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Arena-Bau liegt jetzt knapp unter 20 Millionen Euro

Lüneburg. 19,4 Millionen Euro inklusive Steuern – auf diese Summe beziffert Lüneburgs Erster Kreisrat Jürgen Krumböhmer (SPD) nunmehr die Kosten für die Erstell ung der „Arena Lüneburger Land“. Die Kreisverwaltung arbeitet gerade an neuen Übersichten für den Kreistag, der am 17. Dezember über den Bau beschließen soll.

Zuletzt waren die reinen Baukosten im Kreishaus auf 14,4 Millionen Euro taxiert worden. Krumböhmer korrigiert jetzt um 300.000 nach oben, da die Planer die Anschlusskosten für Strom, Abwasser, Wasser und Gas „übersehen“ hatten. Zuzüglich Grundstück (knapp 1,7 Millionen), Beratungskosten (rund 175.000 Euro), baufachliche Unterstützung (50 000 Euro) sind es 16,6 Millionen Euro. Nachdem sich abzeichnet, dass der Kreis davon ausgehen muss, von der Mehrwertsteuer nicht befreit zu werden, beläuft sich die Gesamtsumme auf 19,4 Millionen Euro.

SPD steht hinter der Halle, CDU wartet noch ab

30 Prozent des Bauvolumens sind indes noch nicht ausgeschrieben. Ergibt sich hier eine Kostensteigerung der üblichen zehn Prozent, ist die 20-Millionen-Marke praktisch geknackt.

Die erstmals in dieser Form erstellte Übersicht der Kosten sorgt nach immer wieder korrigierten Summen für neue Diskussionen. Wenngleich Krumböhmer betont, dass die Zahlen nicht neu seien.

Als erste reagierten die Grünen. Ihre Mitglieder sprachen sich am Mittwochabend mit klarer Mehrheit für ein neues Hallenkonzept aus. Bei der Arena sei „keine Kosten-Nutzen-Relation mehr zu erkennen“. Die SPD steht hinter der Arena, die CDU-Fraktion stimmte am Donnerstag noch nicht intern ab, sondern will die nächsten Tage abwarten.

Raum für „vielfältige und hervorragende Kulturveranstaltungen“

Unterdessen hat sich auch Klaus Hoppe von der Campus Management GmbH, die die Arena betreiben soll, an die Kreispolitik gewandt. Mit einer 26-seitigen Präsentation wirbt er für die „Arena der Möglichkeiten“. Neben Bundesliga-Volleyball biete die Halle Raum für „vielfältige und hervorragende Kulturveranstaltungen“. Die nicht geklärte steuerliche Frage „kann nicht das entscheidende Thema für diese wesentliche infrastrukturelle Aufwertung der Region sein“. Hoppe skizziert den Fraktionsvorsitzenden die gesamte Bandbreite des Baus – von exklusiven Banketten in kleinem Kreis bis zu Sport- und Kulturveranstaltungen mit bis zu 3500 Besuchern.

„Das Projekt ist das Geld wert“, betont auch Krumböhmer. Im Kreistag gehe es jetzt „um hopp oder top“.

Von Marc Rath

25 Kommentare

  1. selten so gelacht, der hoppe und sein wolkenkukucksschlößchen . ein märchen beginnt immer: es war einmal. möglichkeiten bedeuten nicht, dass sie auch automatisch kommen. libeskind weiß was politiker wollen, klingt so : bauknecht weiß ,was sich hausfrauen wünschen. da helene eh nicht in der arena auftreten wird, laut herbert jenckel, zitat: arena zu klein, wird sich der andrang womit man geschäfte machen kann, sowas von in grenzen halten. die jugend hat eh kein geld und für die alten wird eh nichts geboten. für betriebsfeiern haben wir in lüneburg bekanntlich genügend kneipen. schmunzeln.
    wussten sie schon, wer dort feiern will ,muss mindestens 25 euro pro nase als miete hinterlegen, damit sich die arena rechnet?

  2. Lügen aus dem Landratsamt und eine frei zusammenfantasierte 26-seitige Hochglanzmärchenpräsentation über eine angebliche „Arena der Möglichkeiten“ von einem der beiden designierten Bauhauptprofiteure ergeben noch lange kein „Konzept“, welches eine 30 Millionen Euro-Investition der „öffentlichen Hand“ rechtfertigt!

