Aktuell
Home | Lokales | Diebe nehmen Seniorin Rollator weg

Diebe nehmen Seniorin Rollator weg

Lüneburg. Einer 80-jährigen Lüneburgerin ist im Zeitraum von Montagabend bis Dienstagnachmittag ihr Rollator gestohlen wurde. Die Frau hatte ihn vor ihrer Wohnung an der Straße Westädts Garten abgestellt. Auch ein faltbarer Gehstock kam abhanden. Ein weiterer Diebstahl in Lüneburg: Am Mittwoch zwischen 13.45 und 14.15 Uhr verschwand ein Trekkingrad der Marke Bulls in der Unteren Schrangenstraße, es war unverschlossen in Höhe eines Schuhgeschäftes abgestellt.

Lüneburg. Der 51-Jährige war volltrunken, das hielt ihn aber nicht davon ab, noch Auto zu fahren. Nach Hinweisen von Zeugen stoppte die Polizei den Mann am Mittwochabend auf dem Parkplatz eines Baumarktes Auf den Blöcken. Der VW des Mannes wies einen offensichtlich frischen Unfallschaden auf, unter anderem war einer der Reifen derart beschädigt, dass das Auto auf der Felge fuhr. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,48 Promille.Nun sucht die Polizei den Geschädigten des Unfalls: Tel. (04131) 83062442 .

Polizeibericht

29Lüneburg. Ein Dieb hat einer 21-Jährigen am Mittwochmittag im Zug zwischen Uelzen und Lüneburg aus deren Handtasche zwei Hörgeräte und einen MP3-Player gestohlen. Schaden: rund 2900 Euro. Hinweise an die Polizei unter Tel. (04131) 83062215.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Freitag in der LZ

2 Kommentare

  1. Sofern der Dieb des Rollators und Gehstocks gefasst wird sollte er eine schmerzlich spürbare Strafe erhalten. Dieser Diebstahl ist an Gemeinheit und Rücksichtslosigkeit kaum zu überbieten.

    Ähnlich verhält es sich bei dem Diebstahl von zwei Hörgeräten. Wobei hier wohl die Einschränkung zu machen wäre dass er sie vermutlich für normale Earphones gehalten haben mag. Oder hat sich jemand auf den Diebstahl von medizinischen Geräten spezialisiert? Lässt sich in anderen Ländern bestimmt lukrativ vermarkten.

    • Hallo Otto
      meine mutter ,88 jahre alt, hat ihre handtasche vor ein paar tagen im bus vergessen, weil ihr rollator sich im bus gerade selbstständig machen wollte. kurz danach kam nämlich der ausstieg. der weg nachhause war kurz und meine mutter rief mich sofort an. ich rief darauf sofort die kvg-zentrale an. tja, meine mutter hatte pech, der bus war ein ersatzbus. die zentrale hatte keine möglichkeit ihn zu erreichen, ich finde ein unding in der heutigen zeit. der busfahrer hatte natürlich ein handy dabei, aber eben keine freisprecheinrichtung. somit ging der busfahrer auch nicht ans telefon. das ende vom lied, geldbörse und schlüssel weg. die handtasche war noch da,der busfahrer bekam sie von einem mitfahrer. 350 euro allein für die schlüssel hat der spaß gekostet. ausweise und ec-karte waren in der handtasche in einem anderen fach untergebracht und somit noch vorhanden. da hatte meine mutter noch glück im unglück gehabt.