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Die Rabeler-Förderschule. Foto: A/t&w

Landesschulbehörde stimmt Verlängerung der Johannes-Rabeler-Schule zu

Lüneburg. Die Niedersächsische Landesschulbehörde hat den Antrag auf eine vorübergehende Fortführung der Johannes-Rabeler-Schule als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen genehmigt. Das teilt die Pressestelle der Hansestadt Lüneburg mit. Einen ersten Antrag auf Verlängerung hatte die Behörde wegen zu niedriger prognostizierter Schülerzahlen abgelehnt. Daraufhin hatte der Rat der Hansestadt Lüneburg beschlossen, auch Landkreisschüler an der städtischen Förderschule aufzunehmen, um die Mindestanzahl von 13 Schülerinnen und Schülern zu erreichen.

„Bisher liegen uns fünf Interessenbekundungen vor“, sagt Lüneburgs Bildungsdezernentin Pia Steinrücke. Der Schule liegt eigenen Angaben zufolge eine Liste mit mehr als 20 interessierten Schülerinnen und Schülern vor. Sie alle werden jetzt vom Schulleiter angeschrieben mit der Aufforderung, sich möglichst zeitnah verbindlich für die Förderschule anzumelden. Für die Stadt sei es wichtig, möglichst bald konkrete Schülerzahlen vorliegen zu haben, um weiter planen zu können, erklärt Steinrücke.

Anmeldeformulare liegen in der Schule aus

Anmeldeformulare für die Johannes-Rabeler-Schule liegen laut Schulverwaltung in der Zeit von Donnerstag, 4. Juli bis Freitag 26. Juli in der Schule aus. Wegen der Ferienzeit sollten Eltern allerdings vorab unter der Telefonnummer 0157-30955432 anrufen, um sicherzugehen, dass sie jemanden in der Schule antreffen. Bei Anmeldungen nach dem 26. Juli 2019 können Eltern ihre Anmeldung unter der Telefonnummer 04131-3097830 auf den Anrufbeantworter der Schule sprechen und dort ihre Kontaktdaten hinterlassen. Bei Fragen können sich Eltern auch an die städtische Schulverwaltung wenden (Lorenz Mehl: 04131-309 3767).

Mehr dazu lesen Sie am Mittwoch in der Landeszeitung.

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