Donnerstag , 13. Dezember 2018
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Und noch ein Überfall am Stint

Lüneburg. Einen Raub am Stintmarkt am Sonntagmorgen hatte die Polizei bereits gemeldet. Nun schildern die Beamten eine zweite Tat: Gegen 4 Uhr hat ein Unbekannter eine 26-Jährige Frau so heftig mit der Faust an den Kopf geschlagen, dass diese gegen eine Hauswand prallte und bewusstlos zu Boden ging. Der Täter und ein Begleiter flüchteten. Möglicherweise habe die junge Frau einen Streit schlichten wollen, da die Männer zuvor eine andere Frau beleidigt haben sollen. Wie berichtet, war es um 6 Uhr zu einer weiteren Tat gekommen: Ein 24-Jähriger war mit einem Bierglas niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Ob ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar.

Im aktuellen Fall wirkten beide Täter südländisch, sie sind schlank, haben schwarze Vollbärte. Einer ist etwa 1,65, der andere 1,80 Meter groß. Einer trug ein helles T-Shirt, dunkle Hose und schwarze Jacke, der andere weißes T-Shirt und dunkle Jeans. Hinweise: (04131) 83062215.

Polizeibericht

Lüneburg. Unbekannte haben im Laufe des Sonntags in einem Fahrradkeller Hinter der Saline die Bremsleitungen an einem Rad durchgeschnitten. Der Besitzer bemerkte das nicht und stürzte später. Der 27-Jährige habe sich nur leicht verletzt, berichtet die Polizei. Sie prüft, ob neben einer Sachbeschädigung auch der Vorwurf eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zum Tragen kommt.

Reppenstedt. Vor den Augen seiner vier Jahre alten Tochter hat ein 28-Jähriger seine fünf Jahre ältere Lebensgefährtin verprügelt. Der Mann soll die Frau zu Boden geschubst und mehrmals getreten haben, zuvor habe er sein Kind angebrüllt. Die Polizei setzte den Beschuldigten, der nicht zum ersten Mal gewalttätig geworden sein soll, für eine Woche vor die Tür der Wohnung. lz/ca

Den aktuellen Polizeibericht lesen Sie am Dienstag in der LZ.

38 Kommentare

  1. Simplicissimus nun Plural

    Weitere Sicherheitslücke in Lüneburg nach Platz am Sande?

  2. Ups, eine „Prügelei“ und eine „Rangelei“. Nicht weiter schlimm. Wir wollen doch korrekt bleiben, liebe LZ.Wir sind schliesslich in der linken Universitätsstadt LG.

    • Ups, wo haben Sie denn „Prügelei“ und „Rangelei“ gelesen, lieber Hans? Und was soll nicht korrekt sein? bol/LZonline

      • Wie Sie vielleicht festgestellt haben, werden brutale Schlägereien und auch Übergriffe,wenn „Männner“ daran beteiligt sind, die man nicht so unter „länger hier Wohnender“ einordnen kann, als „Rangelei“ oder z. B. bei einer Schlägerei,an der körperliche irreparable Schäden entstehen, einfach als „Prügelei“ benannt.

        Daher meine etwas sarkastische Bemerkung ,die hier niemand verwendet hat, da meine Vorahnung beim Lesen der Überschrift und dem Tathergang wieder einmal bestätigt wurde. Man findet mittlerweile zu 90% bestimmte Begriffe in der Täterbeschreibung und im Tathergang und der Begriff “ Männer“ junge Männer oder „Gruppe von Männern“ und die Verletzung einer Frau durch derart brutale Vorgehensweise sprechen Bände und sind mir gut bekannt(Domplatte, NMS, HH, HL, usw.). Im Übrigen wären „Südländer“ Spanier, Griechen, Italiener oder Portugiesen.

        • Da wir nicht dabei waren, können wir nur das berichten, was die Polizei uns mitteilt. bol/LZonline

    • Meine Güte , wenn Sie die LZ für ferngesteuert halten, dann lesen Sie doch nichts davon!!!

      • Ich lese gerne die LZ und das soll auch so bleiben. Mittlerweile hat die LZ gelernt, dass zu einer Täterbeschreibung auch die mögliche Herkunft gehört. Der Pressekodex ist in diesem Fall nachrangig.

        • Hallo tamara,

          warum halten sie die mögliche Herkunft in der Berichterstattung für relevant? Ich würde das wirklich gerne verstehen.

