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Katharina Scholz arbeitet eine Woche lang als Austausch-Reporterin bei der LZ. Foto: t&w

Eine Woche bei der LZ mitarbeiten

Lüneburg. Eine andere Zeitung, unbekannte Themen, neue Herausforderungen: Reportertausch heißt die Aktion des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Sie ermöglicht es mir, eine Woche in Lüneburg zu verbringen und dort bei der Landeszeitung mitzuarbeiten.

Eigentlich bin ich Redakteurin bei der Schwäbischen Post in Aalen. Meinen Schreibtisch in deren Außenredaktion in Ellwangen habe ich für eine Woche geräumt. Dort arbeitet nun ein Kollege vom Express in Düsseldorf. Ein Kollege der Landeszeitung verbringt diese Woche bei der Ludwigsburger Kreiszeitung, also ganz in der Nähe meiner Heimat. Insgesamt 30 Zeitungen und 55 Kollegen aus ganz Deutschland nehmen am Reportertausch teil. An meinem ersten Tag am Montag erlebte ich eine Podiumsdiskussion der Landratskandidaten. Bei einem Gespräch des CDU-Kreisverbands mit dem CDU-Generalsekretär in Niedersachsen zur Inklusion an Schulen merkte ich, dass das Thema in Lüneburg ganz ähnlich diskutiert wird wie in Aalen. Ich lernte, dass „Moin!“ als Begrüßung auch am Nachmittag funktioniert und ich fuhr das erste Mal ein Auto mit Automatikgetriebe, nämlich einen der Smarts im Zeitungsdesign, mit der die Reporter der LZ zu Terminen fahren.

Worauf ich mich heute freue

Am heutigen Dienstag freue ich mich auf ein Gespräch mit der Vorsitzenden des ambulanten Hospizdienstes Lüneburg, der am Freitag sein 25-jähriges Bestehen feiert. Am Donnerstag lerne ich Kinderbuchautorin Sarah Opitz kennen. Ich freue mich auf die kommende Woche in Lüneburg und bei der Landeszeitung, auf neue Erfahrungen und Eindrücke, die ich als Impulse für die Arbeit bei der Schwäbischen Post nach Hause mitnehmen kann. ks