der Tasche geleiert worden.

      Eine „originäre Aufgabe der öffentlichen Hand“ gibt es im Arena-Kontext nämlich NICHT – und hat es auch NIE gegeben. Sie war eine Erfindung.

      Denn, Dirk, was von „der Verwaltung“ für die Vorlage vom 27. Juni 2016 im Rat der Hansestadt Lüneburg formuliert wurde, auf deren Basis der ganze Schlamassel – bis heute – im Rollen gehalten wird, war eine riesige, fette und durch kein noch so „gutes“ Wünschen und Wollen zu rechtfertigende Zweck- und Überrumplungslüge: „Die Nutzung der Arena wird in Schulsport, Breitensport durch Vereine, in kommunalen Veranstaltungen sowie weiteren sportlichen, kulturellen und kommerziellen Veranstaltungen mit lokalem Bezug liegen. Bei der Vorhaltung öffentlicher Einrichtungen für ihre Einwohnerinnen und Einwohner für kulturelle und sportliche Zwecke handelt es sich um originäre Aufgaben der öffentlichen Hand. Die Errichtung der Halle dient somit insoweit der Aufgabenerfüllung von Landkreis und Hansestadt und kommt deren Bewohnerinnen und Bewohnern zugute. Diese kommunalen Nutzungen stellen einen wesentlichen Anteil der Gesamtnutzung der Halle dar. Die vorgesehene Nutzung durch den Volleyball-Bundesligisten ‚Spielvereinigung Gellersen-Lüneburg‘ (für Training und Heimspiele) und die Durchführung kommerzieller Veranstaltungen betrifft im Wesentlichen vom Landkreis und von der Hansestadt Lüneburg nicht nachgefragte Zeiten, die die Nutzung durch diese nicht wesentlich beeinträchtigen. Dies gilt auch dann, wenn den gewerblichen Nutzungen im Konfliktfall ein Vorrang gegenüber der kommunalen Nutzung eingeräumt wird.“ (VO/6759/16, Seite 4)

    • Lieber Dirk,

      die von Ihnen aufgestellte Behauptung, „…das man in Lüneburg jede Art von Profisport verhindern…“ wolle, kann ich so nicht stehen lassen!

      Es liegt in der Natur des Profi-Sports, Geld generieren zu wollen, um die Spieler und das notwendige Drumherum zu bezahlen – sonst wäre es eben Breiten- oder Amateursport. Warum für eben eine GmbH, die sich professionellen, „für Geld“ Sport zur geschäftlichen Aufgabe gemacht hat, aus Steuermitteln eine Halle gebaut werden sollte, erschließt sich weder mir noch anderen.
      Natürlich könnte man argumentieren, dass es notwendig ist, dass die Öffentlichkeit die Infrastruktur bereitstellt, damit Unternehmen tätig werden können. Aber die Infrastruktur existiert, die Zufahrt zum Grundstück ist da. Nun kann also das Unternehmen, hier die SVG Lüneburg Spielbetriebs GmbH, sich wie jede andere Firma eine Halle bauen und betreiben. Alternativ könnten die Stadt oder der Kreis eine Halle bauen, die GmbH müsste dann aber die kompletten Kosten, hier die Miete in Gänze aufbringen. Alternativ könnte man argumentieren, für den Fall, dass die Volleyballmanschaft durch ihre Spielaktivitäten so viel Geld in die Gemeindekasse spült, dass es sich betriebswirtschaftlich lohnt, könnte der Steuerzahler eine Halle finanzieren. Wenn die SVG Lüneburg Spielbetriebs GmbH beides nicht kann, dann darf es keine Halle auf Kosten der Steuerzahler geben.
      Und sollten sie auf den Gedanken kommen, dass ja auch Theater bezuschusst werden: Profisport gehört ganz sicher nicht zur förderwürdigen Kultur (und ich gehe nicht einmal ins Theater, finde es aber gut, dass es auch von Steuern mit gefördert wird!).

      Im Übrigen ist auch der Eventbetrieb, auf den die Befürworter der Halle so schielen, nicht förderwürdig. Und nur weil angeblich die „Eventmetropolen“ Uelzen und Winsen Lüneburg zu zusetzen (lach!), wird die Bedeutung der Ilmenaustadt lediglich in den Köpfen einiger Politiker schwinden, in der Realität ist dies natürlich Unsinn.

  6. Arenastand im Lüneburger Land

    Der erste Spatenstich zum Bau der geplanten „Arena Lüneburger Land“ ist nicht absehbar.

    Ein ausverhandelter Betreibervertrag, der dem Kreisausschuss schon im August vorliegen sollte, existiert bis heute nicht.

    Dem entspricht, dass ein abschließendes Betreiberkonzept nicht existiert.

    Woraus sich ergibt, dass eine „bilaterale Vereinbarung“ zwischen SVG-GmbH und Betreiber nicht existiert.

    Kreis und Stadt haben ein nicht zweckmäßiges Grundstück teuer erworben.

    Die mit eingekauften Planungen des Vorbesitzers („Projektentwickler“ Sallier) sind untauglich und müssen kostspielig umgearbeitet werden.

    Ein abschließender Hallenbauplan existiert nicht.

