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Wilhelm-Raabe-Schule
Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge. (Foto: t&w)

Oberbürgermeister stärkt Schülern den Rücken

Lüneburg. In einem Solidaritätsbrief an die Wilhelm-Raabe-Schule hat Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge den Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräften seinen Respekt für die Fotoaktion ausgesprochen und macht ihnen Mut, weiter Haltung zu zeigen. Es mache ihn fassungslos, dass die Aktion unter dem Motto „Wir sind mehr“ des städtischen Gymnasiums zur Zielscheibe politischer Angriffen geworden sei, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus.

In dem Brief heißt es unter anderem: „Es ist – leider, möchte ich hinzufügen – nötig geworden, zu jeder sich bietenden Gelegenheit und überall in unserem Alltag deutlich zu machen, dass wir in der Tat ,mehr‘ sind. Ich bin überzeugt, die Mehrheit in unserer Stadt, in unserem Land lehnt rechtsradikale Parolen ab, sie verurteilt Verfolgung von Minderheiten und rassistische Hetze. Die Mehrheit will sich nicht vereinnahmen lassen von angeblich so einfachen ,Wahrheiten‘, die sich nachher viel zu oft als FakeNews entpuppen, sie wollen sich nicht gemein machen, mit jenen, denen jedes Mittel und jeder Tabubruch Recht ist, um unsere Demokratie nach und nach zu unterhöhlen. Nein, die das wollen, sind eine Minderheit – und das sollten wir ihnen auch zeigen.“

Stadt ändert Profilbild

Als Zeichen der Solidarität hat die Hansestadt Lüneburg das Profilfoto auf ihrer Facebook-Seite ebenfalls mit dem Hashtag-Slogan „Wir sind mehr – Aufstehen gegen rechte Hetze“ versehen. Auch der Brief des Oberbürgermeisters an die Wilhelm-Raabe-Schule ist dort beziehnugsweise auf der städtischen Internetseite veröffentlicht.

Bereits in den vergangenen Wochen hatte Lüneburgs Oberbürgermeister angesichts der Geschehnisse in Chemnitz und Köthen den dortigen Oberbürgermeistern Mut und Kraft gewünscht, um ihre Städte sicher durch die politisch aufgeregten Zeiten zu führen und die demokratischen Kräfte hinter sich zu versammeln. In der Erklärung des Niedersächsischen Städtetages vom 7. September 2018 heißt es: „Radikalisierungstendenzen in der Gesellschaft und insbesondere Rechtsextremismus müssen gezielt bekämpft und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln entgegengetreten werden.“

Der Solidaritätsbrief als PDF


49 Kommentare

  1. Anlässlich der Fotoaktion mit dem Motto „Wir sind mehr“ hat Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge in seinem heutigen Solidaritätsbrief an die Schulgemeinschaft der Wilhelm-Raabe-Schule den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften Mut gemacht, weiter Haltung zu zeigen:

    „Ich finde es wirklich erschreckend, dass eine Aktion, die zum Ausdruck bringen soll, dass diejenigen unter uns, die für Demokratie und Menschlichkeit eintreten und für einen respektvollen Ton und Umgang, sei es auf den Straßen, sei es in den Regierungen – dass so eine Aktion politisch angegriffen wird.

    Es ist – leider, möchte ich hinzufügen – nötig geworden, zu jeder sich bietenden Gelegenheit und überall in unserem Alltag deutlich zu machen, dass wir in der Tat ,mehr‘ sind. Ich bin überzeugt, die Mehrheit in unserer Stadt, in unserem Land lehnt rechtsradikale Parolen ab, sie verurteilt Verfolgung von Minderheiten und rassistische Hetze. Die Mehrheit will sich nicht vereinnahmen lassen von angeblich so einfachen ,Wahrheiten‘, die sich nachher viel zu oft als FakeNews entpuppen, sie wollen sich nicht gemein machen, mit jenen, denen jedes Mittel und jeder Tabubruch Recht ist, um unsere Demokratie nach und nach zu unterhöhlen. Nein, die das wollen, sind eine Minderheit – und das sollten wir ihnen auch zeigen.“ (Das ganze Dokument: https://www.landeszeitung.de/wp-content/uploads/2018/09/Brief-OB-Raabe-Schule.pdf)

    Mit Dank an unseren Oberbürgermeister Mädge

    Otto Berg

  2. Norbert Kasteinecke

    Ups – die Kommentarfunktion ist ja doch offen, extra für diesen Kommentar ?

    Die Gelegenheit scheint günstig zu sein für einen Opponenten.

    Es ist doch noch gar nichts von Bedeutung geschehen in Lüneburg – oder habe ich etwas verpasst?
    Ist etwas in Vorbereitung?
    Warum also dann diese Staatstragenden Worte ?

    Ist es, angesichts der desaströsen Umfragewerte der SPD , das berühmte Pfeifen im Keller?
    Keller, schönes Wortspiel, besser ist wohl, ich schreibe Wald.

    Sollte er nicht besser der Jugend erklären, warum er deren Geld für eine unnötige Eventhalle und deren Betreiber ausgibt?