          Nehmen sie eine eigene Kriminalstatistik vor die die Strafttäter in „Ausländer“ und „Deutsche“ aufteilt? Warum greifen Sie dafür dann nicht auf entsprechende existente Statistiken zurück? Oder ist das eher so ein Bauchgefühlding, nach dem Motto „siehste, schon wieder so ein krimineller Kriegsflüchtling“.

          Was passiert eigentlich mit Straftätern, bei denen die Polizei anhand der Beschreibung einen reinen deutschen Familienhintergrund vermutet? Landen solche Informationen dann auch als „Herkunft“ in den entsprechenden Artikeln oder ist dann der Teil eher ausgeklammert?

          Bitte legen Sie dar, warum die Herkunft eines Täters für Sie eine Rolle spielt.

          • „warum halten sie die mögliche Herkunft in der Berichterstattung für relevant? Ich würde das wirklich gerne verstehen.“

            Ich bin zwar nicht tamara, aber es ist doch völlig klar.
            Die einen Straftäter müssen wir leider ertragen,da sie das Recht haben , sich hier aufzuhalten und hier zu leben.
            Den anderen „Importierten“ und der spielt weit überproportional häufig eine Rolle bei der Kriminaliät, nutzt unsere Rechtsstaatlichkeit, soziale Leistungen, unsere Gesellschaft und unsere Gutmütigkeit , zusammen mit dem weit verbreiteten Helfersyndrom aus und wird hier straffällig.
            Und das muss eine Gesellschaft zusätzlich zu den eigenen Straftätern, eben nicht aushalten und dulden. Sondern ausweisen und Ende. Das spart Geld, Zeit und rettet Menschenleben. Gegen wirklich Hilfsbedürftige, die nicht straffällig werden und hier temporäre Hilfe erhalten, ist nichts einzuwenden, solange sie aus Kriegsgebieten stammen und nicht etwa aus Ländern in denen man Urlaub buchen kann.

          • Hallo Andreas,

            irgendwie darf ich ihrem Kommentar nicht antworten. Daher dann an dieser Stelle. Danke für die Antwort, auch wenn Sie nicht tamara sind 🙂

            Ich beurteile jetzt nicht ihre Darlegung bezüglich von unseren Straftätern und fremden Straftäter, sondern versuche auf meine Kernfrage zurückzukommen:

            Die Information der Herkunft dient also wozu genau? Darin ist ja keine quantitative Information enthalten. Es ist immer nur ein Bericht über einen Fall. Bei Ihnen klingt das so, als sei die Information nur enthalten um das eigene Weltbild zu stärken. Bei jedem Fall mit Täter mit „nicht-deutscher“ (und da ist natürlich eine unterschiedliche Definition möglich) Herkunft bestärkt sich das Bild „es gibt kriminelle Ausländer“ und vielleicht „noch einer mehr“(?) Schwächt denn der Bericht über einen deutschen Straftäter dieses Bild überhaupt noch ab oder gehört das nicht zur Betrachtung.

            Ich wiederhole mich vllt., aber ich verstehe nicht wozu ich diese Information haben will. Es kann doch immer nur um ein Gefühl gehen oder?

  3. @hans
    Ich verstehe Ihre Argumentation nicht.
    Jeder, der hier eine Straftat begeht und zugewandert ist, ist hier Fehl am Platz,weil er die Gesellschaft ausnutzt, die ihn finanziert und unterstützt. Diesen kann man in seine Heimat zurückschicken, im schlimmsten Falle die Staatsbürgerschaft entziehen und ausweisen.
    Das dient zum Schutz der Bevölkerung in diesem Land, denn man muss ich nicht von Zugewanderten kriminell belästigen oder zum Opfer machen lassen und dies auch noch grosszügig alimentieren. Wir haben genügend Kollateralschäden in Deutschland. Daher möchte ich gerne wissen mit WEM ich es zu tun habe.Privat wie geschäftlich und wie gross das Risiko für mich und meine Familie ist.
    Daher möchte ich wissen,was das Motiv solcher Taten ist und war. Vielleicht religöse oder traditionelle Motive, die extrem ausgeprägt sind.Die Herkunft spielt dabei eine grosse Rolle. Sie werden hier kaum einen deutschen Einheimischen finden, der seine Tochter wegen fehlender „Keuschheit“, „Unzucht“ oder „Unmoral“ tötet.

    • Hallo Andreas,

      Ich versuche nochmal meinen Standpunkt zu erläutern:
      Sie haben deutlich aufgezeigt, wie ihre Meinung zum Themenkomplex Migration/Kriminalität ist. So wie ich auch anderer ihrerer Beiträge interpretierte ist ihr Einstellung diesbezüglich ausreichend gefestigt. Welche Information ziehen Sie persönlich aus der Herkunftsinformation, wenn nicht eine reine Bestätigung ihres Weltbildes? Und wenn es nur um eine Bestätigung geht, brauchen sie die Herkunftsinformation eigentlich noch?

