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Polizei blitzt 118 Mal auf der Ostumgehung

Lüneburg/Embsen. Die Polizei hat gestern Morgen auf der Ostumgehung geblitzt. Das Ergebnis: 118 Fahrer waren schneller unterwegs als erlaubt. Der Spitzenreiter wurde mit 134 statt der erlaubten 100 km/h gemessen. Darüber hinaus kontrollierten Ordnungshüter am Dienstagmittag in der Lüneburger Straße. Hier waren insgesamt vier Fahrer zu schnell. Parallel ahndete die Polizei auf der Kreisstraße 10 zwischen Embsen und Oerzen sieben Geschwindigkeitsverstöße. Schnellster war hier ein Fahrer mit 101 statt erlaubten 70 km/h.

Polizeibericht

Westergellersen. Weil sich die Polizei dadurch wichtige Hinweise auf Einbrecher und deren Vorgehen erhofft, gab es zuletzt mehrfach größere Kontrollen an Bundesstraßen der Region. Am Dienstag war die Polizei in Zusammenarbeit mit Beamten der Bereitschaftspolizei in Westergellersen unterwegs. Dabei stellten die Beamten die Personalien mehrerer verdächtiger Personen fest.

Gegen 21 Uhr stoppten sie in der Alten Dorfstraße einen Ford Fiesta, mit dem zwei 19 und 20 Jahre alte Männer aus dem Landkreis Harburg unterwegs waren. Dabei fiel den Beamten ein „süßlicher“ Geruch auf – der Verdacht bestätigte sich, bei dem Duo wurde eine geringe Menge Cannabis sichergestellt. Darüber hinaus stand der 20 Jahre alte Fahrer unter Drogeneinfluss. Die beiden Männer erwarten nun entsprechende Strafverfahren. 

Bad Bevensen. Bei einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge am Dienstagmittag auf der Dahlenburger Straße ist eine Frau leicht verletzt worden. Die 26-Jährige wollte mit ihrem Mercedes einen Sprinter überholen, dessen Fahrer (59) rechts geblinkt hatte. Weil der Sprinter-Fahrer dann aber links abbiegen wollte, musste die 26-Jährige bremsen, sie wich aus und fuhr über einen Stein. Das Auto kam im angrenzenden Wald zum Stehen. Sachschaden: 3700 Euro. red

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