    Sein Kollege, der Freiberger Oberbürgermeister Krüger(SPD) ist ja gerade wegen „Fremdschämens“ aus der Partei ausgetreten.

    Die Evangelische Schule Köpenick  ist auch so eine Haltungsschmiede zu der Herr Bürgermeister Mädge die Lüneburger Schulen umformen möchte.
    In Köpenick ist man ebenfalls den „Idealen des demokratischen Sozialismus verpflichtet“.

    Darüber hinaus haben sich eine Impulsgruppe und die Schulleitung aber noch einen ganz besonderen Clou einfallen lassen: Künftig wird der Donnerstag zum „Songtag“.
    Über die Schülervertretung kann nun jeder Lieder einreichen, die sich „im weitesten Sinne“ mit Demokratie befassen. „Diese werden in der Frühstückspause über die Schullautsprecher abgespielt.“ Vom Sozialismus lernen, heißt siegen lernen. Und nicht ohne Grund schrieb die Zeit vor einigen Jahren in einem Artikel über Nordkorea: „Der Hörsinn ist das ideale Medium der Diktatur, das wußte schon Stalin.“

    Na wie wäre das?

    Vielleicht berichtet dann die Schulleitung eines Tages über den Schüleraustausch mit der Partnerschule des sozialistischen Friedens in Havanna, dem Flaggenappel am Tag der Demokratie, bei dem der Leiter der Betriebskampfimpulsgruppe Courage das schwarz-weiße Banner der „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Kampagne am neuen Fahnenmast hisst oder den begeisterten Gesichtsausdruck der Schüler, wenn sie beim gemeinsamen Eintopf dem Gruppenpionierleiter lauschen, der am Tischende aus dem Neuen Deutschland vorliest.

    Nun denn, vorwärts und nicht vergessen.

    • Was für eine infantile, krank und schrill gellende Irrsinnsphantasie totalitärer Abrichtung, die IHNEN da in den für solchen Schmonzes durch lange Übung offenbar disponierten Kopf geschossen kommt und die SIE hier allein darum zurechtlügen und ausbreiten, um NICHT auf die erfreuliche, die ermutigende, ja, Zuversicht gebende Initiative von Schülerinnen und Schülern der Wilhelm-Raabe Schule gegen Dummheit, Gewalt und Menschenverachtung eingehen zu müssen, Norbert Kasteinecke, und darauf, dass der Lüneburger Bürgermeister von Anstand, Maßhalten und Wahrhaftigkeit schreibt.

      Ja, Herr Kasteinecke, Leute wie SIE fühlen sich angesprochen und dürfen sich auch völlig zurecht angesprochen fühlen, Hasser und Hetzer, die Herrn Mädge erschrecken, sehr viele weitere entsetzen (und mich anwidern), dann nämlich, wenn diejenigen unter uns, die für Demokratie und Menschlichkeit und für einen respektvollen Ton und Umgang eintreten, beschimpft, – sit venia verbo – bespuckt und (einstweilen noch überwiegend hinter Hecken hervor mit Sprachknüppeln, Drohungen und Beleidigungen) angegriffen werden.

      SIE, Herr Kasteinecke, dürfen sich – in der Tat – angeschaut und mitgemeint fühlen, wenn der Lüneburger Oberbürgermeister bedauert, es sei – leider wieder – nötig geworden, zu jeder sich bietenden Gelegenheit und überall in unserem Alltag deutlich zu machen, dass „wir“, die liberalen Demokraten, in der Tat „mehr“ sind als Sie und ihr lautstarkes, vom primitiv-nationalistischen Herrenmenschenwahn besoffenes Häuflein argumentloser Pauschalisierer, Anschwärzer und Destruktiver, SIE sollten Scham empfinden, wenn Ulrich Mädge seiner Gewissheit Ausdruck gibt, die Mehrheit in unserer Stadt, in unserem Land lehne rechtsradikale Parolen ab, sie verurteile Verfolgung von Minderheiten und rassistischer Hetze – und seiner Überzeugung, dass das auch so bleibt. Denn die Mehrheit, Herr Kasteinecke, will sich nicht von kleinkarierten, denkfaulen Eiferern wie Ihnen vereinnahmen lassen von den angeblich so einfachen „Wahrheiten“ von Ihnen und Ihresgleichen, die sich nachher schon viel zu oft als FakeNews, als bewusst lancierte Unwahrheiten, als Propaganda-Überteibungen und inszenierte Irreführungen entpuppten, die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt will sich nicht gemein machen mit Ihnen und jenen, denen jedes Mittel und jeder Tabubruch Recht ist, um unsere Demokratie nach und nach zu unterhöhlen. Und zu zerstören. Nein, Herr Kasteinecke, die das wollen, sind eine Minderheit – und das werden „wir“ ihnen auch zeigen.

      Immer wieder.

      • Norbert Kasteinecke

        Es tut mir leid, sollte ich Herrn Mädge und/oder Sie erschreckt haben.
        Aber Ihre Mehrheit wird immer kleiner, so dass #wirsindmehr
        wohl bald nicht mehr so richtig passt.
        Es ist immer unangenehm, wenn man in der Realität aufschlägt.
        Ansonsten sehe ich hier die Standardpunkte der Ihnen bekannten Liste „Der Propaganda-Schlüssel“.

