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Der Stint ist in manchen Nächten eine Problemzone. (Foto: t&w)
Der Stint ist in manchen Nächten eine Problemzone. (Foto: t&w)

Mehr Streifen am Stint

Lüneburg. In der Nacht zu gestern gab es eine Schlägerei Auf dem Kauf, am Wochenende zuvor zwei Überfälle – im Wasserviertel geht es zu später Stunde immer wieder rabiat zu. Jetzt beginnt die Freiluftsaison, da ist an der Kneipenmeile rund um den Stintmarkt eher mit mehr Leben zu rechnen. Längst hat das Thema die Politik erreicht. Vor sechs Wochen forderte die AfD im Rat eine Sperrstunde zwischen 4 und 6 Uhr. Der Antrag scheiterte.

Während man sich im Rathaus noch auf den Frühling und das pulsierende Nachtleben vorbereitet, ist die Polizei etwas weiter. Ihr Sprecher Kai Richter sagt: „Am Wochenende sind wir ab Mitternacht stärker präsent.“ Die Polizei fahre öfter Streife, ziehe, wenn möglich, Kollegen der Bereitschaftspolizei hinzu. Besonders im Blick haben die Beamten das Klientel, das immer wieder auffällt. Wer beispielsweise bei Schlägereien mehrmals in Erscheinung tritt, muss mit einem Betretungsverbot rechnen: „Dafür müssen wir sammeln, es muss gerichtsfest sein.“

Betretungsverbote haben sich bewährt

Es ist ein bewährtes Mittel, um für Ruhe zu sorgen: Polizei und Justiz hatten in der Vergangenheit junge Leute, die immer wieder aufgegriffen wurden, quasi mit einem Bann für die Innenstadt oder für Bereiche in Kaltenmoor belegt. Gerichte hatten diese Linie bestätigt.

Wie berichtet, beklagen sich Anwohner seit langem über die Folgen des Nachtlebens. Ist der Stint tagsüber ein Idyll, das Touristen gern genießen, kommt es tief in der Nacht zu Besäufnissen mit Folgen. Manche klären Meinungsverschiedenheiten mit Fäusten oder schlimmer, so wurde ein Türsteher niedergestochen. Dazu kommen die Hinterlassenschaften vom späten Hunger: Döner, zum Teil als Erbrochenes, landen auf dem Pflaster. Darüber hinaus ein Kiosk, der fast rund um die Uhr Hochprozentiges verkauft.

Die Stadt will handeln, steht aber vor rechtlichen Problemen. Das erklärte Dezernent Markus Moßmann im Rat: Die Kneipen könne man über eine lokale Sperrzeitverordnung schließen, doch Imbisse und Kiosk nicht, sie fallen unter das Ladenöffnungszeitengesetz, das wenig Eingriffsmöglichkeiten biete. Eine Sperrzeit wollen die Wirte der Kneipen nicht, in denen erst in der tiefen Nacht Umsatz gemacht wird, dafür bis in den Morgen. Andere Mittel wie eine Kameraüberwachung fanden auch nur mäßigen Beifall. So heißt es aus dem Rathaus nun: „Den Einsatz privater Sicherheitsdienste durch die Wirte sehen wir als sinnvoll an – allerdings nur so lange diese ausschließlich im privaten Bereich tätig sind.“ Darauf setzen manche Kneipiers bereits.

Testkäufe geplant zur Kontrolle des Jugendschutzes

Stadtpressesprecherin Suzanne Moenck wiederholt, was schon bekannt ist: So seien Testkäufe für Alkohol geplant, um zu schauen, ob sich Läden an den Jugendschutz halten. Ansonsten möchte die Verwaltung politisch reagieren. Ein Stichwort ist eine Änderung des Ladenschlussgesetzes, ein anderer Punkt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen, das der Niedersächsische Städtetag befürwortet. Die Gesetzeslage reiche nicht aus. Die Kommunen würden mit diesem Problem allein gelassen.

