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Schlägerei endet blutig

Lüneburg. Die Schlägerei Am Berge muss heftig gewesen sein, denn ein 33-Jähriger, den die Polizei dort am Sonntag gegen 5.45 Uhr antraf, lag mit stark blutenden Gesichtsverletzungen am Boden. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum gebracht. Er soll von einem Täter aus einer Gruppe von fünf oder sechs Personen heraus ins Gesicht getreten worden sein. Es seien junge, südländisch aussehende Männer gewesen sein. Über den Hintergrund der Auseinandersetzung rätselt die Polizei noch und bittet um Hinweise unter Tel.:  (04131) 83 06 22 15.

Polizeibericht

Lüneburg. Diebstahl auf dem Weihnachtsmarkt: Einem 27-Jährigen ist am Sonnabend zwischen 18 und 18.30 Uhr an einem Glühweinstand am Sand eine Geldbörse mit mehreren hundert Euro Bargeld gestohlen worden. Der Mann hatte sein Portemonnaie auf den Tresen gelegt, als er sein Getränk bezahlen wollte.

Amt Neuhaus. Unbekannte sind am Wochenende in ein Bürogebäude Am Markt eingebrochen. Die Täter hebelten ein Fenster und mehrere Türen auf. Ob etwas gestohlen wurde, steht bislang nicht fest, den angerichteten Sachschäden gibt die Polizei mit mehreren tausend Euro an. Hinweise unter Tel.: (03 88 41) 2 07 32.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ

4 Kommentare

  1. Es seien junge, südländisch aussehende Männer gewesen sein.

    Gab es gar keine Schlägereien bei denen Deutsche die Angreifer waren? Wie ärgerlich für die Sozial-Romantiker die soo gerne immer wieder darauf verweisen dass es Kriminelle und Straftaten auch von Deutschen gibt und immer gab und dabei ignorieren, dass sich bestimmte Straftaten seit dem „Flüchtlingszustrom“ nachweisbar häufen und immer wieder bestimmte Tätergruppen im Vordergrund stehen. Natürlich haben wir auch ein Problem durch das Schengenabkommen und die EU insgesamt indem organisierte Banden aus Osteuropa und noch weiter östlich quasi zu kriminellen Kurztrips (Einbruchserien) nach Deutschland kommen, aber im Bereich von Vergewaltigung, sexueller Belästigung, Nötigung, schwerer Körperverletzung und auch Mord gibt es doch eine eindeutige Zunahme durch bestimmte bislang nicht so auffällige Tätergruppen. Wer das nicht erkennt oder erkennen will und einfach ignoriert ist ein Sozialromantiker. Doch irgendwann werden auch diese „Gutmenschen“ in der Realität erwachen und dann ganz besonders laut schreien: Die haben mich gehauen! Träumt weiter.

    • Guten Morgen Herr Mertens,

      ich glaube nicht, dass der o.g. Polizeibericht vollständig ist und bin mir sicher, dass es eine Vielzahl von Straftaten gibt, die an diesem Wochenende von Deutschen begangen wurden. Einen kleinen Einblick gibt ja das Presseportal der dpa.

    • Andreas Janowitz

      „Gab es gar keine Schlägereien bei denen Deutsche die Angreifer waren?“

      Regelmässige Schlägerreien an Fußballstadien mit Hundertschaften an Einsatzpolizei, inclusive schwerstverletzten aus Zügen geworfenen sind natürlich von der „Lügenpresse“ erfunden, während der sog. „Fall Lisa“ kein von einem fremden Geheimdienst lanciertes Narativ mit dem Eindeutigen Zweck der Zersetzung und Aufwiegelung darstellt. -.-

      „Idiocracy“ ist in der Tat eine Utopie.

      • @Andreas

        Na klar gab und gibt es die. Nur warum solte man diese Kriminalität noch weiter importieren und zwar mit Menschen,die in Deutschland ohnehin weit überproportional kriminell sind, wenn wir bereits genügend Kriminelle haben?
        Zum Anderen werden in Fussballstadien keine Frauen oder Nichtbeteiligte angegriffen,denn dort ist man i.d. R unter Gleichgesinnten.Die Taten der „Aktivisten“ der linken Szene klammern Sie aber bewusst aus?