        Als nächstes folgt dann der Aufruf der Kulturschaffenden und im Umkehrschluss die überwältigende Zustimmung der Kultuschaffenden der BRD zur alternativlosen Politik der GroKo.

        Es fehlt dann noch die Verbrennung undeutschen Schrifttums, aber ich denke das wird schon.

        Das, was Sie betreiben Otto, ist Gesinnungsdiktatur, Gesinnung statt Fakten.
        Demokratie muss man aushalten – ich auch!

        Nun denn.

        • Norbert Kasteinecke
          Demokratie muss man aushalten – ich auch!
          tun sie es denn? genau hier gibt es zweifel.

        • Norbert Kasteinecke
          was fakten angehen, sie weichen denen regelmäßig dann aus, wenn sie für sie unangenehm werden. der deutschland-kurier verhält sich so wie sie. wie ist es, wenn man erwischt wird? mit gezielten fragen , die nur bestimmte antworten erlauben, ist gut stimmung zu machen, hat aber mit wahrheiten selten zu tun. wie ist es, sie haben mir geschrieben, kein mitglied der afd zu sein. wie wahr ist denn nun diese behauptung? vorsicht, ich kenne sie bei dieser frage. sind sie wirklich ein demokrat?

      • Hallo Herr Kasteinecke,

        hätten Sie endlich einmal etwas Anspruchsvolleres zu offerieren als bloß immerzu dieselben, jahrelang von tausend schimpfenden Polit-Opis flachgeschlonzten Discounter-Floskeln für das kleine sozialnationalistische Gedankenportemonnaie, hätte ich Ihnen gerne wieder geantwortet.

        Da Sie aber zu mehr als Phrasen nicht in der Lage sind, wünsche ich Ihnen einfach ein Wochenende mit viel frischem Wind im Garten.

        P.S.: Wussten Sie übrigens, dass vor einigen Monaten eine der letzten Versorgungslücken im Roten Feld geschlossen worden ist? Nachdem es schon seit längerem kein Problem ist, sich morgens auf dem Weg zum Bäcker eben mal schnell ein Zungenpiercing machen zu lassen oder abends nach der Arbeit noch kurz auf einen Sprung im Swingerclub vorbeizuschauen, gibt es nun endlich auch ein Geschäft, in dem man „historische Türen“ kaufen kann. Beim Eröffnungsangebot „Preise und Türen wie vor 75 Jahren“ hab ich gleich zugeschlagen. Und so kommt es, dass ich nun statt einer normalen Kellertür immer die Tür zum Führerbunker öffnen muß, wenn ich meine Weinflaschen abstauben will.

        • Otto
          sie sollten mal bundeskater auf twitter suchen. ich habe ein link reingestellt, ob er erscheint weiß ich nicht. zumindest weiß dann jeder, wer norbert kasteinecke wirklich ist und mit wem er twittert.

          • Norbert Kasteinecke

            Herzlichen Glückwunsch Klaus.
            Haben Sie das ganz allein herausgefunden?

            Im Gegensatz zu Otto schreibe ich unter meinem Namen.
            Ich erreiche im 28 Tagesrhythmus ca. 60.000 Menschen lt. twitteranalytiks.
            Das reicht mir.
            Finden Sie jetzt auch noch meinen blog, dann sind Sie der King of Bottich.

          • Hallo, Norbert Kasteinecke, sofort, nachdem ich früher mit sechs, sieben Jahren beim Landser-Spielen im Wald zwischen hochsommerlich üppigen Farnsträuchern meine Notdurft verrichtet und die Hose wieder hochgezogen hatte, saßen hunderte von fettig glänzenden Schmeißfliegen auf dem dampfenden braunen Haufen. Ich schätze, schon nach 28 STUNDEN werden sich weit, weit mehr als 60.000 dieser Kreaturen mit ihrer Vorliebe für geruchsintensive organische Ausscheidungen daran gütlich getan haben. Hätte es damals schon „twitteranalytics“ gegeben, könnte ich Ihnen heute sicher die exakte Zahl jener hirnlosen Leckrüsselwesen nennen.

            Was verrät uns das über Ihr hier mit naiver Eitekeit vorgetragenes „Argument“ der großen Zahl?

  3. Oh ja der hohe Zossen der moralischen Überlegenheit. Es ist natürlich überhaupt nicht zu kurz gegriffen allein „rechtsradikalen Scharfmachern“ (Warnung Teekesselchen) die Schuld an der Misere zuzuschieben. Es sind natürlich nur Randexistenzen, die das Vertrauen in die Demokratie unterhöhlen, nicht Geheimnisträger aus dem sog. Verfassungsschutz, oder Zuträger des BKA.
    Wesshalb bringt eine gewisse Personalie doch gleich „SPD und CDU in Erklärungsnot“?

    • Es passiert sicherlich manches in der Welt, Herr Janowitz.

      Hier haben wir es aber mit jungen Gymnasiasten in Lüneburg zu tun, die ein zivilgesellschaftliches Zeichen gegen Hass, Pauschalurteile und Rassismus sowie gegen verbale und (in dieser schlummernde) physische Gewalt setzen wollten.