      Ursprünglich wurde die These aufgestellt, es sei eben wichtig das diese Information in den entsprechenden Artikeln enthalten ist. Bisher konnte mir niemand sagen warum es wichtig ist…

      Meiner Meinung möchten die Menschen nur eine Bestätigung ihres Bildes der Welt haben. Niemand wird seine Meinung wegen der Herkunft eines Täters revidieren. Also doch nur in der Akkumulation um eine gefühlte Statistik zu führen?

      • Carla Schnellke

        Also, ich gebe (als bekennende Alt-Linke) gerne zu dass ich bei LZ-Meldungen über Messerstechereien, Schießereien etc. inzwischen auch darauf achte, ob, und wenn ja, wo und wie die Herkunft der Täter erwähnt/ journalistisch aufgearbeitet/dargeboten wird. Ich weiss nicht genau woran es liegt, das Phänomen ist aber anscheinend virulent, und müsste wissenschaftlich mal von Experten untersucht werden. Vielleicht geht es um die Bestätigung von Vorurteilen? Vielleicht aber auch um ein Misstrauen in die Berichterstattung (da gab es ja mal eine Sylvesternacht, an die wir uns alle erinnern.) Von einer Abschaltung der Kommmentarfunktion halte ich jedenfallls gar nichts. Man sollte dumpfen Afd-Gazetten wie „Tichys Einblick“ vielleicht doch nicht ganz das Feld überlassen? (Wenn man dort die Kommentare liest, wird einem ganz anders. ) Außerdem sind die Einlassungen der Akteure (so nennt man das doch heute im Leuphana-Sprech?) ja zumindest soziologisch gesehen sehr interessant. Also bitte weiter so, und wen es nicht interessiert: gähnen entspannt ja bekanntlich. 😉 .

        • Seit wann ist Tichy mit der AFD verbunden? Und Ihre Wahrnehmung , trotz Ihrer Linkenzugehörigkeit täuscht Sie nicht.
          Die Messerangriffe haben sich verdreifacht. Die Täter sind natürlich ausschliesslich „Norweger“ und „Rechte“ und nicht diejenigen mit der (Originalzitat der eigenen Zunft bezüglich der Herstellung und dem Tragen) „Grössten Messerkultur“ der Welt.*schmunzel*

          Ich würde gerne mit den Menschen, die all die Kriminalität verleugnen, nachts durch Berlin Neukölln, Köln/Ehrenfeld und Kalk, Duisburg/Marxloh oder Hennef/ Nord, FFM gehen, um die Realität aufzuzeigen.Selbst LG hat in den letzten Moinaten deutlich an Gefahr und Gewaltkriminalität dazugelegt, auch wenn ein „Spezialist“ mal wieder Statistiken präsentiert, die natürlich das Gegenteil aufzeigen. Das sind diejenigen,die zweifelsfrei wissen,daß Putin und Assad hinter den Giftgasattacken in Syrien steckt.
          Im Übrigen gilt seit dem letzten Jahr eine neue Bemessungsgrundlage und Bemessungsrichtlinien , um die PKS neu darzustellen. Raten Sie mal warum?
          Leider sind die meisten Maulhelden am PC, die in vermummten Rudeln von 20, 30, 50 oder 100 Mann Stärke auftauchen und Steine dabeihaben. Also alles,was der Normalo abends und morgens um 5.00 auf dem Weg zur Arbeit nicht hat und wehrlos ist.
          Aber Messerstechereien, Schüsse vor dem Gericht, Morde in Kaltenmoor an werdenden christlichen Frauen, Messerattacken im Fitnesstudio, die Schlägereien Am Sande usw. oder ein paar Schüsse aus vorbeifahrenden Autos stören uns nicht-mit nur einem Messer im Rücken gehen wir noch lange nicht nach Hause!*schmunzel*

      • @hans

        Ein Sachbericht sollte für das Verständnis der Vorgänge relevante Informationen enthalten. Und wenn sich ethnische Gruppen bilden, gehört diese Information dazu – egal wie das Vorurteil, Urteil oder die persönlichen Meinungen dazu aussehen.

        Und dann gibt es einen Punkt, in dem ich ganz vorurteilsfrei selbst beurteilt werden möchte: es kann einfach nicht sein, wenn gezielt Meinung von Journalisten gemacht wird. Das führt nämlich durchaus aufgrund von Auslassungen zu falschen Schlussfolgerungen.

