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Die Oriental Band Hamburg ist eine der Gruppen, die tagsüber bei der Eröffnungsfeier spielen. Foto: privat

Eröffnung mit Paukenschlag

Reinstorf. Mit einem ganzen Tag voller Musik und Kultur wird das Kulturzentrum Reinstorf am Sonntag, den 4. März, ab 11 Uhr offiziell eingeweiht. Wie berichtet, hatte sich der Verein One World auf die Fahnen geschrieben, den alten Gasthof neu zu beleben. Ein Treffpunkt soll er werden mit einem bunten Kulturprogramm, regionaler und internationaler Küche und der Möglichkeit von Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Geflüchtete, die in der Region Lüneburg leben.

In knapp einem halben Jahr haben die Organisatoren nicht nur dank vieler Spenden die Gaststätte neu einrichten, sondern auch die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (SPD), als Schirmherrin für das Projekt gewinnen können. Sie wird das Kulturzentrum gegen 12 Uhr gemeinsam mit Bürgermeisterin Marion Brohm (CDU) offiziell eröffnen.

Spektakuläre Feuershow

Das Programm umfasst 20 Auftritte der unterschiedlichsten Art: Von regionalem Jazz über internationale Tänze bis hin zu Jagdhornbläsern. Auf die kleinen Gäste warten das mobile Kunst­atelier „Bleib bunt“, eine Märchenerzählerin und ein Clown. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es Fingerfood, Blechkuchen und natürlich Getränke. Höhepunkt der Einweihungsfeier ist der Liveauftritt der Band Heartbeat, die ab 19.30 Uhr im Saal spielt. In der Pause gibt es nicht nur einen Nightbrunch sondern auch eine spektakuläre Feuershow von Christian Nebel.

Karten für die Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf bei der LZ-Ticket-Kasse, bei UniBuch und Contigo in Lüneburg sowie der Buchhandlung Hohmann in Bleckede und Scharnebeck, bei der Leseratte in Neetze, beim Edeka in Barendorf, im Heide-Hotel Reinstorf und an der Tages- und Abendkasse. cm

Mehr dazu:

One World geht an den Start

Dorftreff, Bistro und Flüchtlingshilfe im Reinstorfer Gasthaus

7 Kommentare

  1. Norbert Kasteinecke

    Wird es denn, ähnlich wie z. B. in Kandel, auch, „FLÜCHTLINGS-PARSHIP“ für junggebliebene Jugendliche geben?
    Sicherlich aber doch Berufs- und Studienberatungen (!), Migrationsberatungen, Beratungen zu „Familienkonflikten von Geflüchteten“, Beratungen zum Bleiberecht und sonstigen Integrationskursen?

    Mir fehlt hier noch eine Liste der Verantwortlichen und eine Kostenaufstellung, natürlich mit Angabe der Kostenträger.
    Es wäre schön, wenn die LZ das noch nachreichen könnte.

    • Alexander Wild

      Herr Kasteinecke,
      den angedeuteten Generalverdacht mit Bezug auf Kandel haben Sie offenbar aus der untersten Schublade hervorgekramt. Inhaltlich ist er genauso wenig sinnvoll, wie der Vermutung, dass sicherlich die meisten Deutschen Nazis seien.
      Die Ihnen fehlende Liste hat keinen Bezug zu diesem Artikel über das Projekt des eingetragenen Vereins One World Ostheide.
      Ich finde es sehr begrüßenswert, dass hier ein leer stehender Dorfgasthof wieder mit Leben gefüllt wird, statt vor sich hin zu gammeln. Kann ein großer Gewinn für Reinstorf sein, wenn das Angebot von den Reinstorfern, Ostheidern und Lüneburgern angenommen wird.

      • Generalverdacht? Sie leben wohl auf der Hallig?
        Es verging in den letzten 24 Monaten kein einziger Tag, an dem die unter „Generalverdacht“ stehenden , nicht kriminelle Aktivitäten festgestellt wurden. Und nicht nur die allseits bekannten Fälle in Reutlingen, Berlin, Kandel oder Freiburg.
        Aber viele können es gar nicht erwarten, bereichert zu werden. In unserer Gemeinde kehrte auch das Leben ein, nachdem man Menschen aufgnommen hatte. Allerdings das Leben nach 23.00 Uhr jede Nacht und mit diversen Polizeieinsätzen. Das Endergebnis ist, daß keine Eltern mehr ihre Kinder alleine irgendwohin lassen.

    • Hallo Herr Wild, Kasteinecke und seinem Kommentatoren-Assistenten, der hier unter zig Alias-Namen die Atmosphäre im Krawall-Deuerfeuer verpestet, geht es gar nicht um „einen Bezug zu diesem Artikel über das Projekt des eingetragenen Vereins One World Ostheide.“ Kennen Sie Tullius Destructivus, den Hauptdarsteller der Geschehnisse im Abenteuer „Streit um Asterix“? Dann haben Sie ein Bild von Norbert Kasteinecke und seinesgleichen. Ihne und ihren Handlangern geht es NIE um inhaltliche Bezüge. Diese Leute wollen bei LZ-Online immer nur ihre den Frieden zerstörenden Botschaften absetzen, weil sie meinen, vor allem so Aufmerksamkeit für den politisch illiberalen National-Primitivismus generieren zu können, für den sie ununterbrochen in diesen Spalten Reklame machen.

      https://www.landeszeitung.de/blog/nachrichten/medien/1486272-grossteil-der-hass-kommentare-stammt-von-wenigen-nutzern

      • Jan Wrede
        kennen sie das verrückte haus? weil sie hier von asterix schreiben. dort musste man den antrag für den antrag eines antragsformulars selbst schreiben. ist so ähnlich wie bei ihren hier so richtig beklagenswerten herren. schmunzeln.

  2. Norbert Kasteinecke

    Ja, ja ihr zwei Kinder im Geiste und wer da sonst noch so mitmarschiert.

    Es muss schon sehr schmerzen, wenn linke Mehrheiten wegbrechen und plötzlich alles hinterfragt wird.
    Argumentativ zu kontern fällt beiden sichtlich schwer – wie auch.
    Schade dass wir die Kommentare unter dem von Ihnen verlinkten Artikel nicht mehr lesen können.
    Und Herr Wild, auch Sie werden noch lernen müssen, dass es nicht aus einer Schublade hervorgekramt wurde.
    Ansonsten wünsche ich dem Projekt alles gute.