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Lüneburg: Polizei veröffentlicht Kriminalstatistik für 2016

Lüneburg. Im Jahr 2016 sind in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen die Straftaten zurückgegangen, das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Polizeiinspektion Lüneburg hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr so wenig Straftaten wie zuletzt 2011 begangen, die Aufklärungsquote liegt weiterhin bei über 60 Prozent. Ebenso im Abwärtstrend: Einbruchszahlen sowie Vermögens- und Fälschungsdelikte. Einen Anstieg gibt es hingegen bei den sogenannten Rohheitsdelikten, insbesondere bei den leichten Körperverletzungen.

Der leitende Polizeidirektor Hans-Jürgen Felgentreu zeigte sich im Rahmen der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 mit der Aufklärungsquote zufrieden und dankte seinen Mitarbeitern für die erfolgreiche Arbeit im zurückliegenden Jahr. Felgentreu:  „Die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen unserer Region leben sicher!“

Im Jahr 2016 sind in den drei Landkreisen der Polizeiinspektion insgesamt 20.768 Straftaten bearbeitet worden, also 1.213 Taten und damit -5,52 % weniger als im Vorjahr. Die Polizei konnte nach dem Anstieg in 2015 an die positiven Entwicklungen der Vorjahre mit rückläufigen Fallzahlen anknüpfen und lag in 2016 beim Rückgang der absoluten Straftaten noch unter den Entwicklungen auf Landesebene (-1,14 %). Die Aufklärungsquote für 2016 liegt mit 60,35 Prozent (2015: 60,70%) weiterhin über 60%. In den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Uelzen sogar über 71 und 65%.

Quelle: polizei

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