        Ein Beispiel: Antisemistmus an Schulen. Es ist einfach nicht so, dass die Anzahl von Jungen aus deutschem Elternhaus in den letzten 20 Jahren irgendwie wieder verstärkt gegen Juden erzogen würden. Wir haben viel zu lange die Herkunft als Grund für Antisemitismus aus Ländern des Nahen Ostens und Arabiens verschwiegen. Verschwiegen wurde auch nichts gezielt unternommen, um in 2. oder 3. Generation ein differentieres Bild zu entwickeln – im Gegenteil.

        Der Hass ist in den Teilen sogar noch gewachsen, in denen sich Parallelkulturen isoliert oder kriminalisiert haben.

        Das ist kein Vorutreil. Kein Einzelfall. Kein Vorwurf. Es ist einfach Fakt und Ergebnis, das erst mit einer unsäglichen Echo-Preisverleihung für krasse Machismo-Schwätzer jetzt… so laut bejammert und bedrückt verdrückt wird.

        Ohne Herkunft keine Zukunft. Man sollte sie einfach weder verleugnen, noch ausblenden, noch überhöhen.

        Und nur weil sie Ihre Meinung davon berührt sehen, heißt dies noch lange nicht, dass dies auch für alle anderen erwachsenen Leser gilt, wenn die Herkunft von Straftätern genannt wird.

        Ich habe jedenfalls keine Lust mehr, als hier in Westdeutschland, in linksgrünem Umfeld sozialisierter Mann permanent als potentieller Frauenschänder angesehen zu werden – nur weil Machos aus anderen Kulturen oder Milieus Frauen so behandeln. Wenn immer die Herkunft weggelassen wird, bedeutet dies, nicht mehr zu differenzieren, sondern pauschal und populistisch zu urteilen.

        Darum gilt: es geht nicht um Meinung, es darf bei Sachberichten auch eben nicht um Meinungsmache oder Meinungsverhinderung gehen. Es muss um das Verständnis von Geschehen gehen. Nicht mehr, nicht weniger. Schwer genug.

  4. Die Polizei teilt mit: Deutschland wird immer sicherer. Wutbürger und AfD-Wähler, ihr müsst jetzt ganz stark sein. Sicherheit soll Gefühlssache bleiben! Lasst euch das nicht durch Fakten kaputtmachen!

    • Ich habe gut gelacht. Ihre Worte bedeuten umgesetzt in die Realität nach den Statistiken:

      Es werden erheblich weniger Fahrräder geklaut und Kaugummiautomaten geknackt, als vor Jahren- nur das die Messernagriffe und Vergewaltigungen sich verdreifacht haben , ist irrelevant,weil die „Gesamtkriminalität“ erfasst wird.
      Plump, blind, manipulativ und realitätsfremd.

    • Ja, Herr Bruns, als Dauerkommentierer arbeiten auch Sie mit gezielten Auslassungen?

      Der prozentual stärkste Rückgang an Straftaten in der jährlichen Statistik im Vergleich zum Vorjahr wurde in ARD, ZDF und den Presseagenturen breit berichtet.

      Leider vergessen Sie, Herr Bruns, zu erwähnen, dass die Gewalt und Straftaten an Schulen signifikant gestiegen ist. Insbesondere Messerstechereien.

      Herr Pfeiffer aus Hannover sagt dazu sofort: ja, liegt am veränderten Anzeigeverhalten der Schulleitungen, da man ja viel eher anzeigt, wenn der Straftäter nicht aus gutem Elternhaus in der Nachbarschaft stammt.

      Das ist sicherlich richtig. Und die Zahl der angezeigten Drogendelikte an Schulen bestätigt dies auch: 440 Drogendelikte 2017 bundesweit. Glauben Sie diese Zahl?

      Na sicher, welche Schulleitung gibt offen zu, dass sie zur Polizei gehen muss, weil auf ihrem Schulgelände Drogendeals stattfinden! Da wird geflissentlich mit Mama und Papa gesprochen, den Jungen oder die Tochter doch bitte in Therapie zu geben, bevor eine Anzeige bei der Polizei eingeht.

      Und dennoch: die Gewalt ist deutlich gestiegen. Nix Gefühl. Fakten, wo die Gefühle und Meinungen eigentlich sogar Anzeigen reduzieren (siehe Drogendelikte).

      Also kommentieren Sie gerne weiterhin alles durch Ihre Brille, kein Problem. Aber lassen Sie bitte die Auslassungen weg.

      Vielen Dank!

