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Die Schutzbekleidung macht die Einsätze bei diesem Wetter zur Tortur. (Foto: Hendrik Petersen)
Die Schutzbekleidung macht die Einsätze bei diesem Wetter zur Tortur. (Foto: Hendrik Petersen)

Helden der Hitze – Teil 5

Lüneburg. Hitze von allen Seiten: Für die Feuerwehr werden Einsätze in voller Schutzausrüstung bei der Hitze zur Tortur. Die körperliche Belastung ist extrem hoch. Spritzen sich Feuerwehrleute mit dem Schlauch nass? „Nein, dann werden Sie ganz schnell zur Brühwurst“, sagt Lüneburgs Feuerwehrsprecher Daniel Roemer. Denn der Wasserdampf zwischen Kleidung und Körper verstärke die Hitze noch. „Wir tragen möglichst leichte Bekleidung, die aber noch genügend schützt“, sagt Roemer. Natürlich werde viel getrunken und Schatten gesucht. Und nach dem Einsatz ist die Strategie das „Hand-Cooling“: Dabei werden die Hände und Unterarme in eine Wanne kaltes Wasser gehalten, um den Körper runterzukühlen. Eine guter Tipp auch für andere Hitzegeplagte. bol