Donnerstag , 21. November 2019
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Türsteher verhindert Selbstjustiz

Lüneburg. Dem Türsteher einer Gaststätte am Stintmarkt ist es zu verdanken, dass ein 23 Jahre alter Mann einer Gruppe offenbar gewaltbereiter Menschen entkommen ist. Die Polizei berichtet von einem Fall drohender „Selbstjustiz“ in der Nacht von Freitag auf Sonnabend.

Den Beamten zufolge habe die Gruppe „körperlich gegen ihn vorgehen“ wollen. Eine 41 Jahre alte Frau hatte den jungen Afghanen zuvor bezichtigt, etwas mit dem schweren sexuellen Missbrauch einer 13-Jährigen zu tun zu haben, über den wir in der vergangenen Woche berichtet haben. Ein 21 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan war zwei Tage nach dem mutmaßlichen Übergriff vorläufig festgenommen worden.

Afghane zu Unrecht verdächtigt

In Folge der Anschuldigungen hatte sich der Polizei zufolge eine Gruppe gewaltbereiter Personen gebildet. Obwohl die Polizeistreife schnell klären konnte, dass es sich bei dem 23-Jährigen nicht um den bereits identifizierten Tatverdächtigen der Vorwoche handelte, sei der Afghane noch von mehreren Personen angepöbelt worden, hieß es. Die Polizeibeamten nahmen den jungen Mann daraufhin mit zur Wache, von wo aus er dann unbeschadet nach Hause gehen konnte.

„Höchstwahrscheinlich ist es nur dem Verhalten des 29 Jahre alten Türstehers zu verdanken, dass der Afghane nicht Opfer von Selbstjustiz wurde“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Sowohl das Verhalten der später reumütigen 41-Jährigen als auch der gewaltbereiten Personengruppe „sei komplett unakzeptabel“. Die Beamten appellieren deshalb an Zeugen, die meinen, einen gesuchten Straftäter entdeckt zu haben, sich umgehend und direkt an die Polizei zu wenden. lz

49 Kommentare

  1. Norbert Kasteinecke

    Lüneburg verändert sich – und wir freuen uns darüber.
    Oder nicht ?

    Nun denn.

    • Ja, Herr Kasteinecke, und Giftspritzer wie Sie haben Ihren Anteil daran. Verständlich, daß Sie sich darüber freuen.

      • Andreas Janowitz

        Wieso auch nicht? Die waren sicher alle „blau“? ^^

        • Sie meinen die im Lynchmodus?

          Die „Gruppe gewaltbereiter Personen“ hielt sich dem kleinen Afghanen gegenüber bestimmt für eine Art zum Durchgreifen berechtigte Alternative für Deutschland.

          Vorurteile parat haben, wahllos bezichtigen und unkontrollierbare Wut schüren entspricht ja genau dem Muster, nach welchem irgendwelche „Kasper“ und andere „Andreasse“ in den Spalten von LZ-Online täglich von morgens bis abends Kommentarterror verüben.

          • Die Frucht der Hetzer. Isso, leider. Aber woher Typen wie Norbert Kasteinecke und „Andreas“ dann noch den Stolz nehmen, sich öffentlich damit zu brüsten, für solche Szenen mit verantwortlich zu sein, sich darüber zu freuen? Entsetzlich, solche Verkommenheit.

  2. Nicht.

    Mein Dank gilt der Zivilcourage des Türstehers!

  3. Schade, dass es im Fall des vergewaltigten Mädchens keine Zivilcourage gab…

    • Sind Sie wahnsinnig?Wollen Sie wegen Volksverhetzung und Antisemitismus auf die erste Seite der BLÖD?

  4. Norbert Kasteinecke

    @Ernst Sauer

    Wissen Sie, was libertärer Paternalismus ist ?
    Nein, denn sie sind ein besonders gutes Beispiel für den Erfolg desselben.

    Es ist vollständig gleichgültig, was ich hier schreibe – es wird sofort nur und ausschließlich in eine Richtung gedacht.
    Und natürlich sofort zugeschlagen – ohne nachzudenken.

    Ich habe nur konstatiert, dass Deutschland ( hier Lüneburg) sich verändert – in alle Richtungen.
    Benutzt habe ich einen abgeänderten Ausspruch der Frau Göring Eckardt.

    Und diese Veränderung, die wir ja wohl alle wahrnehmen, zur Diskussion gestellt.

    Entsetzlich sind solche Menschen wie z. B. Sie, Uta Horn, Ernst Sauer, Ole und auch Andreas Janowitz oder wie sie sich alle nennen.