    Dass die „Projektkosten“ eher auf insgesamt 30 Millionen Euro (oder mehr) als auf „knapp über“ 20 Millionen Euro zugaloppieren ergibt sich schon daraus, dass über die notwendige Verkehrsertüchtigung des beplanten Areals immer noch ebensowenig die Wahrheit gesagt wird wie über den Risikopuffer, über die wahrscheinlich an die Million p. a. herankletternden Betriebszuschusskosten und über die teuren Unsicherheiten, die in den noch nicht ausgeschriebenen Bauleistungen stecken.

    Dazu aktuell: https://blog-jj.com/2018/12/07/update-arena-blog-tarnen-tricksen-taeuschen-update/

  3. „…da die Planer die Anschlusskosten für Strom, Abwasser, Wasser und Gas „übersehen“ hatten.“ Na da kann man nur hoffen dass nicht noch mehr „übersehen“ wurde das sich dann erst nach und nach herausstellt.

    Und über das blumige Plädoyer von Herrn Hoppe pro Arenaubau wundere ich mich nicht. Darüber nachzudenken lohnt auch nicht. Billiger und einfacher kann er doch nicht an eine neue Location für seine privatwirtschaftlichen Veranstaltungen kommen. Für mich unfassbar was der Landkreis hier abziehen will. Es muss doch möglich sein hier mal die Reißleine zu ziehen und dieses Abenteuer zu beenden.

  4. Oh, Anschlüsse übersehen ? Wohl vergessen…. Was fehlt noch ?
    Wie neulich in Hamburg Bahrenfeld- Große Sportanlage gebaut, Stromkabel vergessen. War ja nur ein 12,5 Mio Projekt…. Hauptsache der Bauzaun steht schon am Schlachthof. Unnötiges Kleingeld geht jetzt schon verloren. Vom Parkplatzproblem / Konzept rund um die Halle ist nichts mehr zu lesen. Schon Baukostensteigerungen im Etat eingerechnet ( 15 – 20 % )? Nicht das es wieder heisst, die Baustoffe wurden 2019 erhöht. Was ist bloss in Lüneburg los ? Im Hanseviertel ist keine Schule geplant, Sportplätze/ Flächen nicht vorhanden. Der Grüngürtel soll verschwinden, trotz Beschluss dort nichts zu bauen. Hier stimmt so einiges nicht mehr.

    • Dazu passt folgender Post:

      Ute Jagoda-Müller schreibt: 7. Dezember 2018 um 9:59 Uhr

      Hallo Herr Jenckel,

      der B90/Grüne Ratsvorsitzende Wolf von Nordheim schlägt der klammen Stadtverwaltung vor, „die eingeplanten Mittel für die jetzt wohl nicht mehr realisierbare Arena Lüneburger Land zu nutzen“, um das vom Rat beschlossene Zierbrünnlein vor dem Mc Donald‘s Am Sande zu finanzieren (https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/2136242-heftiges-geplaenkel-ums-geplaetscher).

      Im Sinne Ihres Plädoyers für eine auch unter Gesichtspunkten des physischen und des psychischen Wohlbefindens ihrer Einwohner „lebenswerte“, anstelle einer chaotisch ins Breite, Dichte und Hässliche wuchernden Stadt, wäre ich dafür, die aus dem gescheiterten Arena-Projekt frei werdenden Mittel von Stadt und Kreis eher in die Sanierung unserer Schulen als in den Bau einer überflüssigen Plätscheranlage vor dem Telefonierzimmer von Herrn Zeinert zu stecken. So hat die Stadtverwaltung unter Oberbürgermeister Mädge, um Geld zu sparen, auf den Einbau einer technischen Belüftungsanlage im neuen Unterrichtstrakt des Johanneums verzichtet. In diesem Annex, der im Sommer 2017 bezogen wurde, sind seitdem regelmäßig erhöhte Werte von CO₂ und anderen kohlenstoffhaltigen Substanzen festgestellt worden, die immer wieder zu schwerwiegenden und unverantwortbaren gesundheitlichen Problemen bei Schülern und Lehrern führen (https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/2136292-lehrer-sind-mit-der-geduld-am-ende). Sollten die nun nicht mehr nötigen Arena-Mittel nicht vordringlich verwendet werden, um den nachträglichen und darum im Vergleich zum ursprünglich vorgesehenen mindestens doppelt so teuren Einbau dieser für die Gesundheit unserer Kinder absolut notwendigen Belüftungsanlage zu bezahlen?