    Raumgestaltung, Statik und Innenausbau sind offen.

    Über Bodenbeschaffenheit und Deckenkonstruktion ist noch nicht abschließend entschieden.

    Eine abschließende Kostenkalkulation und Finanzierungsplanung existiert nicht.

    Planungsrisiken und Planungsmehraufwand sind noch nicht bezifferbar.

    Tatsächliche Investitionskosten und auch die langfristigen Betriebskosten stehen noch nicht fest.

    Die Bewältigung der absehbaren Parkraum- und Verkehrsprobleme im Umfeld der Arena sowie die mutmaßlichen Kosten zu deren Lösung sind noch völlig ungeklärt und natürlich auch noch nicht beziffert.

    Fest steht nur die Blanko-Abmachung: Laut Finanzvertrag zwischen dem Kreis und der Stadt Lüneburg, der unterschrieben vorliegt, beteiligt sich die Stadt an maximal 40 Prozent der Kosten, — wobei deren Höhe noch offen ist!

    Schul- und Breitensport wird es in der Arena nicht geben.

    Die über einen Zeitraum von 20 Jahren laufenden Finanzierungs- und Betriebskostenzuschüsse für die SVG-Event-Arena entnimmt die Stadt (225.000 € brutto p. a.) dem Teilhaushalt 53 – Bildung und Betreuung / Budget Schule und Sport, der Kreis entnimmt seine Zahlungsanteile der Kreisschulbaukasse.

    (Referenzen meines Destillats: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1228482-arena-lueneburger-land-kommt-da-noch-was
    und: https://jj12.wordpress.com/2017/10/27/wie-man-eine-entschuldigung-umschifft-ich-war-doch-nur-der-bote/#comment-1336)

    LG, Leo Fischer

  7. … ist immer ein Bringer! Aber die Arena wird teurer, wenn wir uns nicht darum kümmern. Darüber wird gerade an anderer Stelle weiter gestritten. Dank Jan (Kommentar über meinem) wissen wir wo.

  8. Liebe Ratsherren Blanck, Soldan, Webersinn und Pauly

    Sie sind „vom Bürger“ um eine Stellungsnahme gebeten worden.

    Hier: https://jj12.wordpress.com/2017/12/06/event-halle-auf-treibsand-geplant/#comment-1470

    bzw. hier: https://jj12.wordpress.com/2017/12/06/event-halle-auf-treibsand-geplant/#comment-1471

    LG, M. Kregel

  9. Hallo Herr Jenckel

    Adendorfs Bürgermeister Thoma Maack sagte, es sei nie seine Absicht gewesen, die Arena zu verhindern, sondern die Interessen seiner Bürgerschaft zu wahren.

    Klingt das nicht ein wenig nach den Beteuerungen des Staatsratsvorsitzenden der DDR, Walter Ulbricht, die dieser auf einer internationalen Pressekonferenz in Ost-Berlin am 15. Juni 1961 in dem Bescheid gipfeln ließ: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“? Zwei Monate später, 13. August 1961 wusste dann die Menschheit, wie die Auskunft zu bewerten war.

    Im Gegenzug für die Rücknahme seines Widerspruchs gegen die von der Stadt Lüneburg erteilte Baugenehmigung nennt Thomas Maack auch einen Preis: „Wir wollen, dass uns der Landkreis eng bei der Verkehrsplanung zur Arena beteiligt.“ Hat der Landkreis als Bauherr damit wirklich eine Sorge weniger?

    Denn das befürchtete Problem, dass während des Arena-Betriebs viele Gemeindestraßen zugeparkt werden und dann auch die Verkehrssituation an der Kreuzung Grüner Weg/Lüner Rennbahn/Artlenburger Landstraße sehr kritisch werden könnte, bleibt ja bestehen.

    Ich würde gerne genauer wissen, wie Bürgermeister Maack die Situation sieht.

    Meinen Sie, Sie können ihn dazu bewegen, seine Sichtweise in Ihrem neuen Blog, der auf diese und viele weitere Arena-Schwierigkeiten eingeht, einmal etwas detaillierter zu erläutern?

    MfG, Martin Witte

  10. Sehr geehrter Bürgermeister Maack

    Ihre Arena-Einlassungen und -Vorstöße sind Teil der Bürger-, Wähler-, und Leserdiskussion im Forum für Lokalpolitik und Stadtleben von Hans-Herbert Jenckel, dem geschäftsführenden Redakteur und Lokal- und Online-Chef der LZ, für den beim Blick über den Tellerand die Auswirkungen auf Stadt und Landkreis Lüneburg im Fokus stehen und der Gastautoren bzw. -kommentatoren ausdrücklich willkommen heißt.

    Mich würde es freuen, wenn Sie Ihre Sorgen im Blick auf die geplante „Arena Lüneburger Land“, für die Ihre Gemeindemitglieder ja mitbezahlen werden, dort, in Jenckels Forum, wo Sie auch anderen Volksvertretern begegnen werden, einmal konkret darstellen und begründen würden.

    Hin gelangen Sie mit einem Klick auf den folgenden Link: https://jj12.wordpress.com/2017/12/06/event-halle-auf-treibsand-geplant/#more-289

    Mit besten Grüßen,

    Ihr Peter Cordes

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