      Was ist falsch daran, wenn unser Oberbürgermeister sich mit diesen jungen Leuten solidarisch erklärt, die von alten, dummen, nölenden Knasterköppen mit Dreck und Unflat zugeschüttet werden? (Schauen Sie sich nur die LZ-Facebook-Kommentare unter dem WRS-Foto vom 17. September um 08:00 Uhr an. Nazis aus Amelinghausen, aber auch aus Hessen, dem Saarland, aus Bayern und sogar aus Kolumbien und Paraguay laden ihren psychotisch imprägnierten Gedankenmüll vor den Füßen unserer sich tapfer wehrenden Kinder ab: https://www.facebook.com/landeszeitung/photos/a.111053442261622/2130245487009064/?type=3&theater

      • Solche Jauchegruben gibt es unter den ARD-Posts jeden Tag? Falsch ist an diesem hinhaltendem Geplänkel sicher nichts.

        Fakt ist allerdings das weit mehr zur Resignation einfacher Bürger beiträgt, als nur die anscheinend aus Amtskreisen protegierten Dresch-Mob Organisatoren?

        Die wegbereitenden Scharfmacher (ich bin anscheinend der einzige, der sich an diesem Teekesselchen amüsiert) gibt es landauf landab. Da hätte er „Haltung“ beweisen sollen.

        Es ist ein leichtes diesem tumben Mob von Schmierfinken die Verbalkeule über zu ziehen, denn auf nichts anderes reagieren solche. Wer allerdings im täglichen Leben Haltung an den Tag legt handelt sich vorallem eines ein: haufenweise Probleme.

        • Das Versagen im Kasus des Dr. Gerhard Scharf, der auf schrecklich unverantwortliche Weise dieselben dummen Reflexe und – leider auch auf ziemlich demselben inferioren Niveau – dieselben gedankenlosen Schwatzmuster wie Norbert Kasteinecke, magnusausonius und Co. bedient, wird dem Oberbürgermeister und den Sozial- und Christdemokraten im Rat des Jahres 2018 einen bleibenden Absatz in der Lüneburger Stadtgeschichte sichern. Keine Frage!

          Und dass es für den Zulauf bei den Extremisten vielfältige Ursachen und Gründe gibt, von denen sich einige bestimmt auch in Lüneburg finden, ist ebenfalls klar.

          Nur haben wir es spätestens seit Chemnitz eben nicht mehr nur mit „diesem tumben Mob von Schmierfinken“ zu tun, für die ich Ihnen zwei lokale Beispiele genannt habe, sondern mit einem zunehmend besser organisierten Mob von Gewaltbereiten, die sich von ruchlosen AfD-Karrieristen und deren debilen Bundespolitikern Sichworte wie „Systemwechsel“, „Umsturz“ und „friedliche [!] Revolution“ zuzischeln lassen.

          Zu Recht fordern Sie das Differenzieren ein, Herr Janowitz. Warum fangen wir damit nicht gleich bei uns selbst an? Dass Schülerinnen und Schüler symbolisch gegen die sich galoppierend ausbreitende aggressive Inhumanität aufstehen, die den Vormarsch des illiberalen Rechtsautoritarimus begleitet, und dass sie von Ulrich Mädge dabei unterstützt werden, halte ich für wichtig. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass nicht nur zur Finanzierung von akademischen Renommiertempeln unfangreiche Unterschriftenlisten in der Landeszeitung gedruckt werden, sondern eines Tages vielleicht auch, um zu zeigen, dass „unsere Stadt“ in diesen Angelegenheiten hinter ihren Kindern steht.

  4. Ich frage mich immer, was wohl die Eltern davon halten, wenn Schulen ihre Kinder für einseitige linke Kampagnen instrumentalisieren. Lieber Herr Mädge, zu dem von Ihnen beschworenen Demokratieverständnis gehören auch Meinungs-, Presse- und Demonstrationsfreiheit und der Verzicht darauf, jeden der nicht die eigenen altsozialistischen Ansichten teilt, als „Rassisten“, „Rechtsradikalen“ und „Neonazi“ zu verunglimpfen. Die, die am lautesten für einen „respektvollen Umgang“ eintreten, sind leider auch am weitesten davon entfernt. Und was eine „Mehrheit“ anrichten kann, haben wir ja im Dritten Reich und in der DDR gesehen.

    • Was für eine üble, von bejammernswerter Beschränktheit, von aufgeschnappten und unverdaut nachgeplapperten Vorurteilen sowie von „einseitigen“ Voreingenommenheiten nur so strotzende Frage, die Sie sich da „immer“ wieder vorlegen, „Großer“ Ausonius !

      Nun sind Sie ja schon über sechzehn Jahrhunderte tot und können das vielleicht nicht wissen, aber in Lüneburg sind diejenigen, die gegen Rechtsextremisten Haltung zeigen, N I C H T automatisch Linksextremisten ! (Genausowenig wie diejenigen, die keine Veggieburger mögen, zwangsläufig jeden Morgen blutig triefende Kalbslebertranchen in sich hineinschlingen.)