    In anderem Zusammenhang habe ich einmal über kognitive Dissonanz geschrieben, denken Sie mal drüber nach.

    • Norbert Kateinecke,

      Sie sind ein stadtbekannter Hetzer und Giftspritzer, der Vorurteile streut, blind und pauschal bezichtigt und andere in ihrer Dummheit und ihrem Hass bestärkt, ohne über die Folgen nachzudenken. Das ist alles.

      Wenn Sie sich ungefragt öffentich dazu bekennen, sich über Lynchmobs am Stint zu freuen, sagt das alles.

      Ihren „libertärer Paternalismus“ und Ihre „kognitive Dissonanzen“ können Sie sich sonstwo hinschieben.

      Warum hören Sie nicht einfach damit auf, unablässig schadenfreudig Unfrieden zu stiften und Gewalt herbeizuschwatzen?

      Die obigen Eindrücke haben nicht übrigens nicht nur die oben von Ihnen Beschimpften. Stellvertretend für ungezählte andere zitiere ich Leserbriefschreiber Kunert vom 13. April 2018, 14:13 Uhr:

      „Ihnen geht es nicht darum, im Dialog etwas Wahres herauszufinden, Herr Kasteinecke, Ihnen geht es immer nur darum, Ihre jeweilige Ansicht als das – vermeintlich – Wahre zu behaupten und durchzusetzen. Wo das nicht gelingt – und es gelingt meistens nicht – werfen Sie sich am Ende immer wie ein trotziges Kleinkind auf den Boden und jammern, Sie würden von der ganzen Welt falsch behandelt, Sie Armer.“

      Quelle: https://www.landeszeitung.de/blog/nachrichten/aus-aller-welt/1544672-paar-wegen-sex-in-badewelt-vor-gericht#comment-161512

      • Na,da ist aber jemand unsachlich. Es ging doch darum, WARUM so viele Bürger am Stint ein Problem haben,das sogar die Behörden nun einschreiten. Das ist nach meiner Beobachtung nicht nur den vielen Willys und Karls zuzuschrieben. Da wäre LG nicht die erste Stadt und nicht die letzte.
        Abgestritten wird es überall. Hilft dann aber auch nicht. Beziehungsweise nur bis zur Bekanntgabe der Täterbeschreibung. Aber das wissen Sie sicher. Sie können dann wie immer auf die Minderheit losgehen, die Wolfgang, Dennis, Leon oder Harry heißen. In Kaltenmoor, Am Sande und am Stint brauchen Sie das aber nicht versuchen. Das bringt bei dn Lesern hier nur ein müdes Grinsen und den Gedanken, „was für ein linksgrüner Träumer und Realitätsverweigerer“.

      • Norbert Kasteinecke

        >Wenn Sie sich ungefragt öffentich dazu bekennen, sich über Lynchmobs am Stint zu freuen, sagt das alles.<

        Fehler oder Fehlinterpretationen können Sie nicht zugeben – richtig?
        Oder haben Sie meinen Kommentar nicht gelesen?
        Es ist symptomatisch für Menschen Ihres Kalibers, sich mehr mit der Person als mit der Sache zu beschäftigen.
        Kunert, Berg und jetzt Sie – bleiben Sie bei der Sache.
        Wenn Ihnen nicht gefällt was ich schreibe, sagen Sie doch einfach "hey, ich freue mich über diese Veränderungen. Ich finde es toll so wie es ist und wie es werden wird."
        Begründen Sie es auch noch, dann ziehe ich meinen Hut und denke mir meinen Teil.
        Aber so – persönliche Angriffe, Beleidigungen aber nix in der Sache.

        Nun denn.

        • Sie sind Anheizer der Eskalation, Norbert Kasteinecke. Darum geht es. Mit jedem perfiden Beitrag, den Sie hier posten, versuchen Sie die Zustände herbeizuschwadronieren (oder herbeischwadronieren zu lassen), vor denen Sie zu warnen vorgeben. Sie gehören, ob Sie das nun einsehen möchten oder nicht, mit zu der Seuche, deren Therapeut Sie zu sein behaupten.

