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A 39-Sanierung: Anschlussstelle Handorf ab 8. Juli gesperrt

Lüneburg. Ab Montag, 8. Juli 2019, wird die Anschlussstelle Handorf der A39 in Fahrtrichtung Lüneburg vollgesperrt. „Die Arbeiten zur Erneuerung der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Lüneburg-Nord und Handorf schreiten gut voran und liegen im Zeitplan“, sagt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. In der nun anstehenden nächsten Bauphase soll eine Unfallhäufungsstelle im Bereich der Anschlussstelle Handorf beseitigt werden.

Deshalb werde es ab Montag nicht mehr möglich sein,

– von der A39 aus Fahrtrichtung Hamburg kommend auf die B404 in Fahrtrichtung Geesthacht aufzufahren.

– von der B404 aus Fahrtrichtung Geesthacht kommend auf die A39 in Fahrtrichtung Lüneburg aufzufahren.

Der Verkehr wird aus Fahrtrichtung Hamburg kommend bis zur Anschlussstelle Lüneburg-Nord und von dort über die Kreisstraße 46/87 bis zur Anschlussstelle Rottorf/Bardowick der B404 geleitet. Der Verkehr der B404 aus Fahrtrichtung Norden (Geesthacht) kommend wird an der Anschlussstelle Rottorf/Bardowick über die Kreisstraße 46/87 bis zur Anschlussstelle Lüneburg-Nord geleitet.

Die Arbeiten in dieser Bauphase dauern voraussichtlich bis Mitte August 2019 an. Über den Baufortschritt informiert die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Internet unter www.strassenbau.niedersachsen.de/geschaeftsbereiche/lueneburg/projekte.

Außerdem finden Arbeiten auf der Süderelbebrücke/A1 statt. 

Hamburg. Die routinemäßige Überprüfung der Süderelbbrücke im Zuge der Autobahn 1 Hamburg-Lübeck hat eine rechnerische Überlastung von Teilen des Bauwerks ergeben. Deshalb gilt ab sofort ein striktes Überholverbot für Lkw und Fahrzeuge über 7,5 Tonnen Gesamtgewicht.

Diese erste Maßnahme dient der Erhaltung der Brücke für den laufenden Verkehr auf der A1 für die Zeit bis zum Bau eines Ersatzbauwerkes.Der Ausbau der A1 durch die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) soll nach heutiger Planung 2025 starten. Aufgrund der Ergebnisse der Nachrechnung und der verkehrlichen Bedeutung des Bauwerks soll der Neubau der Süderelbbrücke früher beginnen. Die Planungen der DEGES sind bereits voll im Gange. Zunächst soll die neue Süderelbbrücke für die Fahrtrichtung Lübeck östlich neben das alte Bauwerk gesetzt werden.

Nach dem Abbruch der alten Brückenkonstruktion soll die neue Brücke in ihre eigentliche Position geschoben werden. Für den schnellstmöglich zu realisierenden Brückenneubau und den geplanten Ausbau der A1 sind Sondierungsbohrungen auf beiden Richtungsfahrbahnen nötig. Ein Bohren abseits der Autobahn würde ungenaue Ergebnisse liefern und Fehlplanungen provozieren. Das muss unter allen Umständen vermieden werden.

Die Bohrungen werden in der Ferienzeit der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, jeweils von der Nacht von Sonntag auf Montag, bzw. Montag 12 Uhr bis Freitag 12 Uhr im Schichtbetrieb vorgenommen. An den Wochenenden wird in der Hauptreisezeit im Juli nicht gearbeitet. Den Reisenden stehen am Wochenende in dieser Zeit alle Fahrstreifen zur Verfügung.Dafür sind Sondierungsbohrungen auf beiden Richtungsfahrbahnen nötig. In den entsprechenden Bereichen müssen Stand- und Hauptstreifen gesperrt werden. Mit Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Bremen ist deshalb an folgenden Terminen zu rechnen:

  • Sonntag, 7. Juli, 20 Uhr bis Freitag, 12. Juli, 5 Uhr;
  • Sonntag, 14. Juli. 2 Uhr bis Donnerstg, 25. Juli, 24 Uhr;
  • Sonnabend, 17. August, 20 Uhr bis Montag, 19. August, 5 Uhr.

In Richtung Lübeck:

  • Montag, 29. Juli, 12 Uhr bis Freitag, 2. August, 12 Uhr;
  • Montag, 5. August, 12 Uhr bis Freitag, 9. August, 12 Uhr;
  • Montag, 12. August, 12 Uhr bis Freitag, 16. August, 12 Uhr. 

lz