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Auch am Karfreitag zogen etwa 150 Demonstranten der "Fridays for Future"-Bewegung durch die Innenstadt und drückten so ihren Protest gegen die aktuelle Klimapolitik aus. (Foto: row)

Stiller Klimastreik am Karfreitag

Lüneburg. Deutlich leiser als sonst verlief die mittlerweile fast traditionelle Freitags-Demonstration der Klimabewegung „Fridays for Future“. Grund dafür waren die Auflagen wegen des  Feiertags: Tanzend zu entsprechend lauter Musik durch die Straßen zu ziehen war verboten, auch kamen kein Megaphon oder gar Lautsprecherwagen zum Einsatz. Und die Protestgesänge wurden andächtig vorgetragen statt laut gerufen.

150 Demonstranten aus allen Altersgruppen

Trotz Feiertag kamen etwa 150 Demonstranten aus allen Altergruppen zu der Protestaktion, die im vergangenen Jahr von der 16 Jahre alten Schwedin Greta Thunberg ins Leben gerufen wurde. Den größten Teil machten Schüler und Studenten aus. Auch am kommenden Freitag will die Bewegung wieder am Freitag demonstrieren, thematisches Motto wird das Artensterben sein, gaben die Veranstalter am Freitag bekannt. row