          Ich habe auch nichts „fehlinterpretiert“. Wer im Zusammenhang mit „einem Fall drohender Selbstjustiz“ durch „eine Gruppe offenbar gewaltbereiter“ Idioten ausruft: „wir freuen uns darüber“, der ist ein Hetzer und Gewaltbefürworter – und zwar ganz gleichgültig, ob er das „ironisch“ oder nicht-ironisch gemeint hat. Denn in diesem Fall wäre er auch nur ein debiler, xenophober Affekttäter (am Schreibtisch), in jenem aber ein zynischer, rassistischer Soziopath, der den Dammbruch herbeiwünscht (und herbeizuschwatzen versucht), um sich in seinem misantropischen Wahn bestätigt zu sehen. Beides ist ein Zeugnis moralischer Verkommenheit. Und leider: tertium non datur. Ein dritte Lesart gibt es nicht.

          • Norbert Kasteinecke

            „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ – Rede zur Flüchtlingswelle im November 2015 auf dem Parteitag der Grünen, zitiert nach Spiegel online vom 21.11.2015

            Sie tun mir leid.

            Nun denn.

          • Andreas Janowitz

            Er freut sich darüber? Weil irgendwelche besoffenen genau das machen was er und seine Partei herbeizureden suchen?
            Und anstatt sich ausschliesslich über irgendwelche AfD Würstchen zu echauffieren, wie wäre es einmal mehr als 3 Sekunden in Artikeln abseits der Honigtöpfe für die andere nachäffenden offensichtlichen Refaschista GermaniaTrolle zu verbringen?

          • @ Kasteinecke

            Auch Goebbels hat gerne zitiert, sogar Goethe, um seine Ziele zu erreichen. Aber der Kontext bestimmt den Aussagesinn. Lynchlust und Freude haben SIE in einem Atemzug genannt, Norbert. – Dass Sie sich über mich erheben möchten, kann ich angesichts Ihrer kläglichen Lage gut verstehen.

            @ Janowitz

            Auch oder sogar vor allem in Fragen öffentlicher Moral gilt: Hic Rhodus, hic salta! Wir haben es im Zusammenhang mit dem Scharf-Skandal beobachten können, wohin es führt, wenn konkreter, hier und heute dampfend und pestend zum Himmel stinkender Unrat von eilfertigen Befürwortern mehrjähriger Symposien-Vorbereitungen unter die lange Bank der Gewöhnung geschoben wird.

          • Zitat: „Mit jedem perfiden Beitrag, den Sie hier posten, versuchen Sie die Zustände herbeizuschwadronieren“

            Nein ,das tut hier niemand. Die Zustände sind schon da. dad will nur niemand wahrhaben. Es ist ähnlich wie bei eienm Haufen Gülle ,den man Ihnen auf die Veranda gekippt hat. Zu sagen es ist schön ier , mit einer maske auf dem Kof , sit kontraproduktiv und letztlich täuschen Sie sich selbst.
            Wie war es bei der Abschiebung ,bei der mit Erpressung und Gewalt die Abschiebung eines 20 jährigen verhindert wurde, von 200(!) Migranten.(https://www.landeszeitung.de/blog/nachrichten/politik/1574492-200-migranten-verhindern-abschiebung#comment-168062)
            Alles Einbildung, alles diffuse Ängste und schwadronieren?

          • Norbert Kasteinecke kann wirklich froh sein, blindwütig rackernde Hass- und Hetz-Assistenten Ihres Schlages zur Seite zu haben, „Andreas“. Da werden die Pauschalisierungen und hinterhältigen Giftspritzereien des „Bundeskaspers“ gleich viel glaubwürdiger.

            Wie überhaupt die ganze rechtsextremistische „Projektmacherei“ durch dauerkeifende Gewährslügner wie Sie ungemein an Sympathien gewinnt, nehme ich mal an.

    • „Und diese Veränderung, die wir ja wohl alle wahrnehmen, zur Diskussion gestellt.“

      Dann müssen Sie auch Meinungen akzeptieren,die sich von Ihrer unterscheiden. Die Demokratie und Meinungsfreiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt ,sondern hier. Fundamental ist die Meinungsfreiheit in einer solchen Demokratie. Steine und Flaschen auf Andersdenkende werfen und deninzieren wie hier, eben nicht!
      ( Ich bitte zu bedenken,daß meine Name hier seit 2 Tagen zum Kommentieren unter falschem Namen missbraucht wird!)