      PS: Wer übrigens meint, dass speziell Flüchtlinge das größte Problem darstellen, der hat noch immer nicht begriffen, dass die kriminellen Clans in 2. und 3. Generation weitaus problematischer sind, zumal sie im Zweifel die Asylgeparkten mit Nebenjobs beschäftigen… In Lüneburg wunderbar zu beobachten auf offener Straße. Man muß nur hinsehen wollen. Soviel zu Meinung und Gefühl, Fakten und Ereignissen.

      • luenebuerger
        ich verstehe ja den schmerz der ängstlichen. zivilcourage hat nun mal nicht jeder, sonst gäbe es nicht die einfalt ,immer mehr nach den staat um hilfe zu rufen, obwohl wir doch alle der staat sind. kriminelle clans? große familienclans , übrigens deutsche, bestimmen bei uns die politik. ich möchte hier im einzelnen die namen derer, die die politiker am nasenring durch die arena ziehen , nicht aufzählen, aber darunter sind auto und rüstungshersteller, die von sich behaupten systemrelevant zu sein. sie arbeiten mit betrug, bestechung und mit erpressung. regt sich darüber jemand auf? über kleinkriminelle wird sich aufgeregt und die afd hängt sich daran auf. es wird nach mehr polizei gerufen, aber dafür bezahlen? steuerhinterzieher und versicherungsbetrug sind keine ausländischen erfindungen.dass bei uns es immer mehr waffengewalt gibt, ist doch kein zufall. wer stellt sie denn her? wer sich entrüstet, sollte sich vorher mal selbst an die eigene nase fassen, ob er im leben alles richtig macht. pauschal zu trommeln, hat noch nie geholfen. wer meint, der andere ist kriminell , sollte auch den mut besitzen, anzuzeigen und sich nicht dabei in die hosen zu machen. oder wie sollen messerstechereien aufhören? alles rausschmeißen was nicht nach deutsch aussieht?

        • „alles rausschmeißen was nicht nach deutsch aussieht?“

          Nein, straffällig gewordene Migranten, illegale Einwanderer , religiöse Extremisten, Messerstecher ,Nichtflüchtlinge und die Leibwächter Bin Ladens und deren Familien. Dann wären wir ein grosses grosses Stück weiter und würden wieder nach gültigem Recht handeln und das Problem wäre zu 80% erledigt. Mit dem Rest können sich dann die nicht mehr überlasteten Staatsanwälte beschäftigen.
          Sie wissen sehr wohl,daß Norweger , Dänen und Griechen hier nicht das Problem sind.
          Ihren Rest der erbärmlichen Rundumschläge in Richtung „Rüstung“ „böse Wirtschaft“ usw. ohne Bezug zumThema, reihe ich unter Unkenntnis oder Verbitterung ein.
          Aber da Sie ja Rambo sind und mit 25 köpfigen Clans fertig werden , ist das für Sie ja alles hier kein Problem. Für den Rest der Bevökerung wohl schon, vor allem für Frauen.

          • Andreas
            rosinenpicken führt auch nicht weiter. wieso kommen sie auf verbitterung? kleiner tipp, siemens , vw. usw. und die pistolen ,die in mexico bei den drogenbaronen gelandet sind, sind tatsachen. sie lieben doch solche tatsachen und fakten, oder wer fabuliert hier ständig von quellenangaben? ich gebe ja zu, ich vertreibe hier nur meine zeit mit euch. überzeugungsarbeit wäre hier ,wie perlen vor die säue schmeißen. dieses erspare ich mir. in diesem sinne , mit euch lohnt es sich nicht,ihr wollt gern euer weltbild behalten. verstehe ich auch. es ist so schön bequem. und wer zu feige ist, kriminelle anzuzeigen, hat nichts besseres verdient, als in angst und schrecken zu leben. schmunzeln. die mafia wird bald lüneburg übernehmen . hm.hm.

        • Herr Bruns, ich verstehe ehrlicherweise nicht, was Sie mir antworten wollen? Warum verlieren Sie sich immerzu in Allgemeinplätzen? Das ist ja manchmal sehr treffend, wenngleich oft zynisch, aber nicht hilfreich, um echte Probleme für echte Menschen zu lösen.

          Und wenn Sie Kinder an einer Schule hätten, würden Sie nicht solche einen zusammengestoppelten Pauschalsermon ablassen, sondern konkret antworten.

          Was soll mir Ihre Aussage mitteilen, dass es immer mehr Waffengewalt (wo? Sie meinen auch an deutschen Schulen?) gibt, WEIL (Wer stellt Messer, Landminen oder Raketenwerfer her?) deutsche Firmen diese produzieren? Und weil ich deutscher Vater von Schulkindern in Deutschland Waffen produzieren lasse (ich könnte das ja persönlich verhindern?), bin ich SELBST SCHULD, dass an unseren Schulen jetzt abgestochen wird vermehrt?