      Auch ist, wer Unverständnis für Hitlergruß zeigende, rassistische Parolen brüllende und zu Pogromen aufpeitschende Dumpfbacken äußert, stattdessen aber für Miteinander, Menschlichkeit und Maßhalten eintritt, NICHT automatisch ein Gegner von Meinungs-, Presse- und Demonstrationsfreiheit !

      Und wer Rassisten, Rechtsradikale und Neonazis als „Rassisten“, „Rechtsradikale“ und „Neonazis“ bezeichnet, der „verunglimpft“ diese NICHT, genausowenig wie er „altsozialistische Ansichten“ zu hegen braucht. Ein durchschnittlich begabter Alltagsverstand ohne ideologische Scheuklappen wie meiner genügt in der Regel schon, um zu einem solchen, sich geradezu aufdrängenden Urteil zu gelangen.

      Zuletzt: Sofern es sich hier nicht um ein unfreiwilliges Eingeständnis Ihrer eigenen Disposition handeln sollte, ist die Behauptung, wer „am lautesten für einen ‚respektvollen Umgang‘ eintrete, sei leider auch am weitesten davon entfernt“, der blanke Unsinn. Zwischen Fordern und Unvermögen gibt es KEINE nachweisbare Kausalbeziehung. (Wenn Ihr Vermieter die Begleichung Ihrer Mietschulden von Ihnen verlangt, leistet er dami ja auch keinen Offenbarungseid.)

      P.S.: NIEMAND unter den Eltern der WRS hat auch nur angedeutet, sein Kind könne für eine einseitige Kampagne „instrumentalisiert“ worden sein.

      P.P.S.: Was „wir“ — vielleicht — „im Dritten Reich und in der DDR gesehen“ haben, ist doch wohl, was die radikalen, rücksichtslos an die Macht drängenden Minderheiten anrichten, die von sich behaupten, sie seien „das Volk“.

      • mein lieber Otto
        mit der kausalität haben es die konservativen noch nie gehabt. schmunzeln. kraft durch freude wird dort mit der heutigen kindergartenerziehung verglichen, deswegen auch die erhöhung des muttergeldes. es wird sich nicht mal selbst getraut. ach ja, wenn wir die bayern nicht hätten. hm hm.

    • @ magnosausonius

      Ich bin gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung!

      Wie sieht es bei Ihnen aus?

      • Ich als Konservativer, bin selbstverständlich gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung.
        Stattfinden tut dies leider doch. Gegen uns z.B..
        So wurde den Schülern der WRS zum Beispiel eine bessere Note im Sozialverhalten geschenkt, nahmen sie an der Veranstaltung teil. Die anderen, die sich nicht an der linken Aktion beteiligten, gingen leer aus. Sie werden nicht direkt bestraft, aber die anderen werden belohnt. War das nicht in der DDR auch so? Aber es sind doch Nazis, oder??
        Die #wirsindmehr-Kampagne dient nicht als Mittel zur Bekämpfung des Rechtsextremismus.
        Sie spricht sich auch nicht ausschließlich gegen ihn aus.
        Das erste Ziel ist es, all jene, die Konservativ sind, rechts sind, und/oder AfD wählen, in die rechtsextreme, radikale Ecke zu stellen.
        Wer radikal ist sind unsre demokratischen, freiheitlichen und rechtsstaatlichen Sänger, der Bands, die in Chemnitz für #wirsindmehr gesungen haben, oder? 😉
        Ich war in Chemnitz. Ich war in Köthen.
        Niemand bezweifelt, dass sich rechtsextreme unter den Leute befunden haben. Aber diese Veranstaltungen waren öffentlich. Jeder könnte sich anschließen. Und man kann diese Leute auch leider nicht aufgrund ihres Aussehens wegschicken. Wie gesagt. Es wurde sich klar distanziert.

        • Meine Frage galt magnosausonius…
          Oder tauchen Sie hier unteren mehreren Pseudonymen auf und haben sich deshalb angesprochen gefühlt.
          Was ist an der Aktion der Raabe-Schüler links?
          Für mich ist sie patriotisch!

        • Oscar, das mit der besseren Note ist gelogen. Dass die WRS-Aktion eine „linke“ Veranstaltung war, ist gelogen.

          Warum sollte irgendjemand sich für das interessieren, was ein Lügner wie Sie hier schreibt, Oscar?

        • Hier hat jemand unter einem Pseudonym geschrieben das ich bereits seit längerer Zeit bei meinen Beiträgen nutze.

          Der Beitrag stammt nicht von dem „ursprünglichen“ Oscar und ich distanziere mich deshalb davon.

          Ich weiß nicht inwieweit es möglich ist, aber vielleicht mag die Online-Redaktion mal darauf achten dass ein Name nicht von unterschiedlichen Personen verwendet wird.

          • Oscar
            wie wäre es mit seinem echten namen zu schreiben? es könnte dann auch besser kontrolliert werden, ob ein missbrauch vorliegt. oder haben sie angst?