  5. Hans-Werner Hilse

    Tsss, Dorfnazipack. Dumm wie brot. Ich hoffe, bei der Polizei hat man das Opfer nicht nur nach hause geschickt, sondern vorher auch über die Möglichkeit informiert, Strafantrag wegen übler Nachrede zu stellen. Und wegen vollendeter Bedrohung, Nötigung und versuchter Körperverletzung muss die Polizei ja eh von Amts wegen ermitteln. Was sie hoffentlich auch tut, seltsamerweise ist im Artikel keine Rede davon. Aber ich gehe mal davon aus, dass die Polizei sich da an Recht und Gesetz halten wird. Wird nämlich Zeit, dass das selbstgerechte Hetzerpack mal lernt, was ein Rechtsstaat ist.

    • Meinen Sie die hier?

      https://www.landeszeitung.de/blog/nachrichten/politik/1574492-200-migranten-verhindern-abschiebung#comment-16806

      rechtsfreie räume in Deutschland. Wo ist Ihre Empörung? Und wer stellt hier Strafanzeige?

      • Aha, der NSU-Sympathisant „Andreas“ gibt Empörungstipps und faselt von „rechtsfreien Räumen“? (Vgl.: https://www.landeszeitung.de/blog/nachrichten/politik/1566982-verteidiger-fordern-fuer-zschaepe-nur-zehn-jahre#comment-166692)

        • Nein, er mahnt wie alle anderen hier den Rechtsstaat und seine gültigen Gesetze an- aber im Gegensatz zu den anderen linksgrünen Träumern FÜR ALLE.
          Übrigens , woraus schliessen Sie in Ihrer selten einfältigen subjektiven Wahrnehmung und Arroganz,daß ich „Symphatisant“ für irgendjemanden wäre?
          Sie haben mit „keinem einzigen Satz“ lesen können,daß ich „symphatisiere“.
          Ich habe lediglich , zu den Mord-Lynch – und Hasstriaden für eine Angeklagte festgestellt,daß es nach meiner Ansicht , keine Beweise für eine Mittäterschaft gibt. Keine DNA, keine Zeugen, keine Fingerabdrücke auf der Tatwaffe.
          Aber Sie wisssen offensichtlich mehr als alle anderen und meinen nun mit Ihren sinnlosen, gesetzeswidrigen Lynchtriaden hier Stimmung machen zu können. Nochmal: IN DUBIO PRO REO.

          • @ „Andreas“

            „Sie wisssen offensichtlich mehr als alle anderen und meinen nun mit Ihren sinnlosen, gesetzeswidrigen Lynchtriaden hier Stimmung machen zu können. Nochmal: IN DUBIO PRO REO.“

            Ist das eine Selbstbeschreibung, „Andreas“? Vor dem Spiegel ins eigene Antlitz gekläfft?

            Die Zeilen sollten Sie und Norbert Kasteinecke sich hinter Ihre vier Löffel tätowiert sein lassen – und sich jeden Tag zehnmal fragen, ob die nicht auch für die „Zielgruppen“ Ihrer ekelhaft widerwärtigen Hasstiraden gelten!

  6. Was sie hoffentlich auch tut, seltsamerweise ist im Artikel keine Rede davon. Aber ich gehe mal davon aus, dass die Polizei sich da an Recht und Gesetz halten wird.
    Ja und nicht nur das Herr Hilse.

    https://www.landeszeitung.de/blog/nachrichten/politik/1574492-200-migranten-verhindern-abschiebung#comment-168062

  7. @Uta Horn 17.49
    Oh, bei fehlenden Argumenten wird die allseits berühme Nazikeule herausgeholt.

    Liebe Uta, ich bin es gewohnt, daß , wenn ich die Wahrheit sage, Fakten benenne und auch noch Zahlen dazu präsentiere, alle linksgrünen Steinewerfer und Flaschenwerfer lauthals schreien und mich beleidigen. Das macht deren blinde Uninformiertheit und Vorurteile gegen klar denkende, objektive Menschen, die ihre Umwelt und die Probleme noch wahrnehmen und darauf aufmerksam machen,das die Gesetze für alle gelten, nicht besser.
    Sie finden doch auch,daß eine Abschiebung eines zu Unrecht hier Verweilenden , nicht mit brutaler Gewalt und Epressung von 200 Asylanten verhindert werden darf, und auch für diese Straftäter die Gesetze gelten ,oder?
    Bei derartigen Anschuldigungen wie Ihre , gegen meine Person, halte ich es wie die berühmte und bekannte „deutsche Eiche.“ *schmunzel*

    • Die Zuschreibung „Nazi“ haben Sie selbst für sich ausgesucht, „Andreas“. Warum? Weil Sie wissen, dass Ihnen dieser Schuh wie angegossen passt?