          Wollten Sie mir das also antworten, dass deutsche Waffenhersteller die Messer fertigen, die jetzt vermehrt an Schulen unter Jugendlichen und gegen Schulkinder zu Verletzungen und Toten führen?

          Abstrus, was sie da pauschal so zusammenhanglos vermischen. Wirklich peinlich.

          Internationale Kriminalität, speziell Drogen, Menschenhandel, Frauenhandel, Sozialbetrug, Geldwäsche – ja, dafür ist der deutsche Finanzmarkt seit Jahrzehnten ein Eldorado. Da haben Sie recht. Die Drogenmärkte sind mit Kokain geflutet wie noch nie – haben Sie nicht gelesen? Diese Bandenkriminalität kann ich jedoch leider nicht anzeigen, da ich sie nicht nachweisen KANN.

          Und die Kleinkriminalität, an der ich täglich vorbeiradele in Lüneburg, die zeige ich nicht an, weil sie weder die Konsumenten vermindert – da antworten sie jetzt wohl, das müsse ohnehin legalisiert werden? – noch die Hintermänner trifft. Auffällig ist für mich immer nur, wenn 20jährige Jungs in 80TEUR-Wagen mit HH-Kennzeichen auf Schulparkplätzen in Lüneburg abends oder am Wochenende vorfahren und auf der Rückbank noch jünger Jungs sitzen, die gerade dazugestiegen sind.

          In Reppenstedt gibt es das aber nicht. Solche…
          Einzelfälle.

          So hieß es bis vor kurzem hier und auf twitter regelmäßig.
          Ist irgendwie seltener geworden, dieses Totschlagargument, das jede Auseinandersetzung mit dem realen Geschehen medial abräumen wollte.

          So wie Sie mit Ihrer Antwort alles wegbügeln wollen – nur nicht konkret antworten.

          Darum: konkret und differenziert, anders bewältigt man keine Aufgaben ernsthaft und aufrichtig.

          Vielleicht hilft eine Kommentatoren-Pause, wenn die WM im Sommer läuft? Jeder braucht mal Abstand. Selbst von der eigenen festgefahrenen Meinung. Ist ein ernsthafter Ratschlag.

          Nichts für ungut.

          • Daumen hoch…. Aber er wird es nicht verstehen.

          • luenebuerger
            dass sie mich nicht verstehen, kann ich verstehen. ich mag keine rosinen. gewalt erzeugt gegengewalt. die jugendlichen, die hier gern mit messern spielen, sind überwiegend durch gewalt von innen und außen vertrieben worden. durch waffen, oder durch die wirtschaft mit ihren korrupten politikvertretern. man hat ihnen falsche versprechungen gemacht, die religion gibt ihnen oft dazu noch den rest. von nichts kommt eben nichts. wer nur die messerstecher als einzelnes sieht, wird auf die dadurch entstehenden fragen, keine antworten finden. der mensch ist die summe seiner erfahrungen und seiner umwelt. ich nehme an, sie verstehen mich nicht und somit beende ich für mich hier das klein klein getue. täter kann man nicht wegdiskutieren, man muss für sie eine zukunft bereit halten, wo es sich lohnt , ohne gewalt auszukommen. unsere rechtsprechung beinhaltet keine rache. die afd-vertreter hätten es gern. ich bin dann mal weg.

  5. Walter Hagemann

    Das blöde Geschwalle der rechten Brut auf den Seiten von LZ-Online nimmt überhand. Gibt es wirklich keine anderen Themen mehr als das dulle Ethno-Gehetze dieser drei sich gegenseitig unter diversen erfundenen Namen pushenden Schwachmaten?

    Vielleicht sollte die Redaktion die Kommentarfunktion einfach für ein paar Monate abschalten.

    Unerträglich!

