Mittwoch , 19. September 2018
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Die Wracks der beiden Motorräder auf der K16. (Foto: Feuerwehr)
Die Wracks der beiden Motorräder auf der K16. (Foto: Feuerwehr)

Motorräder kollidieren

Barendorf. Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Sonntag Nachmittag ein Motorradfahrer ums Leben gekommen, ein zweiter wurde schwer verletzt. Ein 25-jähriger Lüneburger war mit seiner Kawasaki auf der K16 vom Reinstorfer Kreuz in Richtung Volkstorf unterwegs. Beim Überholen eines vorausfahrenden Autos in einer unübersichtlichen Kurve stieß er frontal mit einem 55-Jährigen aus dem Landkreis Uelzen zusammen, der mit seiner BMW in Richtung Reinstorfer Kreuz fuhr. Beide Fahrzeuge hatten keine Chance zu reagieren und fuhren ungebremst ineinander. Beide Fahrer wurden von ihren Motorrädern geschleudert und blieben schwerstverletzt auf der Kreisstraße liegen. Zwei Notärzte und zwei Rettungswagen waren vor Ort und behandelten die Schwerstverletzten. Beiden mussten auf Grund ihrer schweren Verletzungen beatmet werden. Ein Fahrer wurde in den Schockraum nach Lüneburg gebracht, der Andere wurde mit dem nachgeforderten Rettungshubschrauber nach Hamburg verlegt. Der Uelzener erlag später seinen schweren Verletzungen.

Schläge auf dem Campingplatz

Brietlingen. Auf dem Campingplatz am Reihersee gab es am Donnerstagabend Krach zwischen einem 37-Jährigen und zwei Frauen im Alter von 31 und 53 Jahren: Gegen 22 Uhr gerieten sie zunächst verbal aneinander. Ein 55 Jahre alter Mann mischte sich auf rabiate Weise in die Auseinandersetzung ein, mit der Faust schlug er auf den 37-Jährigen aus dem Landkreis Bad Dürkheim ein, sodass der leichte Verletzungen davontrug. Ein Rettungswagen brachte ihn zur medizinischen Versorgung ins Lüneburger Klinikum. Der Schläger aus Hamburg erhielt einen Platzverweis für den Rest der Nacht und muss sich nun in einem Strafverfahren für sein Verhalten verantworten.

Falscher Polizist erfolglos

Lüneburg. Die Lüneburger Seniorin fiel auf den Trick nicht herein: Am Donnerstagmorgen erhielt sie einen Anruf von einem angeblichen Polizeibeamten, der versuchte, Auskunft über das Guthaben ihres Kontos zu bekommen. Die Angerufene war zu Recht misstrauisch und beendete das Gespräch. lz

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Montag in der LZ.