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Die Auffahrt bei Adendorf auf die Lüneburger Ostumgehung in Richtung Süden bleibt vorerst gesperrt. Aber die Abfahrt Adendorf nach Lüneburg könnte bald wieder frei sein. (Foto: t&w)

Es geht voran

Lüneburg. Die Grunderneuerung des Abschnitts der A39 zwischen den Anschlussstellen Lüneburg-Nord und Handorf liegt weiter im Zeitplan. „Gerade fahren wir die Deckschicht“, sagt Projektleiterin Gesa Schütte vom Geschäftsbereich Lüneburg des Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Bis Ende dieser Woche soll dieser Arbeitsschritt abgeschlossen sein. Bis die Strecke aber wieder freigegeben wird, müssen sich Autofahrer nach wie vor bis Ende September gedulden. Voran geht es auch bei den Arbeiten an der Lüneburger Ostumgehung. Zudem gibt es Änderungen bei den Umleitungen im Zuge der Brückensanierung im Maschener Kreuz.

Sanierung der Ostumgehung

Planmäßig gestartet sind die Arbeiten an der Ostumgehung Lüneburg: Dort wird die Deckschicht erneuert. Abhängig von der Witterung könnte bis Ende dieser Woche die noch gesperrte Abfahrt Adendorf wieder freigegeben werden, um zumindest dem Pendlerverkehr die Möglichkeit zu geben, an der Stelle die Ostumgehung in Richtung Innenstadt und Gewerbegebiet zu verlassen. Die Auffahrt Adendorf in Fahrtrichtung Süden der Ostumgehung bleibt aber gesperrt, ebenso die Auffahrt Ebensberg in Fahrrichtung Süden.

Brücke im Maschener Kreuz

Gute Nachricht für Hamburg-Lüneburg-Pendler: Ab Mittwoch, 11. Juli, wird die Abfahrt von der A1 aus Hamburg kommend auf die A39 in Richtung Lüneburg wieder freigegeben, das teilt der Geschäftsbereich Verden der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit. In den vergangenen Monaten mussten dort Autofahrer von Hamburg nach Lüneburg einer Umleitung über Hittfeld folgen. Damit ist nun Schluss. Ebenfalls freigegeben wird die Abfahrt von der A39 aus Flensburg kommend auf die A1 in Richtung Hamburg. Damit ist die Sanierung der südlichen Brücke der A39 über die A1 im Maschener Kreuz abgeschlossen. Doch es gibt ein Aber.

Ab Donnerstag beginnen die Arbeiten an der nördlichen Brücke im Maschener Kreuz. Damit wird die Abfahrt von der A39 aus Lüneburg kommend auf die A1 in Richtung Bremen/ Hannover weiterhin gesperrt bleiben. Die Umleitungsstrecke verläuft hier unverändert über die Anschlussstelle Seevetal-Fleestedt. Zusätzlich wird ab dem 11. Juli die Abfahrt von der A1 aus Bremen kommend auf die A39 in Richtung Flensburg gesperrt. Hier verläuft die Umleitungsstrecke von der Anschlussstelle Seevetal-Hittfeld über die L 213 zur Anschlussstelle Seevetal-Fleestedt. Voraussichtlich im November wird nach Abschluss der Arbeiten der Verkehr wieder vollständig freigegeben.

Einen ausführlichen Bericht über den aktuellen Stand der Bauarbeiten lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Landeszeitung. 

Von Dennis Thomas

4 Kommentare

  1. Also die Abfahrt von der A1 auf die A39 war letzte Woche (11. u. 12.07) noch nicht freigegeben..sieht es diese Woche anders aus? Oder bleibt es so, dass man die Umleitung über Hittfeld fahren muss?

    • Hallo Inken,
      vor einer Stunde war das südliche Ohr, also die Abfahrt von der A1 auf die A39, wieder frei. Die Schilder auf der Autobahn weisen auch wieder Lüneburg etc. aus. Endlich!
      Gute Fahrt!

      • Hallo Susanne,

        danke für die Rückmeldung. Das klingt doch nach einer Erleichterung.

        Endlich!

        LG

  2. Schaefer Guenter

    …nein, du fährst aus HH kommend wieder die alte, bekannte Strecke auf die A 39.

    Aber Vorsicht, du wirst vorher durch eine Schlangenlinienfahrt ausgebremst, bekommst dann aber als Belohnung die neuen Betonbegrenzungen zu sehen – der landschafts-ästhetische Hochgenuss.