Ein solches Problem sei das „Vorglühen“, also das Trinken, bevor es mit dem richtigen Feiern losgeht. Eben das hatten in der Vergangenheit auch Gastronomen kritisiert: Kunden decken sich an Kiosken oder zu Hause mit Alkohol ein und kommen betrunken auf der Meile an. „Dafür können wir nichts“, sagt ein Kneipier. „Aber wir werden für die Folgen zur Verantwortung gezogen.“ ca

26 Kommentare

  1. Stadtrat Lüneburg übernimmt Sicherheits-
    Patenschaft für den Stint. Die Vereidigung der Stadtratsmitglieder als zukünftige Hilfspolizisten erfolgt am 02.Mai18 auf dem Marktplatz, mit einem öffentlichen Bekenntnis. Beginn 11:00Uhr.

  2. Und man munkelt mal wieder alle Schläger sind AFD Anhänger und heissen Karl, Willy, Josef, Heinz, Wolle und Hans. Unglaublich diese rechten Brüder (aus Kaltenmoor).*schmunzel*
    Ich habe mir am Wochenende auch LG angetan. Ich muss sagen, ich habe hier gerne gewohnt. Das ist aber vorbei.
    Nie im Leben möchte ich in diesem Ort heute wohnen. Ich habe in der Öffentlichkeit in 6 Stunden kaum ein deutsches Wort gehört. Ausser bei der Frau, die eine „Gruppe von jungen Männern“ ansprach, um ihnen ruhig zu sagen,daß die Kippen nicht vor ihre Füsse vor dem Cafe` am Sande gehören. Die Antwort mit „Schlampe“ war deutsch, den Rest habe ich nicht mehr verstanden. Wohl auch besser.
    Übrigens der Porschefahrer und der Maseratifahrer fährt dort bestimmt immer noch zur schau auf und ab.
    Traurig,daß sich die Verhältnisse so zutragen, wie vor Jahren von T. Sarrazin geschrieben. Aber im Detail-nur mit der Zeit hat er sich verhauen, der Gute. Er war 10 Jahre zu spät mit den Prognosen.

    • Andreas
      sarrazin-anhänger können einem glatt leid tun. die welt ist ja so schlecht geworden. warum haben sie den schlampen-sprücheklopper nicht zur rede gestellt? zu feige, oder doch zu deutsch?

      • Man hat ihm ja ganz schön in den Allerwertesten getreten. Er wollte aber lieber in der SPD bleiben. Und die „Sprüche“ sind heute bittere Realität und keine Sprüche mehr.
        Wer häte 2010 gedacht,das wir Beschneidungen an Minderjährigen erlauben, Schächtungen erlaubt und normal sind , wir die Polygamie einführen und Ehen mit 14jährigen Minderjährigen als normal ansehen-in Deutschland-nicht in Afghanistan. Unverständlich, gell? Aber Prophezeiungen erfüllen sich meist.Man sieht es deutlich.Ob man den Bundesbanker nun mag , oder nicht.

        Apropo: Haben Sie gelesen, das in Berlin Flaggen mit israelischen Wappen verbrannt werden?Auch diesen importierten Antisemitismus und die Ablehnung hat T. Sarrazin bereits vorausgesagt.
        Wer weiß was noch kommt.

    • Schon komisch,das man nicht mehr abends in LG in die Kneipe, Bistro oder etwas essen gehen kann, ohne in eine prekäre Sutuation zu geraten. Da sist mir selbst schon spätabends mit meinem Mann passiert. Zum Glück konnten wir schnellstens ins Auto.
      Aber, wichtig ist ja das die Bekleidungsläden mit Thor Steinar Sachen verschwinden. Sooooo überwichtig!

    • Bitte bleiben Sie unserer Stadt weiterhin fern! SIE braucht hier wirklich keiner! Fahren Sie doch lieber nach Sachsen. Karl, Willy, Josef, Heinz, Wolle und Hans organisieren da demnächst einen großen Fackelumzug. So wie das früher in der guten, alten Zeit war. Hauen Sie bloß ab!!!!