    • Dasgleiche gilt für Ihren subjektiven und einfältigen, realitätsverweigernden Kommentar.
      Nur weil nicht sein kann was nicht sein darf, muss nicht jeder Ihre Meinung haben und blind übernehmen!
      Übrigens ist es ziemlich arrogant zu behaupten,daß andere „Schwachmaten“ wären und deren Meinung Geschwaller und bei Ihrer vorgegebenen Sichtweise nicht legitim wären.Lächerlich!*schmunzel*

        • Dasgleiche gilt für Ihren subjektiven und einfältigen, realitätsverweigernden Kommentar.
          Nur weil nicht sein kann was nicht sein darf, muss nicht jeder Ihre Meinung haben und blind übernehmen!
          Übrigens ist es ziemlich arrogant zu behaupten,daß andere „Schwachmaten“ wären und deren Meinung Geschwaller und bei Ihrer vorgegebenen Sichtweise nicht legitim wären.Lächerlich!*schmunzel*

      • Andreas Janowitz

        Im Oberstübchen einiger Mitbürger geht es schon recht übersichtlich zu? Da wird schonmal Projektion zum „subjektiven und einfältigen, realitätsverweigernden Kommentar“ ?
        Der Bogen ist überspannt, es hilft kein Verstecken hinter anderen Identitäten?
        Sowas bestärkt nur den Eindruck es handelt sich ausschliesslich um bestenfalls infantil naive Mitbürger.

  6. Googeln Sie Mal nach „Die Welt Wahrheit Kriminalstatistik“ … Ist ganz aktuell ! (Vielleicht übersteht dieser Kommentar die Zensur)

  7. Der Deutsche ist ja ein Gefühlsmensch. Im Frühling sowieso. Und je deutscher, desto gefühliger. Das war immer so. Tatsachen stören da nur.

    So ist das auch mit dem Sicherheitsgefühl. Dieses Gefühl beginnt mit den Worten „Jeder wei߅“. Also, jeder weiß, dass das Leben in Deutschland immer gefährlicher wird. Ist ja kein Wunder bei all den Ausländern. Die ganzen Merkel-Geschenke und Integrationsverweigerer. Man kann an keinem Bahnsteig mehr stehen, ohne von irgendeinem Bereicherer ins Gleisbett gestoßen zu werden. Überall steht der Musel mit dem Messer. Und Exhibitionisten gibt es auch immer mehr.

    So weit die Gefühlslage. Nun zu den Fakten. Die Kriminalität in Deutschland ist stark rückläufig. 2017 zählte die Polizei annähernd zehn Prozent weniger Straftaten als im Jahr davor. Das bedeutet einen Rückgang, wie es ihn in den vergangenen 25 Jahren nicht gab, und die niedrigste Zahl registrierter Straftaten seit der Wiedervereinigung. Das geht aus einer vorläufigen Version der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2017 hervor, die eine Zeitung am Wochenende vorab veröffentlichte. Viel weniger Einbrüche und Taschendiebstähle, weniger Ladendiebstähle, weniger geklaute Autos und Fahrräder, weniger Gewaltdelikte.

    Horst Seehofer, in seiner Funktion als Innenminister, wird die Zahlen Anfang Mai der Öffentlichkeit vorstellen. Ausgerechnet Heimat-Horst! Seine CSU stolpert als AfD-light in den bayerischen Wahlkampf, da passt Entspannung an der Kriminalitätsfront gar nicht.

    Was fängt man nun an mit der Kluft, die sich zwischen Gefühl und Realität auftut? Es gibt drei bewährte Methoden, mit dieser kognitiven Dissonanz fertigzuwerden: Verleugnung, Verschwörungsglaube, Verdrehung.

    Für Verleugnung ist Jens Spahn ein gutes Beispiel. Spahn hat gesagt: „Schauen Sie sich doch Arbeiterviertel in Essen, Duisburg oder Berlin an. Da entsteht der Eindruck, dass der Staat gar nicht mehr willens oder in der Lage sei, Recht durchzusetzen.“ Eben. Wumms mit Ordnung und Recht und Hmtata. Spahn ist eigentlich Gesundheitsminister. Aber sein Beruf lastet ihn nicht aus. Darum arbeitet er bei der Union als Experte für Alles. Der Chef des Bundeskriminalamtes sagt zwar: „Es gibt in Deutschland keine No-go-Areas.“ Aber der hat eben keine Ahnung, der Mann.

    Die zweite Methode besteht in der Neigung zu Verschwörungstheorien: Wir werden belogen. Alle. Immerzu. Auf Twitter hat eine, sagen wir, besorgte Bürgerin geschrieben: „Straftaten in Deutschland um 10% gesunken? Wer das glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Es sind noch nie so viele Menschen abgestochen worden wie in diesen 4 Monaten in diesem Jahr. Alleine was alles vertuscht wird.“ Genau! Überall geschichtsvergessene, linke Volkserzieher und Moralimperialisten, die uns über die wahre Lage täuschen. Jeder weiß – da ist es wieder -, dass die Behörden und die linksgrün-verseuchte Systempresse kollaborieren, um das deutsche Volk zu belügen. Das ist eine saubere Sache, so eine Verschwörungstheorie. Vorteil für den Aluhut-Träger: Was jeder weiß, muss nicht bewiesen werden.