          • Ich bin geneigt, Ihnen zu glauben, Ursprungsoscar. So ganz passte der Inhalt oben nicht zu Ihren sonstigen, eher auf Ausgleich als auf Gift und Hetze bedachten Einlassungen. Kevin hat gestern schon entdeckt, das offenbar Norbert Kasteineckes kleiner, ungebildeter Assistent „Andreas Hebsen“ (A. H.) wieder zurück ist und hier von mehreren Schreibmaschinenstellungen an der Ostsee aus unter diversen falschen oder gekaperten Namen mit den 80 Jahre alten, bis zum Überdruss bekannten leeren AfD-Propagandaklanghülsen nach bekannter AfD-Propaganda-Masche herumdengelt.

            Siehe: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1901492-wilhelm-raabe-schule-2#comment-204072

          • Ich entschuldige mich, ich habe meinen Namen nun geändert.

            Auf die Frage von Ingo und Frank, warum die #wirsindmehr-Aktion links sei, gebe ich gerne Antwort.
            Schaut man sich die offizielle #wsm-Facebookseite an, dann wird einem das ziemlich schnell klar.
            Hier ein kleines Zitat:

            „Aber angesichts des völkischen Aufstands der von AfD bis militant rechtsaussen in den letzten Tagen in Chemnitz versucht wurde, ist es einfach nur beeindruckend, wieviele Menschen heute zusammengekommen sind. […] aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass demnächst ein paar mehr auf der Straße unterwegs sind, wenn erneut Neonazis und Rassisten aufmarschieren.“

            Hier bekommt man als Leser eindeutig den Eindruck vermittelt, das mit den „Neonazis und Rassisten“ die AfDler gemeint sind.
            Nicht etwa die Idioten, die den Trauermarsch ausnutzten und sich untermischten, um wahres rechtsextremes,
            -radikales Gesicht zu zeigen.

            Man sollte sich ebenfalls mal die Organisationen anschauen, die an der #wirsindmehr-Kampagne teilnahmen und sie ausmachten.
            Da ist z.B. Chemnitz Nazifrei. Diese Organisation schreibt auf ihrer Website:

            „[…] So musste sich die AfD in Chemnitz mit 24,3 % der Stimmen nur knapp mit Platz 2 begnügen. Gleichzeitig befinden wir uns in einer Zeit eines weltweit spürbaren Rechtsrucks. Der Ruf nach Autorität, Nationalismus und starkem Staat scheint allgegenwärtig. Die gemeinschaftliche Ablehnung von Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe, Kultur oder Lebensweise, von Menschen die uns fremd oder scheinbar anders sind als wir, scheint Normalität geworden zu sein.“

            Ahja. Da wirft man mal eben die AfD in den Rassistentopf und schlägt mit der Nazikeule um sich. Machen meiner Meinung nach nur Leute, die entweder a) bekennend links sind, oder b) keine Ahnung haben und dem Mainstream glauben/folgen (der, wie ich ihn nenne, Mainstreamlinke).

            Aber was ist denn eigentlich #wirsindmehr?
            Nun alles angefangen hat es mit dem Konzert. Ich denke, ich muss nicht erläutern um was für Bands und Sänger es sich dort gehandelt hat? Was gesungen wurde und was dort für Meinungen vertreten wurden?
            Wenn der ganze Platz die Parole der linksextremen „Antifa“ grüllt (Alerta, Alerta, Antifascista“, hat das für mich nichts mit der „Mitte“ zu tun, wie der ARD es behauptet.
            Es gibt noch so viele weitere Beweise dafür, dass es sich bei der #wsm-Kampagne um eine linke handelt.
            Man muss nicht links sein, um sich gegen Faschismus, Rassismus und Diskriminierung zu positionieren. Ebenso wenig muss man an linken Veranstaltungen teilnehmen, um dies auszudrücken.

            Zu der Information mit der besseren Note:
            Mein Bruder kennt jemanden, der die WRS besucht, er berichtete davon. Ich stehe in diesem Fall in der Beweispflicht und werde weiter nachforschen.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Oscar der II

          • Danke für die Klarstellung Oscar der II. Sie zeigen damit Stil und Rückgrat. Deshalb ist die Entschuldigung selbstverständlich angenommen. Alles gut.
            Und was ihre weiteren Auführungen betrifft… Ich finde sie gar nicht so schlecht. Sie betrachten Aussagen, Zusammenhänge und Standpunkte und ziehen ihre Analysen daraus. Es ist kritisch differenziert, aber auch ein wenig provokant. Ich weiß nicht ob jeder es so differenziert lesen, verstehen und darüber nachdenken wird. Eher vermute ich dass die Antworten mit den von ihnen bemängelten Keulen (egal ob von links oder rechts oder auch aus der vemeindlichen Mitte heraus) geführt werden. Ich halte mich deshalb bewusst zurück wenn es um politische Themen dieser Art und Brisanz geht. Es ist in diesem Bereich schwer bis fast unmöglich (hier) eine sachliche Diskussion zu führen. Extremisten gibt es auf verschiedenen Seiten und die sind zu einer sachlichen Auseinandersetzung mit Argumenten kaum fähig. Schade eigentlich. Aber wenigstens die Oscars (;-)) haben wir jetzt richtig getrennt. Oder soll ich sagen vergeben? Nur ohne Party wie es sonst bei der Oscar-Verleihung üblich ist.

