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1. Mai-Demonstration
Gewerkschafts-Mitglieder bei der Demo am 1. Mai 2018. Foto: t&w

Was diese Woche wichtig wird: Mai-Kundgebungen, Arena-Bau und Derby-Zeit

Stadt: Am Tag der Arbeit am 1. Mai werden vermutlich viele Kollegen aus der Belegschaft des Autozulieferers Yanfeng mit im Zug der Gewerkschaften marschieren. Bekanntlich will das Unternehmen den Beschäftigten ans Portemonnaie. Schon vorher ziehen die Einzelgewerkschaften in der LZ eine Bilanz zur wirtschaftlichen Lage.

Land: Der Kreisausschuss soll am heutigen Montag den Kurs festlegen, wie es weitergeht beim Bau der Arena Lüneburger Land. Zudem ist am Sonntag die Testphase für das Rufmobil in der Stadt Bleckede gestartet. In den ersten zwei Wochen sind die Fahrten für Nutzer kostenfrei.

Kultur: „Arbeit macht das Leben“, sagen „Die Mimetten“. Der SeniorenTheaterClub unter der Leitung von Sabine Bahsnen feiert am Freitag, 3. Mai, um 20 Uhr Premiere im Studio des Theaters Lüneburg. Arbeit muss sein. Arbeit oder Vergnügen. So wie man isst, arbeitet man auch. Und vor allem: Arbeit macht das Leben süß. Oder? Dazu haben die Darsteller/innen in der Szenencollage allerhand zu sagen.

Politik: Der Tag der Arbeit am Mittwoch steht im Zeichen der Kundgebungen in zahlreichen Städten. In Berlin findet wieder 1.-Mai-Demonstrationen linker Gruppen sowie ein Straßenfest in Kreuzberg statt. Die Polizei wird mit einem großen Aufgebot vor Ort sein. Viel Arbeit dürften sie bereits am Vorabend des 1. Mai haben. dort gibt es eine Demonstration linker Gruppen unter dem Motto: „Unsere Häuser – Unser Kiez – gegen die Stadt der Reichen“.

Sport: Derby-Zeit in der Fußball-Landesliga: Am Freitag, 3. Mai, empfängt die SV Eintracht Lüneburg um 19.30 Uhr auf der Hasenburg den TSV Gellersen. Die Gäste brauchen noch Punkte im Kampf um den Klassenverbleib, stehen daher stärker unter Druck.

Online: Nach „Spotify“ und „Pinterest“ strebt nun auch der Messaging-Dienst „Slack“ an die Börse. Nach eigenen Angaben wird die Plattform täglich von mehr als zehn Millionen Menschen für die digitale Zusammenarbeit genutzt, mehr als 85 000 Unternehmen sind zahlende Kunden. Der Dienst wird mit einem Markwert von mehr als sieben Milliarden Dollar gehandelt und will seine Aktien direkt an der der New Yorker Börse platzieren.

lz