      Ich hatte bloß geschrieben, „Norbert Kasteinecke kann wirklich froh sein, blindwütig rackernde Hass- und Hetz-Assistenten Ihres Schlages zur Seite zu haben, ‚Andreas‘. Da werden die Pauschalisierungen und hinterhältigen Giftspritzereien des „Bundeskaspers“ gleich viel glaubwürdiger. – Wie überhaupt die ganze rechtsextremistische ‚Projektmacherei‘ durch dauerkeifende Gewährslügner wie Sie ungemein an Sympathien gewinnt, nehme ich mal an.“ Vgl.: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1572271-lueneburg-tuersteher-verhindert-selbstjustiz#comment-168111

      • Ach wissen Sie Frau Horn, wenn ich jeden Pinscher ernst nehmen würde, der mich ankläfft, wäre ich 10 Stunden täglich damit beschäftigt Gassi zu gehen.*schmunzel*
        Denken Sie was Sie wollen. Wir leben in einem freien Land. Jeder noch so verbitterte und verbiesterte Realitätsverweigerer kann 24 Stunden Vergewaltigungen, Ehrenmorde , Terrorismus und religiöse Extremisten oder Schüsse , tote Frauen , Messerangriffe, oder das Schiessen aus vorbeifahrenden Autos in Kaltenmoor verleugnen, helfen tut es den Opfern nichts.

        • Hagen Siegmann

          „… wäre ich 10 Stunden täglich damit beschäftigt Gassi zu gehen“

          Die Zeit haben Sie natürlich nicht, „Andreas“, denn Sie müssen ja zusammen mit Norbert Kasteinecke Ihre kranken Hetz- und Hass-Mails in Endlos-Wiederholungsschleife bei LZ-Online posten, nicht wahr?

          Nun denn.

  8. Ich bin auch dafür die aktive Nutzung fremder Sprachen in der Öffentlichkeit zu unterbinden. Wenn ich nicht verstehe was mein Gegenüber spricht, dann bereitet mir das Sorgen. Vielleicht heckt er ja etwas böses aus?

    Seitdem ich nicht mehr einer geregelten Arbeit nachgehen kann, mache ich mir häufig Sorgen um solche Dinge. Wenn ich im Internet bei meinen Freunden lese, was alles schlimmes passiert, dann macht mich das wütend. Warum können wir nicht unser deutsches Deutschland der 80er Jahre behalten und warum können wir nicht alle jung bleiben?

    Ist es denn so schwer zu verstehen, dass ich möchte das alles so schön sicher bleibt wie es war? Ich lese jeden Tag von fiesen nicht-deutschen, dass kann ja wohl kein Zufall sein. Wenn ich schon überfallen werden sollte, dann ja wohl von meinem eigenen Volk!

    Bin gespannt auf die nächste Polizeimeldung, da kann ich gleich wieder etwas drunter schreiben!

    • Hildegard Trautwein-Hebsen

      Heißen Sie Jens Spahn? Klingt nach einem aktuellen Tagebucheintrag des Deutschen Bundesministers für die eigene seelische Gesundheit (Hauptwerke: „Lobbythek“, „Unsere kleine Pharmafirma“, „Meine 1000 halblegalen Nebenjobs“, „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“). Der Spahnferkel Jensemann war in den 80er Jahren auch im Vor- und Grundschulalter. Sein bester Satz: „Niemand muss in Deutschland hungern, das Tafel-Essen ist weit besser als unsere Krankenhauskost.“

    • @Andreas
      Schreiben Sie Ihren geistigen Abfall bitte unter IHREM NAMEN!

      • Hildegard Trautwein-Hebsen

        Huch, „Andreas“, die zweite Selbstansprache an einem Tag?

        „Schreiben Sie Ihren geistigen Abfall bitte unter IHREM NAMEN!“

        Warum probieren Sie selbst es nicht endlich mal damit, Ihren geistigen Abfall unter IHREM NAMEN zu schreiben?

        Zu feige?

        (Norbert Kasteinecke hat sich doch nach Jahren des anonymen Anschwärzens und Stänkerns, als Reppenstedter Agenten kurz davor wahren, sein Geheimnis öffentlich zu decouvrieren, auch dazu entschließen müssen.)