          • Danke Oscar!
            Ich versuche stehts sachlich und auf Basis von Fakten und logischem Menschenverstand zu argumentieren.
            Auch stehe ich der AfD und ihrer Anhängerschaft kritisch gegenüber und nehme nicht alles hin.
            Aber eine konservative Meinung reicht heutzutage leider schon aus, um als rechtsradikaler, als Nazi, usw. bezeichnet zu werden.
            Schauen Sie sich den Kommentar oben an. Ein sehr gutes Beispiel.
            Mein erster Kommentar zeugt wohl von „Gift und Hetze“. Und dann kommen von Frank noch krude Verschwörungstheorien 😉

            Naja wie dem auch sei. Ich danke für deinen ermutigenden Kommentar, „wahrer Oscar“!
            Dir und allen anderen Lesern da draußen noch einen schönen Abend!

            MFG Oscar der II

  5. hier hat mädge doch mal recht. was soll da die aufregung? sind es die ertappten, die es gern hier künstlich tun? man sollte in der tat die spd in maaßen genießen, der afd sollte man nur den braunen spiegel vorhalten. wer mit nazis ,,spazieren ,,geht, ist eben auch einer. oder,aber? ich bin kein nazi aber dämlich,oder? deutschland -kurier lässt grüßen.

  6. in der tat, es wird immer unmöglicher die spd zu wählen, weil deren minister zu klebrige stühle haben und so immer mehr für den aufwind der afd sorgen. wenn kommunalpolitiker der spd da nicht endlich auf den putz hauen und dafür sorgen, dass die bundes-spd endlich die richtigen konsequenzen zieht, nämlich lieber ein ende mit schrecken, als ein schrecken ohne ende zu sein, sehe ich für die zukunft deutschlands nur noch braun. die mehrheit für die große koalition ist doch schon lange weg. eine starke regierung haben wir auch nicht. was muss noch geschehen, damit die alten protagonisten der spd endlich verschwinden? die seeheimer haben das grab der spd doch schon geschaufelt und jetzt werfen sie die spd den braunen wölfen vor.

  7. SPD?
    Die Partei, die mitarbeitet die verspielt wird und zwar auf höchstem finanziellem Niveau. Eine Staatsquote von 60%, eine Regierung, die sich von Autokonzernernen auf der Nase herumtanzen lässt, die unkontrollierte Zuwanderung über Jahre und die Clanbildung von Schwerkriminellen zulässt, die ganze Gegenden Deutschlands als rechtsradikal verortet, die verdiente Beamte (MENSCHEN) aus nichtigem Anlass völlig diskreditiert, die die Digitalisierung verschläft, die Alleinerziehende alleine lässt, die Rentner unterhalb des Existenzminimums vegetieren lässt, die Schulen verkommen lässt, die das Bildungssystem links liegen lässt,…

    • Sie sind wohl im falschen Thread, Jan.

      Es geht hier nicht um die SPD! Es geht hier um Neonazis und primitiven Hass.

      Sind Sie nicht gegen Rassismus, pauschalisierende Vorverurteilungen und Gewalt schürende Hetze, Jan? Egal von welcher Seite?

      Sind Sie nicht überzeugt, dass die Mehrheit in unserer Stadt, in unserem Land rechtsradikale Parolen ablehnt? Dass sie Verfolgung von Minderheiten und rassistische Hetze verurteilt? Glauben Sie nicht, dass die ganz große Mehrheit sich nicht vereinnahmen lassen will von angeblich so einfachen ,Wahrheiten‘, die sich nachher viel zu oft als FakeNews entpuppen? Denken Sie nicht, dass die Lüneburger sich nicht gemein mit jenen machen wollen, denen jedes Mittel und jeder Tabubruch Recht ist, um unsere Demokratie nach und nach zu unterhöhlen, Jan? Sagen Sie, Jan, nicht: „Nein, die das wollen, sind eine Minderheit – und das sollten wir ihnen auch zeigen“?

      • Hallo Kevin, ich teile Ihre Meinung hinsichtlich Neonazis und Gewaltausschreitungen. Klare Kante.
        Zwei einfache Fragen an Sie:
        Gilt das uneingeschränkt für „dumpfbackige Linksextremisten die primitiven Hass und brachiale Gewalt ausüben“? (z.Bspl. G20)
        Wie definieren Sie „Nazis“? (im richtigen Duktus muss es Neonazi heißen)

        Ich bin gespannt auf Ihre Antworten, denn genau diese Fragen werfen zu einem Großteil die gesellschaftlichen Verwerfungen auf, da sie bewusst sehr unterschiedlich gedeutet und beantwortet werden, um im hier und jetzt, politische Ideologien durchzusetzen und Deutungshoheiten zu erlangen.

  8. Nach den Ausschreitungen in Chemnitz und Köthen, denen die Polizei hilflos gegenüberstand, war klar, dass diese Gewalttäter wieder zuschlagen würden. Nur der Landtagspräsident, der Bundesinnenminister, der Polizeipräsident und der BND-Präsident waren ahnungslos. Sonst hätten sie die Polizisten, die nun die Waldbesetzer von Hambach erkennungsdienstlich behandelt haben, rechtzeitig zum Einsatz gebracht. Mit anderen Worten: Friedensaktivisten, die ihre Heimat und Natur schützen, werden registriert; vermummte rassistische Gewalttäter kommen davon. Und da wundern sich Politiker über frustrierte Bürger!

