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Moderate Mieten, Elbe-Ebbe und Festival-Fieber

Diese Themen beschäftigen die LZ-Redaktion in dieser Woche:

Stadt: Und es geht doch: In Hamburg-Neugraben entstehen 44 neue Wohnungen, die für 8 Euro pro Quadratmeter – garantiert für fünf Jahre – vermietet werden sollen . In Geesthacht sollen künftige Mieter sogar nur 5,95 Euro pro Quadratmeter bezahlen. Wie diese Projekte realisiert werden, ist am Dienstag im Rahmen des Projektes „Wem gehört Lüneburg“ nachzulesen.

Landkreis : Die Elbepegel stagnieren weiter auf niedrigem Niveau. In den kommenden zwei Tagen ist der Betrieb der Fähre „Tanja“ in Neu Darchau nach Angaben des zuständigen Eigenbetriebs zwar gesichert, doch eine Prognose für den Rest der Woche abzugeben, sei schwierig. Somit ist die vorherrschende Frage in dieser Woche an der Elbe: „Fährt die Fähre, oder nicht?“.

Kultur: Ein Highlight für die Sommerferien könnte das Festival „A Summer‘s Tale“ in Luhmühlen sein. Nun steht der genaue Zeitplan der fünften Auflage der bundesweit gelobten Veranstaltung, die am 1. August beginnt. Über vier Tage verteilt gibt es eine Mischung aus Konzerten, Workshops, Vorträgen, Comedy, Lesungen, Sport- und Naturerlebnissen. Einige Künstler sind noch hineingerutscht – daruner Enno Bunger, Kelvin Jones und Heinz Strunk.

Sport : Der LZsport-Cup der Fußballer, der bereits in seine 13. Auflage geht, wird in diesem Jahr in abgespeckter Version stattfinden. Die Gastgeber heißen diesmal TuS Neetze (Mittwoch), Mechtersen/Vögelsen (Donnerstag) und Eintracht Lüneburg mit dem Finalturnier am Samstag. Titelverteidiger ist der VfL Lüneburg, doch der ist diesmal gar nicht am Start.

Politik: Der Kampf um die Nachfolge von Theresa May geht in die heiße Phase: Boris Johnson und Jeremy Hunt treten zu einer TV-Debatte an. Etwa 160 000 Parteimitglieder stimmen per Briefwahl über Mays Nachfolger ab. Am 23. Juli will die Konservative Partei bekanntgegeben, wer ihr neuer Chef und damit auch Premierminister wird. Johnson gilt als Favorit.

Online: Wer auf seinem Smartphone das Android-Betriebssystem nutzt, sollte sofort neue Updates installieren, rät das zuständige Bundesamt. Schwachstellen in der Google-Software würden durch die vor wenigen Tagen veröffentlichte Aktualisierung geschlossen werden.