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Auf dem Abschnitt der Lünertorstraße zwischen dem Lüner Damm und dem Lüner Weg muss die Fahrbahn dringend saniert werden. Im Zuge dessen werden auch der Geh- und der Radweg unter der Brücke umgestaltet. Foto: Hansestadt Lüneburg
Auf dem Abschnitt der Lünertorstraße zwischen dem Lüner Damm und dem Lüner Weg muss die Fahrbahn dringend saniert werden. Im Zuge dessen werden auch der Geh- und der Radweg unter der Brücke umgestaltet. Foto: Hansestadt Lüneburg

Teile der Lünertorstraße werden voll gesperrt

Lüneburg. Auf einem Teilstück der Lünertorstraße stehen ab kommenden Montag, 8. Oktober 2018, umfangreiche Fahrbahnsanierungen an. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Lüner Weg und der Einmündung zur Bahnhofsstraße. Der Bereich ist für den Zeitraum der Bauarbeiten voll gesperrt. „Die Fahrspuren an dieser Stelle sind marode und müssen dringend saniert werden“, erklärt Björn-Olde Backhaus, Bauleiter bei der Stadt Lüneburg. Das Wasser, das sich hier regelmäßig in den Spurrillen sammelt, könne nicht mehr ordentlich ablaufen. „Das führt vor allem im Winter zu einer erhöhten Unfallgefahr“, so Backhaus.

Geh- und Radweg werden getrennt

Neben der Sanierung der Fahrbahn werden auch Geh- und Radweg modernisiert. Weil es unter der Unterführung oft zu brenzligen Situationen zwischen Radfahrern und Fußgänger gekommen ist, werden Geh- und Radweg hier nun getrennt. Der Radverkehr wird dann über die Straße geleitet.

Während der Baumaßnahme verläuft die Umleitungsstrecke über den Pulverweg, die Dahlenburger Landstraße, die Altenbrückertorstraße und die Schießgrabenstraße. Anwohner sowie Lieferverkehr können von der Bleckeder Straße kommend in den Lüner Weg abbiegen. Es kann hier aber zu Verzögerungen kommen. Wenn das Wetter mitspielt, sollen die Bauarbeiten bis Ende Oktober beendet sein. sp

3 Kommentare

  1. Der „Radweg“ ist unter der Brücke nicht benutzungspflichtig.
    Es würde vollständig ausreichen, diesen Umstand z.b. durch Fahrrad-Piktogramme auf der Fahrbahn und ein blaues „Gehweg-schild“ deutlich kenntlich zu machen.

    Radfahrer gehören mit ihren Fahrzeugen auf die Fahrbahnen.

    • Radfahrer gehören mit ihren Fahrzeugen auf die Fahrbahnen.
      auf welche ? da wo sie verlieren?

    • Dass der Weg nicht benutzungspflichtig ist, bedeutet, dass man wählen darf, wo man fährt. Und solange sich die AutofahrerInnen nicht an die 30kmh die dort vorgegeben sind halten und einen umfahren, wenn man auf der Straße fährt, ist das alles graue Theorie.

      Der Umbau an sich ergibt Sinn, da die Brücke eine Verbreiterung unmöglich macht, ist der Radstreifen auf der Straße gut, um den Verkehr endlich zu entschleunigen. Das ganze sollte man dann aber auch großflächig mit Geschwindigkeitsmessungen unterstützen, damit sich dort endlich ans Tempolimit gehalten wird. Denn die ganze Situation mit Kreuzung, Fussgängerwegen und Radweg ist gefährlich dort…