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Auch die verbliebene Weide am Stint musste jetzt aus Sicherheitsgründen stark zurückgeschnitten werden. Über der Baum an der Stelle eine Zukunft hat, darüber ist noch nicht entschieden. - Der Blick auf den Wurzelbereich macht deutlich, welch starke Kräfte durch das Eigengewicht auf den Baum einwirken. (Foto: Stadt Lüneburg)

Zweite Weide am Stint stark zurückgeschnitten – Zukunft ungewiss

Lüneburg. Nachdem im April die große Weide, die direkt neben dem Alten Kran im Wasserviertel stand, aus Sicherheitsgründen gefällt werden musste, steht es nun auch schlecht um die zweite Weide. Sie steht mehr in Richtung Brausebrücke, inmitten der Holzterrasse. Nach Angaben der Stadt mussten bereits am Freitag Mitarbeiter der AGL (Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH) den Baum in einer Akut-Maßnahme sehr stark zurückschneiden. Er drohte die durch seine Größe und sein Gewicht auf ihn einwirkenden Kräfte nicht länger halten zu können. Frank Fugel, Bereichsleiter des AGL-Betriebshofes, erläutert: „Der Wurzelbereich der Weide hatte sich erheblich angehoben. Zurückgeschnitten besteht erst einmal keine Gefahr mehr. Wir können nun in Ruhe mit den Grünplanern im Rathaus entscheiden, was mit dem Baum weiter passieren kann. Eine Prognose ist derzeit noch nicht möglich.“ lz