    • Andreas, bitte schreiben Sie unter einem Namen, der hier noch nicht verwendet wird, damit die Beiträge unterscheidbar sind. Wir können die Kommentare zuordnen, da wir auch die Mail-Adressen sehen, andere Leser und Kommentatoren können das aber nicht. Vielen Dank. bol/LZonline

      • Andreas Janowitz

        Ach was! Wesshalb diese armen Wichte, die mich von Tag eins an nachäfften, jeden Tag ihren kümmerlichen Beitrag leisten dürfen ist mir sowieso ein Rätsel?
        Die Feiglinge äffen mittlerweile jeden nach und halten das wahrscheinlich für den grossen Wurf?!
        Nur falls es noch nicht aufgefallen ist: deren gesprungene Platte leiert jeden Tag dieselebe „ich hab`s doch gesagt“ Nummer runter? Und ob das nun eine oder mehrere Personen mit einer oder noch mehr gefaketen e-mails sind ist dann auch egal? Die trollen nichtmal gut? Von der lachhaften Propangandawirkung mal ganz abgesehen?
        Super Leistung ein paar besoffenen anzuleiten! Der Endsieg ist nah! ^^

        Blocken Sie wenigstens ein paar der offensichtlichen Spam-Mails weg?
        Das würde die Tonlage eher in zivilisierte Bahen lenken? Oder glauben sie ernsthaft diese Waldschrate mit ihrerm doch recht übersichtlichen Weltbildchen hätten es verdient einem mit ihrer dürftigen Meinung jeden Tag die Augen bluten zu lassen? Da kann ich ja gleich den Stürmer lesen.

        Diese ekelhafte Gewiesel seitens der Administration hat diesem Gesockse als Türöffenr gedient. Wem haben wir denn diesen Spam-Alarm zu verdanken? Ganz sicher nicht unserem „ehrenwerten“ Aushilfshistoriker.

      • @kbohlmann
        Der von Ihnen genannte Beitrag von „Hildegard Trautwein-Hebsen“ ist NICHT von mir! Vielleicht ist es Ihnen noch nicht aufgefallen,ich schreibe unter meiner bekannten Emailaddy und es nutzt jemad anders meinen Namen.

        • Vielleicht ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass wir den anderen „Andreas“ bereits gebeten haben, unter einem anderen Namen zu schreiben. bol/LZonline

          • Ich denke mal, das der andere „Andreas“ dies absichtlich macht. Wenn man sich den Wortlaut seiner Kommentare ansieht, ist dies alles auf meine Person bezogen und soll meinen Kommentar in den Dreck ziehen, indem dieser „erweitert“ und mit suspekten fragwürdigen Behauptungen überzogen wird!
            Ich bitte Sie diese Kommentare , die vorsätzlich ,um andere Leser zu täuschen in falschem Namen geschrieben wurden, zu löschen,da der Eindruck erweckt wird, daß diese von mir stammen und so meie Person verunglimpft wird. Dies ist nicht hinzunehmen!

  9. @ „Andreas“

    Ich antworte mal mit den vollumfänglich zutreffenden Worten von Kati Wagner:

    „Sie haben eindeutig ein Rad ab, ‚Andreas‘. Ich habe es vorhin im Kurpark herumrollen sehen. Ihr Name stand drauf. Wenn Sie sich beeilen, erwischen Sie´s vielleicht noch, bevor es in die DDR rübermacht und für alle Zeiten nur noch mit Plüschflaschen wirft.“

    10. April 2018 at 16:21: https://www.landeszeitung.de/blog/nachrichten/politik/1543322-die-zeit-des-wegguckens-muss-ein-ende-haben#comment-160322

    • Das liegt im Auge des Betrachters!
      Aber einen Moment, wer ist Kati Wagner oder Uta Horn? Ich muss nicht jeden völlig unbedeutenden Tierpfleger aus dem Zoo kennen.Schon gar nicht sein oder ihre Meinung teilen.*schmunzel*

  10. Norbert Kasteinecke

    @Ernst Sauer, Uta Horn ff.

    3. April 2018 at 14:53
    Guten Tag,

    bitte bleiben Sie bei den Kommentaren sachlich. Alle Kommentatoren werden hiermit erneut gebeten, sich offen, freundlich und mit Höflichkeit, Respekt und gegenseitiger Rücksichtnahme zu begegnen.

    Alle Posts müssen einen konkreten, unmittelbaren Bezug zu LZ-Artikeln haben und Kommentare sich auf den kommentierten Post beziehen, andernfalls werden sie unverzüglich gelöscht. Private Mitteilungen sollten bitte auf anderen Plattformen stattfinden. Unsere Seite steht dafür nicht zu Verfügung.

    Schreiben Sie außerdem Beiträge stets unter Ihrem richtigen Namen, geben Sie sich nicht für jemand anderen aus. Die LZ behält sich vor, Beiträge, die keinem eindeutigen Absender zugeordnet werden können, zu löschen.

