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In zehn Tagen kommt die Bauaufsicht zu Besuch, um den Libeskind-Bau zu begutachten. Wenn keine groben technischen Mängel festgestellt werden, kann das Gebäude genutzt werden. Foto: A/t&w

Endspurt im Libeskind-Bau

Lüneburg. Am 30. und 31. Januar könnte der Neubau auf dem Campus der Leuphana Universität Lüneburg eine weitere wichtige Hürde nehmen. Dann kommt die Bauaufsicht vorbei, um gemeinsam mit dem Bauherren und den Fachplanern eine Begehung des Gebäudes zu machen. Diese behördliche Abnahme ist nicht nur aus Sicherheitsgründen zwingend notwendig, auch die EU-Förderung von 14 Millionen Euro hängt davon ab (LZ berichtete). Denn Ende Januar muss das Gebäude spätestens in Betrieb genommen werden, sonst klafft ein weiteres Loch im Finanzierungsplan der Universität.

Bauaufsicht muss grünes Licht für Nutzung geben

Zurzeit finden die Abnahmen der technischen Anlagen durch Prüfsachverständige statt, teilt Uni-Pressesprecher Henning Zühlsdorff mit. „Dabei haben Einrichtungen für Sicherheit und Brandschutz Priorität.“ Nach einer erfolgreichen technischen Abnahme durch die Bauaufsicht könne die Nutzung des Gebäudes beginnen, „damit sind die Anforderungen für die Inanspruchnahme der Fördermittel erfüllt“.

Die Stadt rechnet derweil damit, dass die Abnahme voraussichtlich auch zwei Arbeitstage in Anspruch nehmen werde. Pressesprecher Daniel Gritz erläutert: „Sie endet am 31. Januar in einem Abschlussgespräch mit dem Bauherren und seinen Vertretern. Sofern bei der Abnahme keine groben Mängel festgestellt werden, wird von Seiten der Bauaufsicht eine Bescheinigung ausgestellt, die eine Inbetriebnahme ermöglicht.“

Nach der Endreinigung kommen die ersten Möbel

Für die Mitarbeiter der städtischen Bauaufsicht ist diese Abnahme aber auch kein gewöhnlicher Termin. „Das Besondere am Zentralgebäude ist die unkonventionelle, außergewöhnliche Kubatur. Vergleichbare Bauten gibt es in Deutschland nur wenige“, macht Gritz deutlich. Außerdem sei eine technische Besonderheit des Gebäudes bemerkenswert: Der Libeskind-Bau wird das erste Gebäude in Lüneburg mit einer digitalen Gebäudefunkanlage für die Feuerwehr sein.

Am 11. März soll der Libeskind-Bau bekanntlich offiziell eröffnet werden, bis dahin wird im Gebäude noch weiter eifrig gewerkelt. So müssen beispielsweise die Innenausbau-Firmen noch Restleistungen erbringen, sagt Henning Zühlsdorff, außerdem steht noch eine Bauendreinigung bevor. Auch sollen so langsam die ersten Möbel ins Gebäude wandern. Ende Februar beziehen die ersten Wissenschaftler ihre Büros im Forschungszentrum. „Dort sind alle Arbeitsplätze bereits verplant“, sagt der Pressesprecher. Da die Studenten am 3. Februar erst einmal in die vorlesungsfreie Zeit starten, werden sie erst ab April „das Gebäude bevölkern“. ap

Facebook: Fake-News über Uni-Feier 

1000 Teilnehmer, dann soll es eine Eröffnungsfeier für die Bürger im Libeskind-Bau geben, heißt es auf einer Seite bei Facebook, die sich selbst als „Medien- und Nachrichtenunternehmen“ bezeichnet. Am 11. März wird das Gebäude feierlich eingeweiht. Jamaika-Gruppensprecher Niels Webersinn hatte für den Tag danach eine Veranstaltung nur für Bürger gefordert (LZ berichtete), auf dieses Schreiben bezieht sich auch die Facebookseite. Eine klassische Ente – Fake-News, wie es heute heißt.

Montag wurde das Event, das den Titel „Leuphi – Campus Einweihungsfeier für die Bürger“ trägt, veröffentlicht. Die Macher der Seite teilen zudem mit, dass man mit den Verantwortlichen in Kontakt stehe. „Wir informieren Euch über weitere Details zum Event am 12.3.2017.“

Die Universität weist das auf LZ-Nachfrage konsequent zurück. Sprecher Henning Zühlsdorff sagt, dass man mit „der Geschichte nichts zu tun“ habe. Man sei zwar erfreut über das Interesse, „das ändert aber nichts daran, dass die Universität keineswegs daran denkt, am 12. März eine (weitere) Einweihungsfeier zu veranstalten, nur weil jemand meint, auf Facebook so etwas anstoßen zu müssen“.

Wie berichtet, plant die Uni in Abstimmung mit der Stadt eine Veranstaltung im Sommer. Ein Termin steht noch nicht fest. Stadtpressesprecher Daniel Gritz sagt, dass man sich einen Tag der offenen Tür vorstellen könne. Da das Zentralgebäude aber keine städtische Einrichtung ist, sei die Eröffnungsfeier auch Sache der Leuphana. ap

3 Kommentare

  1. Und ich sah das heilige Audimax, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Saschas bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Sascha mit ihnen, wird ihr Spoun sein; und Sascha wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Sascha sein und er wird mein Sohn sein. Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Kritiker und Zweifler und Zauberer und Journalisten und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, gefüllt mit den letzten sieben Finanzierungsplanungen, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Kalkberg und zeigte mir das heilige Zentralgebäude herniederkommen aus dem Himmel, das hatte die Herrlichkeit Gottes; sein Leuchten war gleich dem alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall; es hatte eine schiefe und hohe Mauer und hatte zwölf Fenster und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Fürsprecher im Landtag von Hannover. Und der mit mir redete, hatte einen Messstab, ein goldenes Rohr, um das Audimax zu messen und ihre Tore und ihre Mauer. Und das Gebäude ist vieleckig angelegt und seine Länge ist nicht ganz so groß wie seine Breite. Und er maß das Bauwerk mit dem Rohr: zwölftausend Stadien. Die Länge und die Breite und die Höhe sind nicht gleich. Und er maß seine Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, das der Engel gebrauchte. Und der Kern der Mauer war aus Jaspis und das Haus aus reinem Gold, gleich reinem Glas. 19 Die Grundsteine der Mauer waren geschmückt mit allerlei Edelsteinen. Der erste Grundstein war ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Platz davor war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas. Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Sascha, ist der Tempel, und Holm ist das Lamm. Und das Audimax bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihm scheinen; denn die Herrlichkeit Saschas erleuchtet es, und ihre Leuchte ist Holm, das Lamm. Und die Völker werden wandeln im Licht des Zero-Energy-Hauses; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in das Audimax bringen. Und seine Tore werden nicht verschlossen am Tage der Eröffnung; denn da wird keine Nacht sein. Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Völker in das Gebäude bringen. Und nichts Unreines wird hineinkommen und kein LZ-Redakteur, der Kritik übt und Lüge, sondern nur die, die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes Holm und Sascha, des Herrn.

    LG, Wilhelm Ganske

    • Klasse Offenbarung des Quantensprungturms! Kellersalto und Spounschraube können zur Rettung des Hochschulstandortes während der nächsten Jahre, abgeschottet hinter 37 Meter hohen Mauern aus Hundert-Millionen-Euro-Scheinen, von Ulrich Mädge nun jederzeit dargeboten werden.