    Die dritte Methode – Verdrehung – ist ein bisschen interessanter: Die Kriminalstatistik spiegelt gar nicht die Wirklichkeit der Kriminalität wider, sondern nur die Arbeit der Polizei. Da ist tatsächlich etwas dran. Wenn zum Beispiel alle Polizisten gleichzeitig in Rente gehen würden, gäbe es keine ermittelten Straftaten mehr und die Statistik sänke auf null. Toll. Dass damit auch das Verbrechen verschwindet, ist unwahrscheinlich. Andersherum wäre allerdings die Vorstellung abenteuerlich, die Polizeistatistik habe gar nichts mit der realen Bedrohungslage zu tun. Es sollte die Polizei in eine tiefe Sinnkrise stürzen, wenn das so wäre.

    Für die Mehrheit der Bundesbürger ist die neue PKS eine gute Nachricht. Für die Wutbürger und AfD-Wähler gilt dagegen: Ihr müsst jetzt stark sein. Sicherheit soll Gefühlssache bleiben! Lasst euch das nicht durch Fakten kaputtmachen!

    Das berühmteste Zitat im Zusammenhang mit Statistik lautet bekanntlich: „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.“ Es wird Winston Churchill zugeschrieben. Aber in seinen Reden und Texten ist es nicht auffindbar. Der wahrscheinlichere – und passendere – Urheber ist ein anderer: Joseph Goebbels.

    • Hallo Jakob,

      einfach irgendwelche Texte irgendwoher kopieren ohne entsprechende Quellenangabe ist schwach und führt in einem Diskurs nicht weiter.

      Haben Sie auch einen eigenen! Beitrag zu leisten?

      • Norbert Kasteinecke

        Der „Spiegel“ muss wohl schon in die LZ – bei einer Auflage von nur noch 500.000 liest es sonst eh kaum noch jemand.

        Und so ist er eben, der Armanisozialist Jakob vonrudolfsgnaden Augstein.

        Sein letzter Tweet so :

        „Wie gestört ist unsere Wirklichkeit, dass jemand auf die Idee kommt, das Tragen der Kippa als Provokation zu nutzen – und damit auch Erfolg hat! Deprimierend. Deutschland 2018.“

        Nun denn.

    • Das Zitat wird zwar Churchill zugeschrieben, es stammt aber von Goebbels.

  8. Es gibt nur eine Wahrheit:“Wir werden alle sterben!“.

    • Norbert Kasteinecke

      @Eratothenes

      Ich als Verschwörungstheoretiker würde sagen, bewiesen ist das nicht, oder ?!

  9. @Klaus Bruns

    Zitat: „gewalt erzeugt gegengewalt. die jugendlichen, die hier gern mit messern spielen, sind überwiegend durch gewalt von innen und außen vertrieben worden. durch waffen, oder durch die wirtschaft mit ihren korrupten politikvertretern. man hat ihnen falsche versprechungen gemacht, die religion gibt ihnen oft dazu noch den rest. von nichts kommt eben nichts. wer nur die messerstecher als einzelnes sieht, wird auf die dadurch entstehenden fragen, keine antworten finden.“

    So einen Unfug habe ich noch nie gehört. Das würde bedeuten,daß die Messermörder nur spielen und Opfer wären, weil man sie „mit Waffen vertrieben hat“ . So ein Stuss. Niemand wird gezwungen, andere mit dem Messer anzugreifen, vor allem Unschuldige. Die Taten sind eben keine „Gegengewalt“, sondern „Angriffsgewalt“.

    Aber Sie finden immer eine fadenscheinige Entschuldigung für Gewalt,wenn sie importiert ist. Nebenbei frage ich mich, wo man in Marokko, Tunesien, Algerien, Albanien, Georgien oder Ägypten die Menschen mit Waffen vertrieben hat. Vor allem die, die jetzt zwischen 14-25 sind. Sie tun so,als ob die den 2. WK mitgemacht hätten.
    Der Hauptgrund ist,daß man denen von jüngsten Kindesalter an eingebläut hat,daß sie mit ihrem einzig wahren Glauben und dem einzig wahren Gott, dem einzig wahren Buch , dem Koran, anderen überlegen sind und die anderen nur Affen und Schweine sind. Wortwörtlich übersetzt, sogar töten darf man sie, laut diesem Buch. Das ist der Grund. Und dies wird auch immer und immer wieder gesagt. Andere sind „NUR“ Ungläubige.