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Die Eröffnungsfeier findet im Libeskind-Auditorium statt. Foto: Boldt

Ansturm der Studenten

Lüneburg. Am Donnerstag, 4. Oktober, beginnen rund 1500 junge Menschen an der Leuphana ihr Studium. Während der Startwoche werden die neuen Studenten zu Kritikern und Visionären der digitalen Gesellschaft. Sie loten die Gegenwart und Zukunft der Digitalität aus. Renommierte Gäste aus Politik, Wissenschaft und gesellschaftlicher Praxis werden sie als Impulsgeber unterstützen.

Der Medienphilosoph Prof. Dr. Erich Hörl wird von 10 Uhr an im Libeskind-Auditorium die Eröffnungsrede halten. Zu den Gästen der Startwoche gehören die Netzaktivistin Kübra Gümüşay, Wirtschaftsminister Bernd Althusmann sowie der Romanist und Philosoph Hans Ulrich Gumbrecht von der Stanford University.

Wer bin ich online und offline?

Liegt die „digitale Revolution“ längst hinter uns? Wer bin ich online und offline – und was bedeutet mir Anonymität? Warum machen wir Roboter zu unseren Gefährten? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich die Studenten. Ihre Aufgabe besteht darin, gesellschaftlich relevante Projekte zu entwickeln, die auf diese Fragen reagieren, sich für eine konkrete Umsetzung eignen und von Studenten im Anschluss an die Startwoche weiterverfolgt werden können. Gearbeitet wird in englischer Sprache. lz

One comment

  1. Liegt die „digitale Revolution“ längst hinter uns? Wer bin ich online und offline – und was bedeutet mir Anonymität? ohne zivilcourage ist anonymität am wichtigsten. man braucht sie dann immer, auch wenn es mal verkehrt ist.