    Unsere Seite ist außerdem kein Ort zur Verbreitung politischer oder religiöser Werbung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Elena Gulli
    (LZonline)

    Hier wurde DEUTLICH eine Grenze überschritten.
    Herr Bohlmann, wie wäre es, wenn Sie den Kommentar mit diesem unsäglichen Vergleich löschen und es hier im thread zu vermerken ?
    Ich vertrage ja eine Menge Spaß, jedoch solche Vergleiche zu ziehen liegt jenseits meiner Vorstellungskraft.
    Auch wenn die Nerven dieses Herren blank liegen – das muss ich mir nicht sagen lassen – oder ?

    Es ist sicherlich schön, sich in vermeintlicher moralischer Überlegenheit zu sonnen,
    das geht dann doch zu weit.

    • Wir haben den besagten Vergleich gelöscht.
      Dem zitierten Appell an die Sachlichkeit ist im Übrigen nichts hinzuzufügen.
      bol/LZonline

    • Provozieren, Tabus brechen, hetzen und — flennen. Das ist die schäbige AfD-Methode, nicht wahr, Herr Kasteinecke? Gab es da nicht mal einen Asterix-Band, in dem diese Vorgehensweise gut nachvollziehbar beschrieben wurde?

      Die Meinungsfreiheit beanspruchen und ausreizen, um mit den eigenen menschenverachtenden, in Bausch und Bogen herabsetzenden Widerwärtigkeiten tagein, tagaus publikumswirksam hausieren gehen zu können, aber greinend die Grenzen der Meinungsfreiheit beschwören, wenn einem selbst mit angeblicher Unsachlichkeit an den Schmuddel-Karren gefahren wird.

      Mir liegen in der Tat die Nerven blank, wenn ich die Machenschaften eines blasierten denunziatorischen Kommentarspalten-Demagogen wie Ihnen verfolge.

      In der tief verwurzelten Gewissheit Ihrer selbstgerechten Überlegenheit werden Sie sicher väterliches Verständnis für meine kleine Schwäche aufbringen.

      • @Uta
        „Gab es da nicht mal einen Asterix-Band, in dem diese Vorgehensweise gut nachvollziehbar beschrieben wurde?“
        Nein ,abere es gibt viele, die in der Kindheit stehengeblieben sind. Bätschi!

        „Mir liegen in der Tat die Nerven blank, wenn ich die Machenschaften eines blasierten denunziatorischen Kommentarspalten-Demagogen wie Ihnen verfolge

        Das ist sehr gut. Die Menschen wachen bei der Volksverdummung mit Flüchtlingen aus Ländern, in denen nie Krieg und ist und nie war auf.

        PS
        Ihre eigene „Überlegenheit“ beschränkt sich allerdings auf faktenlose Versuche hier Argumente anderer zu entkräften. Werfen Sie einfach mit Flaschen und Steinen ,anstatt weiter zu argumentieren und Fakten zu bringen.

  11. Eine Comic-Figur wurde gelöscht

    Mit deren Nennung zu Vergleichs- und Illustrationszwecken „wurde DEUTLICH eine Grenze überschritten.“

    Um welche Comic-Figur ging es?

    Tullius Destructivus ist ein Römer, der als Hauptdarsteller die Geschehnisse im Abenteuer „Streit um Asterix“ maßgeblich beeinflusst (Band XV, dt. Erstauflage 1973). Thema ist der Zusammenhalt im uns wohlbekannten Dorf von Asterix und Obelix. Deren Feinde, die Römer um Cäsar haben einen gemeinen Plan. Sie können die stabile demokratische Gemeinschaft einfach nicht besiegen, also soll die innere Einigkeit der Gallier geschwächt werden. Ein Einflüsterer Cäsars bekräftigt, den richtigen Mann für diese Mission zu haben. Er beschreibt Tullius Destructivus als Verwalter eines seiner Insulae, der im Mietshaus ein solches Maß an Zwietracht gesät habe, dass die anderen Mieter ihn schließlich ins Gefängnis brachten, wo er den Löwen vorgeworfen werden sollte. Als man ihn aber in die Arena brachte, haben die Löwen sich nach kurzem gegenseitig zerfleischt.