      • @A. K.
        Das überlassen Sie bitte weiterhin mir, Herr AK47. Den antifaschistischen Schutzwall ,damit die Leute nicht dorthin gehen können , wohin sie wollten, gibt es nicht mehr, Erich.*schmunzel*

  3. … @ Andreas

    .. „Chapeau“ … und es ist schon erstaunlich , daß die LZ diesen Beitrag sogar hier ablichtet , eigentlich sollte es ja Aufgabe der Presse sein , solche unhaltbaren Zustände immer wieder anzuprangern und nicht nur den politisch gewollten Schmusekurs zu schreiben … Deutschland schafft sich ab ! .. das ist so absolut sicher !!!

  4. Woran erkennt man das wir eine funktionierende Demokratie haben ? Das auch den Feinden der Demokratie und Meinungsvielfalt Raum geben wird ihre schändlichen Parolen zu verbreiten, die selten substanziell untermauert sind. Die Glatzen dürfen auf den Straßen Adolf verehren, die AFDler können sich immer weiter in ihre realitätsferne absurde Welt zurückziehen, und alles und jeden Angreifen, der nicht ihren Ideologien und teilweise wirren Thesen zustimmt. Ja die Demokratie gibt auch diesen Leuten Raum und eine Plattform. Und auch der Redaktion hier muss man ja Rspekt ausdrücken, denn sie haben einen solchen provokanten und inhaltlich völlig blödsinnigen eventuell sogar Trollpost von Andreas veröffentlicht.

    Es gibt bei dem Post von Andreas zwei mögliche Szenarien, er selbst ist nicht rechtsextrem und hat mit der AFD nix zu tun wollte aber seinem langweiligen Alltag etwas Auffrischugn verleihen durch das Posten eines solchen Posts der augenscheinlich nur der Provokation dienen soll.

    Es ist auch möglich, dass er rechtsextrem und oder nationalistisch veranlagt ist, der AFD zugetan ist und diesesn Schwachsinn der er da schreibt auch wirklich glaubt. Das wäre natürlich erschreckend und da kann man dann eh nichts machen.

    Es mag solche Szenerien in der Tat in Deutschland geben, unter anderem in Duisburg in Berlin-Neukölln es mag weitere Beispiele geben bezogen auf Lüneburg ist das absoluter Schwachsinn. Es mag auch dort im Randbereich Viertel geben, die nicht mehr die klassiche kulturelle und soziale Mischung aufweisen aber das Bild in dern Bereichen der Innenstadt stellt sich überhaupt nicht so dar, wie sie das in dem Beitrag versuchen zu schildern. Und AFD Funktionäre werfen permanent mit Beleidigungen um sich provozieren unentwegt leisten politisch und gesellschaftlich überhaupt nichts ganz im Gegenteil. Von denen traut sich keiner aus seinem eigenen Habitat heraus, so viel Mut besitzt von denen keiner. Die bleiben ideologisch und strukturell in ihrem eigenen braunen Habitat mit ihren Gesinnungsgenossen in die Wirklichkeit trauen sie sich nicht und damit meine ich nicht das linksextreme Feld sondern sie trauen sich ja schon nicht ins normale bürgerliche demokratische Feld, weil sie sich so fürchten und argumentativ ist das was die AfDler und ihre Anhänger zu bieten doch auch eher peinlich bis beschämend.

    • Zitat1: “ ….bezogen auf Lüneburg ist das absoluter Schwachsinn. Es mag auch dort im Randbereich Viertel geben, die nicht mehr die klassiche kulturelle und soziale Mischung aufweisen aber das Bild in dern Bereichen der Innenstadt stellt sich überhaupt nicht so dar.“

      Na, das ist wohl ein schlechter Scherz . Jeder Zweite der dort unterwegs ist, ist keiner der „hier schon länger wohnt“. Besonders am Sande ist es sehr ungemütlich abends geworden. Auch die Schlägereien dort und am Stint sind erheblich mehr geworden. Allermeist ist das bekannte Klientel
      dort beteiligt und es geht um Drogen, was sonst.