      Quelle: https://blog-jj.com/2018/12/05/lueneburg-verwaechst-sich-leider/#comment-4482

  5. Das ist der Offenbarungseid:

    Ein Posten von 300 000 Euro war schlicht „vergessen“ worden, brutto sei man bereits, rechne man die Berater hinzu, bei „ca. 19,4 Millionen“.

    Dabei ist der mögliche Umbau des Verkehrsknotens an der Media-Markt-Kreuzung noch nicht eingerechnet. Beim Zahlenspiel des Landkreises haben sich die angegebenen Kosten damit innerhalb eines halben Jahren fast verdoppelt.

    Der Liberale Berni Wiemann kritsiert im Blog.jj, dass bei den Arena-Plänen nicht mit offenen Karten gespielt wird, sondern bei den Kosten Positionen nicht berücksichtigt werden.

    Und Wiemann ist sich sicher: Fortsetzung folgt. Denn bisher basieren die Kalkulationen auf 70 Prozent der vorliegenden Angebote. Schon die üblichen Baukostensteigerungen seien nicht berücksichtigt.

    Quelle: Hans-Herbert Jenckel / Update +++ Arena-Blog „Tarnen -Tricksen – Täuschen“ +++ Update / Veröffentlicht am 7. Dezember 2018 von jj

  6. Na endlich, sind die Kosten mal zusammengestellt worden. Das begrüße ich.
    Die Vorredner erzählen ja immer noch, dass die Halle zu teuer ist. Ist sie nicht! Jetzt passen die Kosten für eine solche Halle.
    Zusätzliche Kosten für eine “Verkehrsertüchtigung“ werden auch an anderen Standorten hinzukommen. Hier wird es die Kreuzung und die Zuwegung zum Gelände. Überschaubar. Ein Verkehrschaos wird es nicht, da es andere Zeiten sind, als zu den Hauptverkehrszeiten.
    Eine Großsporthalle wird auch Gesamtkosten in diesem Bereich kosten. Ich gehe von ca. 18 Mio. aus. Zusätzlich noch die aufgelaufenen Kosten für die Planung der Arena. Diese Großsporthalle hat ein etwas anderes Nutzungsprofil.

    Ob jetzt die gut 1 Mio. mehr das Wert ist, müssen die Abgeordneten bewerten. Aber wer glaubt, dass eine Großsporthalle nur die Hälfte kostet, der irrt gewaltig.

    Montag wird es zeigen, welchen Weg Lüneburg gehen wird….

    • Sehr geehrter Torben,

      eine Stadthalle kostet 25 bis 30 Millionen Euro, nochmal zehn Prozent dieser Summe pro Jahr kommen an Folgekosten hinzu! Anderswo sind Stadthallen Verlustgeschäfte, mit jährlich rund einer Million Euro Zuschuss kalkulierte z. B. die Verwaltung in Lüneburg. Das ist bei der der zeitigen Haushaltslage nicht darstellbar, wir brauchen das Geld für Straßen, Schulen, Kitas, Brücken und Museen! Und lassen Sie mich noch deutlicher werden: Unter die Pläne für eine Stadthalle mit 3000 Plätzen und mehr müssen wir vorerst einen Schlussstrich ziehen. Mit der kleineren Lösung Audimax ist seit geraumer Zeit sogar der Oberbürgermeister zufrieden und sagt: ›Bei Konzerten können dort 1400 bis 1800 Zuschauer stehend, bei Kongressen 400 bis 800 Teilnehmer sitzend teilnehmen‹! Wer Großkonzerte sehen will, kann heute bequem nach Hamburg fahren. In den meisten Tickets ist der HVV-Tarif schon drin.

      • Die Argumentation kann ich nachvollziehen. Teile sie aber nur bedingt.

        Welche Alternative würden Sie für den Teil des Sportes bieten?
        Oder sagen Sie, dass höherklassiger Sport (nicht Breitensport) sich komplett selbst tragen muss (Fussball ab Oberliga, Eishockey vom AEC, etc.)?

