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Es stehen einige Immobilien leer in Lüneburg und Umgebung. Das wird im Rahmen von "Wem gehört Lüneburg?" ein Thema sein in dieser Woche. (Foto: kg)

Was diese Woche wichtig wird: Eine Versammlung, drei Biedermänner und leerstehende Häuser

Stadt: Rund 400 Gäste aus Verwaltung und kommunalen Räten sollen am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. September, ins Audimax der Uni kommen, um dort über The men wie Digitalisierung, Kindertagesstätten und Klimaschutz auf kommunaler Ebene zu diskutieren. Eines der Schwerpunktthemen ist aber die zunehmende Aggressivität auch gegenüber Polizisten, Rettungskräften und Politikern. Oberbürgermeister Ulrich Mädge (Foto: A/t&w) ist auch als Städtetags-Vizepräsident Gastgeber der Versammlung.

Land: „Metroploregion Hamburg – schon ganz gut, aber es geht noch besser“, unter diesem Titel wird heute, Montag, in Seevetal die Studie zur Regionalentwicklung der internationalen Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgestellt. Mit dabei ist Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. In der Studie gibt die OECD über 50 Handlungsempfehlungen für die sechs Themenfelder Innovation, Bildung und Fachkräfte, Digitalisierung, Wohnraum- und Verkehrsplanung, erneuerbare Energien sowie Kultur- und Tourismusmarketing.

Politik: Am Dienstag beginnt die 74. Generaldebatte der UN-Vollversammlung. Reden werden unter anderem US-Präsident Donald Trump und der britische Premier Boris Johnson. Am Mittwoch präsentiert der Weltklimarat IPCC seinen Report zu den Folgen des Klimawandels für Ozeane und Eismassen der Erde.
Kultur: Christoph Vetter (Foto: A/ff) spielt bei Kathrin Mayrs Max-Frisch-Inszenierung einen von gleich drei Biedermännern. Am Freitag ist im Theater um 20 Uhr Premiere für das Stück.

Sport: Spitzenspiel in Wolfsburg – Fußball-Regionalligist Lüneburger SK reist nach sechs Spielen ohne Niederlage mit breiten Schultern zur VfL-Reserve. Selbst der erste Erfolg überhaupt beim Meister und aktuellen Tabellenführer scheint in dieser Form für den LSK nicht unmöglich.

Online: In Lüneburg fehlt es an bezahlbarem Wohnraum, gleichzeitig stehen Immobilien im Stadtgebiet leer. Dem Aufruf zu einer Online-Erhebung Anfang August im Rahmen von „Wem gehört Lüneburg?“ sind viele Leser gefolgt, sie haben der LZ unbewohnte Gebäude in ihrer Nachbarschaft gemeldet. Eine Karte und Leerstandsgeschichten veröffentlichen wir diese Woche. lz