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Ergiebige Kontrolle an der Bernsteinbrücke

Lüneburg. Der Platz Am Sande ist Fußgängerzone, nur Linienbusse, Taxen und Lieferverkehr dürfen dort entlang fahren. Die Realität sieht häufig anders aus, das zeigte jetzt wieder eine Kontrolle der Polizei. Binnen einer Stunde wurden insgesamt 13 Autofahrer zur Kasse gebeten, sie mussten Verwarngelder in Höhe von 20 oder 30 Euro berappen. Sieben Fahrer konnten keine Ausnahmegenehmigung vorweisen, drei hatten den vorgeschriebenen Sicherheitsgut nicht angelegt und drei weitere hatten ihren Führerschein nicht dabei. Bereits am Freitagnachmittag hatte die Polizei zwei Stunden lang an der Bernsteinbrücke kontrolliert. Dort war die Ausbeute noch üppiger: 38 Autofahrer hatten die beliebte Abkürzung verbotenerweise genutzt; mehr als die Hälfte der Kontrollierten stammt aus Ochtmissen. Sie mussten ein Verwarngeld von jeweils 20 Euro zahlen.

Polizeibericht

Lüneburg. Ein leerer, etwa 40 Kilogramm schwerer Tresor ist in der Zeit von Dienstag bis Sonntag aus einem Kellerraum an der Heinz-Schlawatzky-Straße gestohlen worden.

Bardowick/Lüneburg. Wegen Unfallflucht ermittelt die Polizei gegen einen 70-Jährigen. Er hatte mit seinem Mercedes am Sonnabend beim Ausparken auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes am Schwarzen Weg einen Fiat beschädigt. Zunächst hatte er nach dem Unfall wenige Minuten gewartet, sich dann aber entfernt, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Ein Zeuge hatte den Vorfall beobachtet und der Fiat-Fahrerin das Kennzeichen mitgeteilt. Ebenfalls am Sonnabend zwischen 19.30 und 22 Uhr war ein Autofahrer Bei der St. Johanniskirche gegen einen Renault gestoßen und war dann weggefahren. Eine Zeugin hinterließ eine Nachricht mit dem Kennzeichen des Unfallverursachers. Die Polizei leitete auch in diesem Fall ein Verfahren wegen Unfallflucht ein.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Dienstag in der LZ