        Ich sehe Zuschauersport, auch teilweise als Identitätsstiftend siehe Schalke, SG Flensburg-Handewitt, THW Kiel, Admira Wien, DEG, Berliner Eisbären, FC Magdeburg, etc. Nur Schalke davon kann sich wohl ein eigenes Stadion leisten. Auch Schalke wird öffentlich gefördert: Öffis, Polizei, Verkehrswege.

        Welche Alternative schlagen Sie vor?

        • Was Lüneburg fehlt, ist ein über viele Jahre ausbau- und erweiterungsfähiger Sportpark mit Ballspielhalle, Stadion, Trainingsplätzen, Freizeitertüchtigungsanlagen, Gastronomie, etc., in dem auch Veranstaltungen möglich sind. Darüber wird nach der Arena-Beerdigung am 17.12. sicher nachgedacht. Die Halle als Teil dieses Ensembles alleine wird kaum mehr als sechs Millionen Euro kosten. Das hätte auch alles schon längst dastehen können, hätten Herr Bahlburg und Herr Hoppe nicht das Märchen „Vom Fischer un sine Fru“ nachspielen wollen.

          Dazu auch: https://www.landeszeitung.de/sport/aktuelles/236181-svg-heimspiel-in-schwerin#comment-74242

          • Hallo Kevin,

            Mit 6 Mio. kommst Du nicht hin. Zeig mir mal welches Projekt damit ausgekommen ist.
            Für doppeltes Geld, kann ich Dir ein paar mehr nennen.

          • Sehr geehrter Torben,

            mag sein, aber darum geht es hier nicht! Es geht darum, dass das jetzt geplante Arena-Projekt noch vor Baubeginn als ein 30 Millionen Euro teurer Fehlschlag am ungeeigneten Standort dasteht, das keines seiner Aufgaben wird erfüllen können und das NICHT dem Gemeinwohl dient, sondern allein den steuergeldsubventionierten kommerziellen Gewinninteressen von zwei Unternehmern aus dem Unterhaltungsbusiness.

            Siehe dazu auch: https://blog-jj.com/2018/12/10/arena-gelduhr-tickt-unerbittlich-ein-kreistag-in-geiselhaft/#comment-4544

            Wäre nicht eine Kombi-Lösung für den Lüneburger Sport (Fußballstadion und Ballspielarena mit Veranstaltungseignung auf einem ausreichend großen, entwicklungs- und somit zukunftsfähigen Gelände für ZUSAMMEN 20 Millionen Euro) sinnvoller als eine „Mehrzweckhalle“ für 30 Millionen an einem ungeeigneten Standort, deren „Zwecke“ so recht eigentlich überhaupt niemand herzählen kann? DARAUF hätte ich gerne mal eine konkrete Antwort. Klar, dass neu geplant werden müsste und ein wenig Zeit vergehen würde, ist sicher. Aber ist es nicht auch für Kreistagsmitglieder besser, sich in die Kurve zu legen, wenn es geradeaus nur noch in den Abgrund geht?

  7. Eine Frage schwirrt mir den ganzen nachmittag schon durch den Kopf.

    Ist in den Kalkulationen eigentlich auch schon die gesamte Innenausstattung der Halle… Verzeihung – Arena natürlich …enthalten, oder beziehen sich die genannten Kosten nur auf den Baukörper incl. jetzt auch der Standardanschlüsse. Wobei Telekommunikationsanschlüsse und die entsprechende Verkabelung noch gar nicht genannt wurden.

  8. Quelle Lünepost Sa/So., 8/9. Dezember 2018 Seite 18
    Gisela Plaschka Kreismitglied der FDP Amelinghausen

    Lasst uns das Ding rocken!“
    Ich bin der Lünepost und Herrn Hoppe echt dankbar, dass sie das Thema ,,Arena“ nochmal aufgegriffen und sehr deutlich zum Ausdruck gebracht haben, dass die Arena nicht nur viel Geld kostet, sondern dass man mit ihr über Jahre schön viel Geld verdienen kann. usw.

