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Reichenbachstraße
Die Hindernisse auf der Fahrbahn der Reichenbachstraße sollen verhindern, dass Autofahrer trotz Verbots links abbiegen. (Foto: t&w)

Mehr Sicherheit auf der Reichenbachstraße

Lüneburg. In gleich zwei Schreiben an den Bereich Straßen- und Ingenieurbau der Stadt Lüneburg hat LZ-Leser Heinz-Ingo Dobert auf die Gefahrenquelle in der Reichenbachstraße zwischen Im Wendischen Dorfe und dem Behördenparkplatz aufmerksam gemacht: „Doch die Bedenken von Bürgern werden nicht ernst genommen“, schlussfolgert er. Denn geschehen sei nichts. Dafür habe es dort am 14. November einen Unfall gegeben. Die LZ berichtete: Eine 32-Jährige wollte mit ihrem VW verbotenerweise von der rechten Seite der zweispurigen Reichenbachstraße nach links auf den Parkplatz beim Behördenzentrum abbiegen. Dabei übersah sie im toten Winkel einen hinter ihr fahrenden 45-Jährigen in seinem Van – Zusammenstoß. Die Frau wurde leicht verletzt.

Schon lange vor diesem Unfall hat Dobert an die Stadt geschrieben und auf „die Notwendigkeit einer Verlängerung der Fähnchen – Schikanen – auf der Reichenbachstraße aufmerksam gemacht, dass es immer wieder zu Regelverstößen in diesem Bereich kommt, wie dem Umfahren der Schikanen auf Höhe der Einfahrt zum Behördenparkplatz“. Am 16. Juli 2018 habe ihm die zuständige Bereichsleiterin Uta Hesebeck geantwortet, dass mittelfristig die Schikanen verlängert werden sollen: „Doch bis heute ist nichts passiert.“

Die LZ hakte bei der Stadt nach, nun soll etwas geschehen. Pressesprecherin Suzanne Moenck sagt: „Wir danken für die Erinnerung. Die Verlängerung wird in Kürze umgesetzt, voraussichtlich in der nächsten oder übernächsten Woche.“ rast