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Selbstmordanschlag in Mali: Keine Lüneburger Soldaten unter den Opfern

kre Bamako. Bei einem Selbstmordanschlag nahe einem Militärstützpunkt im Norden Malis sind mindestens 47 Menschen getötet worden. Es soll zudem viele Verletzte geben. Die Bundeswehr beteiligt sich in Gao mit mehr als 500 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes. So sind Lüneburger Aufklärer dort stationiert. Ein Sprecher der Bundeswehr betonte auf Nachfrage der Landeszeitung, dass unter den Opfern keine deutschen Soldaten seien. Die Lüneburger würden planmäßig in einer Woche aus Mali zurückkehren.

Der Attentäter sprengte sich am Mittwoch in der Stadt Gao vor einem Lager in die Luft, als malische Streitkräfte und frühere Rebellen sich für eine gemeinsame Patrouille versammelten. Dies ging aus einer im staatlichen Fernsehen verlesenen Erklärung der Regierung hervor.

One comment

  1. Es ist ja nur eine Frage der Zeit bis es den ersten Toten deutsche Soldat in Mali geben wird.
    Und dann fragt wieder jeder,warum? Was haben wir dort zu suchen.
    Mein Neffe ist im Irak eingesetzt und bildet dort die Peschmerger aus ,um mit unseren Panzer dann auch
    Menschen zu töten.Gleichzeitig beschiessen die Türken die Peschmerger,was ein Wahnsinn!!!
    Aber wenn sogar unser Pastor für das morden eintritt,was will man den von der Politik erwarten,nichts
    friedliches.Ich auch nicht