      Zitat2:
      Und AFD Funktionäre werfen permanent mit Beleidigungen um sich provozieren unentwegt leisten politisch und gesellschaftlich überhaupt nichts ganz im Gegenteil.

      Gut gelacht. Die AFD und die Politiker haben mehr erreicht, als jeder andere. Es wird nämlich „diskutiert“, das war einfach davor „verboten.“

      Erinnern Sie sich? Es gab gar keine „Flüchtlingskrise, weil die etablierten Parteien dies so sahen. Heute ist der Begriff ebenso treffend , wie aktuell, da immer noch bis zu 19.000(!) Menschen monatlich per Schlepper hier nach Deutschland kommen und nun noch etwa 10.000 von Frau Merkel eingefädelt aus Afrika , plus Familiennachzug ,usw.
      Seltsam,daß eine Frau Klöckner lachte und spottete als ein AFD-Politiker die Ansicht öffentlich im TV vertrat , daß es eine Krise werden würde und das 2016 noch lange nicht Schluß mit unkontrollierter Zuwanderung wäre. Und, wer hatte Recht?
      Ich bin der AFD dankbar,daß sie Lösungsansätze bereithält und auch klare Anträge im Bundestag stellt, die zur Lösung brandaktueller Probleme führen würden. Leider werden grundsätzlich Anträge der AFD abgelehnt; nicht weil sie nicht zeitgemäß, dringend und nützlich wären, sondern weil sie von der AFD stammen.
      Auch der Antrag die „Volksverhetzung“ gegen deutsche Bürger unter Strafe zu stellen. Natürlich abgelehnt-somit stellt man Zugewanderte ÜBER die eigenen Bürger und lässt sie weiterhin Ungläubige oder Schweinefr**** tutulieren.
      Ich empfehle die Wortmeldungen und Anträge ,sowie die Ausführungen eines Dr. Curio, Dr. Spaniel oder Dr. Weidel einfach mal objektiv und unvoreingenommen auf dem allseits bekannten Portal mit „Y“ anzusehen.
      Einfach erfrischend ,wie anders und lösungsorientiert die Redner sind, u. A. ein ehemaliger Staatsanwalt , ein Ingenieur und ein Polizeibeamter im gehobenen Dienst, ebenso wie diverse abndere Beamte, die im Leben stehen.
      DAS ist reale Politik, von Realisten, die auf der Strasse und in der Öffentlichkeit stehen , nicht von Sesselpupsern, die heute immer noch einfältig und parolenartig schwadronieren, „Weiter so“.

  5. @Albert

    “ Die Glatzen dürfen auf den Straßen Adolf verehren, die AFDler können sich immer weiter in ihre realitätsferne absurde Welt zurückziehen, und alles und jeden Angreifen, der nicht ihren Ideologien und teilweise wirren Thesen zustimmt“

    1. Dürfen Glatzen das nicht. Zu Recht. denn es wäre sofort die Polizei vor Ort , die diesem Treiben zu Recht ein Ende bereiten würde, da es Volksverhetzung wäre , sowie weitere schwere Straftaten , die zur Staatsanwaltschaft übermittelt werden würden.

    2. Die AFD ist eine zugelassene, demokratische Partei, die sich an alle Gesetzesvorgaben hält. Ganz im Gegensatz zu den Anhängern der Linken, die morgen wieder ,wie jedes Jahr, vermummt gewalttätig werden und verfasungsfeindliche Parolen brüllend und prügelnd durch Deutschland ziehen. Siehe G20 Gipfel.