    Erstaunlich, eine Geschäftsfrau vetraut Möglichkeiten, ohne vorher die genauen Kosten und Schwierigkeiten zu kennen. Und sowas stimmt im Kreistag über Geldausgaben mit ab? Kein Wunder, wenn ständig Gebührenerhöhungen für den Steuerzahler drohen. Der Libeskindbau scheint hier keine Wirkung zu zeigen. Von wegen ,aus Erfahrung wird man klug.

  9. Sehr geehrter Herr Rath,

    ich mag mich irren, aber sind € 14,4 Mio. + € 0,3 Mio. + € 1,7 Mio. + € 0,175 Mio. + 0,05 Mio. nicht gleich € 16,625 Mio.?

    Und sind 19% von € 16,625 Mio. nicht gleich € 31,588 Mio.?

    Beläuft sich folglich die (ohnehin fragwürdige) „Gesamtsumme“, die nach den von Herrn Krumböhmer zur Verfügung gestellten Zahlen berechnet, dann aber nicht statt auf € 19,4 Millionen genauer auf € 19,8 Mio.?

    Spielt Geld in Lüneburg inzwischen eine so geringe Rolle, dass es nicht nur einem Ersten Kreisrat, sondern sogar dem Chefredakteur der Landeszeitung auf 400.000 („knapp“ eine halbe Million) Euro mehr oder weniger nicht ankommt?

    • Sehr geehrter Herr Rath,

      mein automatisch reinfunkendes Falschschreibprogramm hat mir Streiche gespielt. Hier die korrekte Fassung meiner Frage von gestern:

      Sehr geehrter Herr Rath,

      ich mag mich irren, aber sind € 14,4 Mio. + € 0,3 Mio. + € 1,7 Mio. + € 0,175 Mio. + € 0,05 Mio. nicht gleich € 16,625 Mio.?

      Und sind 19% von € 16,625 Mio. nicht gleich € 3,159 Mio.?

      Beläuft sich folglich die (ohnehin fragwürdige) „Gesamtsumme“, die nach den von Herrn Krumböhmer zur Verfügung gestellten Zahlen berechnet worden ist, dann aber nicht statt auf € 19,4 Millionen genauer auf € 19,78 Mio.?

      Spielt Geld in Lüneburg inzwischen eine so geringe Rolle, dass es nicht nur einem Ersten Kreisrat, sondern sogar dem Chefredakteur der Landeszeitung auf 380.000 Euro mehr oder weniger nicht ankommt?

      • Sehr geehrter Herr Berg,

        das ist rechnerisch richtig. Ein kleiner Teil der Positionen unterliegt indes nicht der Mehrwertsteuer. Daher kommt die Kreisverwaltung auf die 19,4 Mio.

        Mit besten Grüßen
        Marc Rath

        Überdies: Wir lernen unsere User gerne mal persönlich kennen. Über einE Mail an marc.rath@landeszeitung,de würde ich mich freuen.

  10. Kein Mensch braucht eine Halle für € 20 Mio. – außer die sich damit ein Denkmal setzen möchten und die daran verdienen! Das Geld wäre an anderen Stellen besser investiert. So denkt sicherlich auch der Großteil der Lüneburger Bevölkerung. Liebe Politiker hört auf Eure Wähler!!!

  11. Hoppe hatte mit seinem subventionierten kostenfreien Diskobetrieb im Vamos schon den Unternehmern, die ihre Unternehmungen aus eigener Tasche bestreiten mussten so unter Druck gesetzt, das nur noch er wirtschaftlich übrig blieb. Wenn man ihm jetzt solch eine Veranstaltungshalle hinsetzt und dann noch mit Betriebskosten Zuschüssen derart pampert werden ja nicht neue Veranstaltungen entstehen sondern nur von A nach B bzw. Hoppe verschoben, weil er durch die Subventionierung durch die Lüneburger Bürger seine Wettbewerber problemlos ausstechen kann.

  12. Die Vernunft rührt sich in der Arena-Frage doch noch!

    Eine geheime Abstimmung am Montag und die schnelle Erarbeitung eines neuen, wirklich gemeinwohldienlichen Konzeptes nach der Ablehnung des Unfugs an Lüner Rennbahn sind beantragt worden: https://blog-jj.com/2018/12/14/arena-gelduhr-tickt-unerbittlich-ein-kreistag-in-geiselhaft/

    Bravo!

    Ruft: Otto Berg

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