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Die Lüneburger Bauaufsicht hat grünes Licht für eine sofortige Nutzung des Uni-Zentralgebäudes gegeben. Foto: phs

Uni-Zentralgebäude: Lüneburger Bauaufsicht genehmigt sofortige Nutzung

Lüneburg. Das neue Zentralgebäude der Leuphana kann ab sofort genutzt werden, das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Universität Lüneburg hervor. Nach einer zweitägigen Begehung hat die zuständige Bauaufsicht der Hansestadt Lüneburg am heutigen Dienstag die Funktions- und Betriebsfähigkeit des Bauvorhabens festgestellt und grünes Licht für die Inbetriebnahme gegeben. Damit sind aus Sicht der Universität auch die Anforderungen für die Verwendung von Fördermitteln der Europäischen Union erfüllt.

Auf Herz und Nieren geprüft

Bei der jetzt erfolgten Abnahme ging es vor allem um die technische Gebrauchsfähigkeit des Gebäudes. Dabei steht das zuverlässige Funktionieren aller sicherheitsrelevanten technischen Anlagen, wie etwa im Bereich des Brandschutzes, im Vordergrund. Prüfsachverständige hatten die entsprechenden Anlagen bereits vor der Begehung überprüft und ihre Funktionsfähigkeit bescheinigt. Universitätspräsident Sascha Spoun zeigte sich zufrieden: „Ich freue mich, dass wir diese letzte Hürde jetzt genommen haben und nun wie geplant mit der Nutzung des Gebäudes beginnen können.“

Auch die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, äußerte sich am Nachmittag zur Bauabnahme:„Mit der erfolgreichen Bauabnahme ist ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Fertigstellung des neuen Zentralgebäudes der Leuphana Universität Lüneburg erreicht. Zugleich ist sie eine wichtige Grundlage, um die EU-Förderung sicherzustellen. Das ist auch ein Erfolg der engen Begleitung und verbesserten Steuerung des Bauprojektes durch diese Landesregierung, die entscheidend mit zu einem stabilen Bauablauf beigetragen hat. Ich freue mich auf die Eröffnung des neuen Zentralgebäudes.“

Bis zur feierlichen Eröffnung am 11. März haben Innenausbau-Firmen noch Restleistungen zu erbringen, die Bauendreinigung steht bevor und die Möblierung des Gebäudes beginnt. Das Betriebspersonal muss in den Umgang mit den technischen Anlagen eingewiesen werden. Die  ersten Umzüge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in das Forschungszentrum des neuen Gebäudes sind für Februar geplant.