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Anhänger des Wohnprojektes "Unfug" demonstrieren in Lüneburg gegen die geplante Räumung des Geländes. (Foto: t&w)

Mehrere Demonstrationen in Lüneburg

+ + Update 18.30 Uhr:

Die Demonstrationen sind beendet. Gleich an vier Stellen in der Stadt waren Menschen unterwegs, um für ihre Interessen zu werben. Am späten Nachmittag kamen rund 250 auf den Marktplatz, um ihre Unterstützung für das linke Wohnprojekt „Unfug“ zu zeigen. Vorher hatten an vier vielbefahrenen Kreuzungen in der Stadt „Unfug“-Unterstützer ihre Solidarität gezeigt. Im Liebesgrund demonstrierten etwa 80 „Corona-Skeptiker“ für ihre Grundrechte, 100 Meter entfernt hatten 50 Antifa-Anhänger sich postiert. Die positive Bilanz der Polizei nach vier Stunden: alles ruhig, alles friedlich.


+ + Update 17 Uhr:

Die Demonstration der Corona-Skeptiker ist beendet, auch die Anhänger der Gegenkundgebung ziehen ab. Beide Parteien verhielten sich friedlich. Auf dem Marktplatz startet in Kürze die Abschlussaktion der Befürworter des Wohnprojektes „Unfug“, einer der Bauwagen des Platzes steht bereits vor dem Rathaus.

Ab 17 Uhr demonstrieren auf dem Marktplatz Anhänger des Wohnprojektes „Unfug“ gegen dessen Räumung.

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Lüneburg. Insgesamt acht Demonstrationen finden aktuell in Lüneburg statt. Seit 15 Uhr protestieren Freunde und Anhänger des Wohnprojektes „Unfug“ an vier Lüneburger Kreuzungen (Reichenbachkreuzung, Handwerkerplatz, Kreuzung an der Post, Friedrich-Ebert-Brücke/Willy-Brandt-Straße) gegen die geplante Räumung des Geländes in Kaltenmoor. Mit Transparenten und Plakaten machen die Demonstranten auf ihre Anliegen aufmerksam, auf den Boden haben sie ihre Forderungen gesprüht.

Nahe des Handwerkerplatzes demonstrieren Anhänger und Freunde des Wohnprojektes „Unfug“ gegen dessen Räumung.
(Foto: t&w)
Im Liebesgrund demonstrieren Corona-Skeptiker für Ihre Grundrechte.
(Foto: t&w)
Ihnen gegenüber stehen Demonstranten der Antifa. Ein Großaufgebot der Polizei ist vor Ort.
(Foto: t&w)

pet/row