    Zu dem Rest des realitätsfernen Unsinns werde ich nichts weiter schreiben. Nur eine Frage: Wenn Sie durch LG gehen, ist das noch so wie vor 5 Jahren und haben Sie nun endlich Fremdsprachen gelernt, um sich in LG artikulieren zu können? Ich habe den ehrlichen Eindruck, das dies immer wichtiger wird.
    Und Kaltenmoor wird mit den Straftaten bereits als “ Karxloh“ bezeichnet.
    Übrigens, nur weil es nicht sein kann, was nicht sein darf, und Erlebnisse, wenn sie nicht ins linksgrüne Spektrum passen , einfach Unsinn betitelt werden , ist etwas schwach für einen demokratischen Staat, oder? Heisser Tip:Lesen Sie mal „Deutschland schafft sich ab“. Dort im Jahre 2010 werden Dinge vorausgesehen, die sie heute vor Ihren eigenen Augen real sehen können. Sie dürfen Sie nur nicht verleugnen.

  6. Ich muss zugeben, dass mit den Fremdsprachen war natürlich etwas übertrieben. Es macht nur mehr Sinn wenn man so ein düsteres Bild zeichnet und Angst machen will, dann auch ein wenig zu übertreiben. Das wird man mir ja wohl verzeihen oder?

    • SIE schreiben in meinem Namen? Bitte LZ Redaktion überprüfen Sie diesen Scharlaten.

      Er schreibt Kommentare in meinem Namen. Wohl aus purer Verzweiflung, weil man keine Argumente mehr gegen die ständige Gewalt am Stint oder am Sande hat.
      Traurig, wenn man zu solchen kriminellen Handlungen greifen muss, um sein völlig kaptes Weltbild zu sichern!*schmunzel*

      • Sie selbst schreiben hier ständig unter wechselnden Namen und Mail-Adressen. Wie sollen wir das prüfen? bol/LZonline

        • Wie bitte? Soll das ein Scherz sein? Die IP sollte reichen.

          • Die Frage können Sie sich selbst beantworten. Geben Sie einfach immer dieselbe Mail-Adresse an und benutzen Sie EINEN eindeutigen Namen. bol/LZonline

        • herr bohlmann, ein tipp, wer mehr als eine e-mail adresse benutzt, will hier nur stimmung machen. es einfach nicht zulassen. das hetzen hört dann schnell von allein auf. es wird doch jetzt schon langweilig. wenn es noch langweiliger wird, erscheint hier bald niemand mehr. wenn sie wissen, er benutzt ständig andere namen und adressen, müssen sie ja auch wissen, wer er ist. ihr beschwert euch über diese kostenlose überflüssige arbeit. mit recht, warum arbeitet ihr denn hier umsonst?

      • Andreas
        traurig ist hier was ganz anderes. anstatt fremdenfeindlich sich zu äußern, wären verständigungsratschläge erheblich besser. da sie aber angst vor dem fremden haben, kommt da natürlich nichts von ihnen. die erde ist keine scheibe und somit kann man menschen eben nicht über deren rand werfen. sie ist eine kugel. was ihr weltbild angeht, da können sie getrost die welt weglassen. die bild reicht da bei ihnen völlig.

        • Gut gelacht Herr Bruns, Sie wollen mir die Welt erklären.*schmunzel*

          Vor allem die NICHTfremde, nämlich die islamische, mit ihren Suren, den Regeln , Anweisungen und der Einordnung in „Gläubige“ und „Ungläubige.“
          Das sollte jemand anders, als ein Rentner und Werkzeugmacher aus Reppenstedt versuchen. Aber nicht jemand, der von der Materie, dem Glauben und unumstösslichen Regeln , sowie den Bedeutungen über das Verhalten der „Zuwiderhandlung“ und den Strafen dieser Idologie tun.
          Sorry ,Herr Bruns: Setzen:6

          • Andreas
            für mich sind sie ein abziehbild eines ängstlichen menschen, der probleme hat kontakte außerhalb seines horizontes zu finden. sie sollten es mal mit ärztlichem rat versuchen. also setzen: 7
            für mich ist die lz -online erstmal beendet, bis ich merke, hier tut sich wirklich was. ich will ja nun wirklich nicht ausgerechnet aus langeweile sterben.

        • Na »Andreas«,

          hetzen Sie wieder?