    Auch wenn Cäsar skeptisch ist, weil die Gallier zusammenhielten wie UHIX-plus, so lässt er den Genannten kommen. Wo auch immer er auftaucht, färbt sein vor Missgunst grünes Gesicht auf die Umgebung ab, was sichtbar in den grünen Sprechblasen deutlich wird. Während schon die beiden Legionäre miteinander streiten, während sie ihn vorführen, überzeugt er Cäsar von seinen Fähigkeiten, als er mit einer spitzen Bemerkung auf die vermeintliche Naivität Cäsars anspielt.

    Der Giftzwerg (http://www.comedix.de/grafik/figuren/tullius_destructivus.png) wird schließlich nach Gallien gebracht (natürlich von einer alsbald völlig zerstrittenen Galeerenbesatzung), wo er im befestigten Römerlager Aquarium unter der Mithilfe des Zenturio Caius Aerobus mit einer Vase zu einem Besuch in das gallische Dorf aufbricht. Missgunst unter den Galliern schürt er damit, dass er die Vase nicht dem Häuptling Majestix übergibt, sondern Asterix, was zu einem Eskalationsprozess des Belauerns und wechselseitigen Beschuldigens führt, an dessen Ende sich die Gallier schließlich gegenseitig misstrauen. Zuletzt besiegen sie Destructivus nach der erfolgreichen „Schlacht um das Dorf“ mit seinen eigenen Waffen, indem sie sich öffentlich bei ihm für seine hervorragende Arbeit bedanken. Caius Aerobus, ein Mann Cäsars, mutmaßt Verrat als Erklärung für die vernichtende Niederlage der Römer, lässt Destructivus daraufhin in Ketten legen und auf einer Galeere nach Rom bringen, wo er des Hochverrats angeklagt werden soll.

    Verschiedene inoffizielle Quellen sehen in Tullius Destructivus eine Karikatur des intriganten französischen Politikers Georges Marchais (7. Juni 1920 – 16. November 1997). Er war Mitglied der kommunistischen Partei Frankreichs, erlebte einen Aufstieg in den 1970er Jahren und trat 1981 als Gegenkandidat zu François Mitterrand bei der Wahl des französischen Staatspräsidenten an. Neben der Ähnlichkeit zu Destructivus würde auch das Herstellungsjahr des Bandes „Streit um Asterix“ 1970 passen. Möglicherweise wurde Uderzo aber auch von Norbert Kasteinecke aus Lüneburg inspiriert, was von offizieller Quelle jedoch nie bestätigt wurde.

    Im Lateinischen steht destruktiv für zerstörend oder auch zersetzend. Dies macht sich auch in der Geschichte „Streit um Asterix“ bemerkbar, denn die von ihm initiierten Streitgespräche werden optisch mit gift-grünen Sprechblasen dargestellt. Im französischen Original steht der Name Detritus, wobei der Nachname so viel wie „Abfall“ bedeutet.

  12. Norbert Kasteinecke

    Der Aufschrei der Anständigen gipfelt zur Zeit in Jan Boehmermanns Liste.

    https://arcadimagazin.de/hier-erfahrt-ihr-ob-boehmermann-euch-zensieren-will/

    Denunziation ?
    Das ist Denunziation !

    Eines Tages stehen dann wieder die Ledermäntel oder Schlapphüte vor der Tür, weil der Blockwart oder der informelle Mitarbeiter glaubt, dass der Nachbar London gehört hat?!
    Wie wäre es denn mit einem blauen Stern am Revers für alle Ihnen unliebsamen?
    Sind wir wieder so weit?

    Antisemitismus macht sich breit in Deutschen Landen, und Sie ?
    Wo ist da Ihr Aufschrei? Geben Sie mir mal einen Tip, dass ich ihn finden kann.

    Ich soll mich mit einem der größten Nazis gleich setzen lassen?
    Das nennen Sie Meinungsfreiheit?

    Aber zurück zum Artikel oben.
    Warum beantworten Sie nicht meine einfache Frage?
    Tut nicht weh ist schnell gemacht und zeigt Ihren Standpunkt.

    Nun denn.

    • Hildegard Trautwein-Hebsen

      Sie haben es oben gelesen, Norbert Kasteinecke. Der Giftzwerg Tullius Destructivus (http://www.comedix.de/grafik/figuren/tullius_destructivus.png) ist ein römischer Ränkeschmied, ein hinterhältiger Intrigant, ein lustvoller Angstmacher und ein bösartiger Unfriedenstifter. Wenn Sie tatsächlich mit Tullius sollten verglichen worden sein, wären Sie noch lange nicht mit einem der größten Nazis gleichgesetzt worden. Da können Sie ganz entspannt bleiben.