Donnerstag , 15. November 2018
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Schüler klagen nach Schulbusdefekt über Reizungen

lz Embsen. Großeinsatz an Schule: Mehr als zehn alarmierte Rettungswagenbesatzungen und vier Notärzte haben am Mittwoch im Schulzentrum Embsen mehr als 60 Schülerinnen und Schüler untersucht. Mehrere Schüler hatten sich nach Eintreffen in der Schule an die Lehrerschaft gewandt und über Reizungen der Atemwege geklagt.

Die Schüler waren am Morgen mit einem Linienbus im Rahmen des Schülertransportes von Lüneburg zum Schulzentrum befördert worden. Aufgrund eines Kupplungsschadens mussten die Kinder und Jugendlichen in Lüneburg-Häcklingen gegen 7.30 Uhr in einen anderen bereitgestellten Bus umsteigen und wurden ordnungsgemäß nach Embsen gebracht.

Geruchs- und Qualmentwicklung durch Kupplungsschaden

Aufgrund einer Geruchs- und Qualmentwicklung durch den Kupplungsschaden wandten sich mehrere Kinder im Schulzentrum an die Schulleitung, die weitere Maßnahmen einleitete und vorsorglich den Rettungsdienst benachrichtigte. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler wurden vorsorglich durch die alarmierten Rettungskräfte vor Ort in bereitgestellten Räumlichkeiten untersucht.

Parallel nahm die Polizei auch den betroffenen Schulbus in Augenschein. Ein größerer Brandschaden im Inneren oder andere Ursachen als ein Kupplungsschaden konnte nicht festgestellt werden.

2 Kommentare

  1. Viel Rauch um Nichts. Wo waren die Helikoptereltern?

    • Lassen wir mal die Helikoptereltern beiseite. Das ist ein Fall für sich. Aber ich habe die Meldung auch mit etwas Skepsis gelesen und dabei an meine Schulzeit zurück gedacht. Wir waren auch erfinderisch und hatten es Faust dick hinter den Ohren. Denn ganz schnell lässt sich aus einer Mücke ein Elephant machen. Über Facebook oder Whatsapp hat man sich schnell darauf geeinigt und sorgt für einen unterrichtsfreien Tag. Ich will das niemandem unterstellen, aber ein Augenzwinkern mit lächeln dabei habe ich schon. Eine nachweisbare Ursache für die vermeintlichen Beschwerden wird schließlich nicht erwähnt.