          Betätigen Sie sich wieder als keifender Einpeitscher von Hass und Gewaltbereitschaft?

          Halten Sie sich auch, wie es »die Gruppe gewaltbereiter Personen in der Nacht von Freitag auf Sonnabend am Stint« offenbar tat (»Die Polizei berichtet von einem Fall drohender „Selbstjustiz«), irgendwelchen kleinen, aufs Geratewohl herausgegriffenen ausländisch aussehenden Personen gegenüber für »eine Art zum Durchgreifen berechtigte Alternative für Deutschland«?

          »Vorurteile parat haben, wahllos bezichtigen und unkontrollierbare Wut schüren entspricht genau dem Muster, nach welchem irgendwelche ›Kasper‹ und andere ›Andreasse‹ in den Spalten von LZ-Online täglich von morgens bis abends Kommentarterror verüben.«

          Das hatte Ole gestern völlig zu Recht über Ihre »tagtägliche Litanei des methodischen Aufmischens und Anstachelns« geschrieben: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1572271-lueneburg-tuersteher-verhindert-selbstjustiz#comment-167442

          • Danke für das Kompliment. Soll das über die weit überproportionale Gewaltaffinität in Deutschlands Grosstädten, die dazu führen,daß ganze Viertel vereinnahmt werden, hinwegtäuschen? Daneben!
            Wie sagte ein führender Islamgläubiger auf die Frage, ob man die demokratischen Werte und Gesetzgebung in Deutschland teile und anerkenne ?
            Antwort: Solange man in der „Minderheit“ ist, ja.

            Und Vorurteile habe ich ganz gewiß nicht. Ich kenne die Gläubigen, die Suren, das Verhalten gegenüber Ungläubigen und auch die Suren,die zu Gewalt an Ungläubigen aufrufen. Und ich habe reichlich Erfahrung mit denen, die dies alles ausleben, was schon im frühen Kindesalter eingebläut wurde.
            Grüße vom Kufr

          • Andreas Janowitz

            Geht´s noch? Bloss weil mich jemand nachäfft? Und Ole keinen Sinn für Humor entwickelt hat?

  7. Ich wohne im Landkreis Lüneburg und war früher am Wochenende mit meinen Bekannten (gemischte Gruppe,Männer & Frauen,teils mit Migrationshintergrund) Stammgast am Stint. Es machte ja den Stint aus, das man im Laufe des Abends von Lokal zu Lokal ging. Wir kommen nicht mehr,weil wir auf der Strasse immer wieder angepöbelt und belästigt wurden. Geschubst,bespuckt und beleidigt. Und das waren nunmal keine alteingesessenen Lüneburger. Wir haben nie eine Anzeige gemacht, wir wollen schließlich nach arbeitsreicher Woche entspannt feiern.Gut das die Problematik mittlerweile benannt wird, aber ich gehe nur noch tagsüber dort mal einen Kaffee trinken,und das wars.

  8. @Klaus Bruns 1.mai 19.44

    Linke Realitätsverweigerung. Dieses Krankeitsbild hatte ich auch mal als Grünenwähler. Das ändert sich noch. Unter Garantie.

  9. Die öffentliche Sicherheit umfasst nach einer allgemein anerkannten Definition die Unversehrtheit der gesamten materiellen Rechtsordnung, von Rechten und Rechtsgütern des Einzelnen und von Einrichtungen und Veranstaltungen des Staates.

    Die öffentliche Sicherheit steht neben der öffentlichen Ordnung. Beide Rechtsbegriffe wurden vom Preußischen Oberverwaltungsgericht aus § 10 II 17 ALR abgeleitet. Wegweisend hierfür war das Kreuzberg-Urteil des Preußischen Oberverwaltungsgerichts vom 14. Juni 1882. § 10 II 17 ALR wurde gegen Ende der Weimarer Republik durch die polizeirechtliche Generalklausel in § 14 des Preußischen Polizeiverwaltungsgesetzes vom 01.07.1931 ersetzt.