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Der Weg unters Hakenkreuz

Lüneburg. Wie verlief Lüneburgs Weg unter das Hakenkreuz? Wie wurde aus einer kleinen Provinzstadt die Gau-Hauptstadt Osthannovers? Für die Landeszeitung hat Chefreporter Carlo Eggeling die Zeit zwischen Kaiserreich und junger Bundesrepublik in einer Serie nachgezeichnet. Die Resonanz der Leser war groß, heute erscheinen die Beiträge als Broschüre im Handel, Kostenpunkt: zwei Euro. Das Layout dafür hat Thorsten Lustmann übernommen.

Das Angebot richtet sich auch an die Schulen

Lehrer, die mit ihren Klassen und Kursen die lokale Geschichte beleuchten wollen, können mit dem Verlag per E-mail Kontakt aufnehmen, wenn sie Hefte beziehen möchten. Ansprechpartnerin ist Heidrun Lüneburg: heidrun.lueneburg@landeszeitung.de.

Die Beiträge beschäftigen sich mit dem Aufstieg der NSDAP, der Verfolgung von Juden und politisch Andersdenkenden, der Aufrüstung und dem Bau von Kasernen, mit Kriegsverbrechen, mit den Morden in der Psychiatrie. Einen weiteren Beitrag der Historikerin Anneke de Rudder zur Reichspogromnacht im November 1938 finden Sie HIER. lz