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Artlenburg
Luftaufnahme von Artlenburg vom Juni 2013. Anfang 2019 fragen sich die Anwohner, welche neuen Gesetze die Ausweitung eines neuen Naturschutzgebietes zwischen Hohnstorf und Artlenburg für sie hätte. Archivfoto: boldt

Was diese Woche wichtig wird: Überlastete Gerichte, neue Regeln und ausverkaufte Uraufführung

  • Lokales Stadt: Staatsanwaltschaft und Gerichte sind überlastet. Das beklagen Berufsverbände immer wieder. Wie sieht die Situation aktuell in Lüneburg aus? Die LZ fragt bei den Juristen nach und will auch erfahren, was das für den Bürger bedeutet.
  • Lokales Land: Die Diskussion um das geplante Naturschutzgebiet „Elbeniederung zwischen Hohnstorf und Artlenburg“ hat Fahrt aufgenommen. Am Mittwoch, 16. Januar, steht der Fachdienst Umwelt des Kreises Lüneburg bei einem Infoabend in Artlenburg den Bürgern der Region Rede und Antwort zu den neuen Regeln und Verboten im Deichvorland.
  • Kultur: Das Ballett des Theaters packt wieder einen großen Stoff an. Ballettdirektor Olaf Schmidt hat in Zusammenarbeit mit Boris von Poser Thomas Manns „Zauberberg“ in Tanz übertragen. Die Uraufführung am 19. Januar ist seit langem ausverkauft, elf weitere Vorstellungen folgen bis zum 7. Mai.
  • Politik: Am Dienstag bittet die Bundeskanzlerin zum Kohlegipfel. Wie viele Milliarden Strukturhilfe brauchen die Braunkohleregionen für den Strukturwandel? Was wollen wir uns den Klimaschutz kosten lassen? Der Lüneburger Professor Thomas Schomerus hat in einem Gutachten die rechtlichen Fragen des Kohleausstiegs beleuchtet. Grund genug für ein „Interview der Woche“ mit ihm.
  • Sport: Das ging richtig gut los für die deutschen Handballer bei der WM mit klaren Siegen gegen Korea und Brasilien. Wo die DHB-Auswahl leistungsmäßig wirklich steht, wird sich aber erst in dieser Woche zeigen. Heute gegen Russland, am Dienstag gegen Frankreich, am Donnerstag gegen Serbien. Diese drei Brocken warten noch in der Vorrunde.
  • Digital: Wie sicher sind meine Daten im Netz? Nach dem letzten großen Datenklau bei rund tausend Politikern und Prominenten durch einen 20-Jährigen stellen sich auch viele Privatpersonen diese Frage. Doch wer ändert tatsächlich Passwörter, Email-Konten und Firewall? LZonline hakt bei Lüneburgern nach, ob und wie sie auf den Datenskandal reagieren, und gibt Tipps für mehr Sicherheit beim Datenschutz.

lz