    • Lieber Herr Albrecht, es hat sich bei den Hambacher „Friedensaktivisten“, um eine nicht unerhebliche Anzahl von Linksextremisten aus ganz Europa gehandelt.
      Es gab dort mehr verletzte Polizisten als in Chemnitz, diese Ausschreitungen wurden jedoch medial, nicht so hetzerisch vermarktet, wie die Dauerschleife der Neonazis in Chemnitz (40-50 Personen wie in Polizeiberichten zu lesen war, die anderen 5900 waren dem bürgerlichen Spektrum zuzuordnen).
      Links sind ja nicht mehr erlaubt im LZ Forum, es gibt hierzu schöne Berichte.
      Der „Präsident des BND“ hat keine Silbe zu Chemnitz verlautbaren lassen, es ist falsch, was Sie schreiben.
      Bitte nicht so einseitig, damit wäre der Diskussionskultur erheblich geholfen in diesem thread.

  9. Norbert Kasteinecke
    wie so glauben sie, dass ich erst jetzt weiß, wer sie wirklich sind? sie wissen doch , ich brauche beim recherchieren keine hilfe. aber jetzt wissen sie auch, warum man mich auf den (a)sozialen netzwerken nicht findet. sie dürfen sich da gern weiter austoben. schmunzeln. nun denn, wer es braucht.

  10. Norbert, von ihrem Klassenkameraden Andreas habe ich hier lange nichts mehr gelesen. schmunzeln. Warum sind für Sie Statistiken der LZ so wichtig?

  11. Jan
    zum teil haben sie recht, leider neigen konservative , besonders die rechten zu übertreibungen. straftaten sind bei uns zum beispiel rückläufig. der lüneburger polizeipräsident wird ihnen es gern bestätigen. da wir aber nun mal viele neue möglichkeiten haben, zu informieren, mit und ohne fake news, wird der einfältige mensch schnell verwirrt. ein kleines beispiel am rande: menschen haben angst vor hunden. ich kenne eine menge menschen , die mir erzählt haben, sie kennen einen, der auch schon gebissen wurde. lustiger weise, kannten alle nur den einen. so schnell wird dann aus hunde, beißende ungeheuer. schmunzeln.

  12. Schüler sollen der Hamburger AfD melden, wenn ihre Lehrer sich politisch nicht „neutral“ verhalten. Die Partei will offenbar kritische Pädagogen einschüchtern – und Kinder zum Denunzieren verleiten.

  13. Oscar der II
    Gaulands Rassismus zeigt die geistige Verkalkung der AfD“
    Für den Generalsekretär der Berliner CDU, Kai Wegner, hat sich der AfD-Vize mit seinen Äußerungen selbst entlarvt. „Dass Gauland ausgerechnet diesen Spieler, der als Leuchtturm erfolgreicher Integration eine Vorbildfunktion für viele Deutsche mit ausländischen Wurzeln hat, rassistisch beleidigt, zeigt, dass ihm an einem friedlichen Zusammenleben der Menschen in Deutschland gar nicht gelegen ist“, sagte der Großstadtbeauftragte der Unions-Bundestagsfraktion dem Handelsblatt. „Gaulands Äußerungen bestätigen einmal mehr, dass Populismus, Ressentiments und Menschenfeindlichkeit den Wesenskern der AfD bilden.“ Ouelle das links grün versiffte Handelsblatt. schmunzeln.

  14. Tja, Jan-Oscar-Andreas-Hildegard Trautwein-Hebsen,

    KEINE Frage beantwortet, KEINEN EINZIGEN Beleg beigebracht, NUR Geschwalle und argumentlose pauschale Behauptungen im Kreis herum wiederholt, mit denen Sie aber offenbar nur Ihren Zwillingsbruder, den angeblichen „UrsprungsOscar“ beeindrucken können.

    Wenn der vielfach in sich verknotete Riesenhaufen von kindischem Schwachsinn und blöden Lügen, den Sie hier heute im Laufe des Tages vor uns abgeladen und breitgewalzt haben, wirklich die Antwort sein soll, — wie idiotisch muss dann eigentlich die Frage lauten?

    Sie sind nur ein Mitläufer, Jan. Wie Norbert Kasteinecke auch. Tut mir leid für Sie beide, aber Sie zeigen, dass Gauland in diesem Punkt tatsächlich recht hat: „Neunundneunzig Prozent der AfD-Leute sind intellektuell nicht satisfaktionsfähig.“

    Zum Schluss noch einmal für Sie zum Mitschreiben:

    # wirsindmehr

  15. Jan-Oscar,

    jetzt erklären Sie den Wilhelm-Raabe-Schülern und den LZ-Lesern doch einmal, warum Sie Ihre unausgegorenen Pauschalisierungen über Fremde hier unter VERSCHIEDENEN Alias-Namen zu verbreiten suchen!