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Die Spitzkehre zwischen Alt Garge und Walmsburg, bei Motorradfahrern äußerst beliebt, soll jetzt entschärft werden. Foto: be

Was diese Woche wichtig wird: Stadttouristen, Motorradfahrer und Parlamentarier

Stadt: Die Bürgerrecherche „Wem gehört Lüneburg?“ biegt auf die Zielgerade ein. Während uns in der Woche die große Zahl an Ferienwohnungen beschäftigt, die aufgrund des Wohnraummangels in der Stadt einigen Lüneburgern ein Dorn im Auge ist, startet ab Samstag die offizielle Auswertung des datenjournalistischen Projekts mit acht Sonderseiten in der gedruckten LZ rund um das Thema Wohnen.

Landkreis: Die Spitzkehre zwischen Alt Garge und Walmsburg ist bei Motorradfahrern überaus beliebt. Nun wollen Landkreis und Polizei die Strecke entschärfen. Das Konzept wird am Dienstag vorgestellt.

Kultur: Die Oper „Orpheus und Eurydike“ von Christoph Willibald Gluck feiert am Sonnabend, 21. September, Premiere im Lüneburger Theater. In den Titelrollen: Franka Kraneis und der Countertenor Leandro Marziotte.

Politik: Das höchste britische Gericht wird sich am Dienstag mit Klagen gegen die von Premier Boris Johnson auferlegte Zwangspause des Parlaments befassen. Der Supreme Court wird sich vermutlich mehrere Tage mit der Causa befassen. befassen. Zuvor hatte das höchste schottische Gericht die Zwangspause für unrechtmäßig erklärt. Ebenfalls am Dienstag findet in Israel zum zweiten Mal binnen fünf Monaten eine Parlamentswahl statt. Es war dem rechtskonservativen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nach der letzten Wahl im April nicht gelungen, eine Koalition zu bilden.

Sport: Zweiter gegen Erster heißt es am Sonntag ab 15 Uhr in der Fußball-Landesliga, wenn der MTV Treubund den Rotenburger SV zum Topspiel begrüßt. Die Lüneburger verschenkten zuletzt zwar beim 2:2 in Westercelle einen sicher geglaubten Sieg, könnten sich nun aber mit einem Erfolg gegen den Spitzenreiter selbst auf Platz eins verbessern.

Online: Der Musikstreaming-Dienst „Spotify“ hat sich in seinen Nutzungsbedingungen das Recht eingeräumt, die Adressdaten seiner Familien-Abonnenten „von Zeit zu Zeit“ abzugleichen. So soll ein Missbrauch des vergleichsweise günstigen Abos verhindert werden, das bislang auch vielfach außerhalb von Familien, beispielsweise unter Freunden, gemeinsam genutzt wurde.