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Drei Bäume räumt die Feuerwehr in der Nacht von den kreisstraßen. Ansonsten blieb es ruhig. Foto: lz
Drei Bäume räumt die Feuerwehr Lüneburg in der Nacht von den Kreisstraßen. Ansonsten blieb es ruhig. Foto: lz

Sturmtief „Burglind“ verschont Lüneburg

Lüneburg. Gute Nachrichten: Das Sturmtief „Burglind“, das am Mittwoch in weiten teilen Süddeutschlands und an den Küsten für schwere Schäden gesorgt hat, hat den Landkreis Lüneburg weitestgehend verschont. Die Feuerwehr Lüneburg rückte in der Nacht drei Mal aus, um umgefallene Bäume bei Nahrendorf und Kirchgellersen zu beseitigen. Größere Vorkommnisse gab es darüber hinaus nicht.

Landkreis Harburg stärker betroffen

Anders verhielt es sich im Landkreis Harburg: Vollgelaufene Keller, überflutete Straßen und umgefallene Bäume sorgten dort bei den Freiwilligen Feuerwehren ab 16 Uhr für über 20 Einsätze. Neben dem Sturm war es vor allem der Regen, der den Einsatzkräften viel Arbeit brachte. Vielerorts überfluteten die Wassermassen Straßen, so beispielsweise die Kreisstraße zwischen Lübberstedt und Gödenstorf, die Straße „Im Alten Dorf“ in Fleestedt oder die Dorfstraße in Döhle. In Fleestedt, Buchholz und Rade pumpten die Einsatzkräfte mehrere Keller leer. Menschen kamen nicht zu Schaden.