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Nach einem Fall von Körperverletzung am Lüneburger Stintmarkt vom Donnerstag sucht die Polizei nach einem bislang unbekannten Mann. Foto: polizei

Kopfnuss in der Kneipe — Polizei sucht Zeugen

Lüneburg. Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in einer Kneipe Am Stintmarkt vom Donnerstagabend. Ein aggressiver Gast, der möglicherweise „Martin“ heißt, war gegen 21.55 Uhr in die Kneipe gekommen und hatte ein Gespräch mit mehreren Gästen begonnen. In der Folge schlug der Täter einem 34-Jährigen mit der Faust ins Gesicht.

Polizeibericht

Weitere Schläge konnte das Opfer abwehren und den Täter zu Boden bringen. Beim Versuch, ihn nach draußen zu bringen, verpasste der Grobian dem 34-Jährigen eine Kopfnuss und flüchtete dann. Der 34-Jährige erlitt eine aufgeplatzte Lippe. Der Schläger soll 1,85-1,90 cm groß und Deutscher sein,  dunkelbraune, kurze Haare haben, er trug eine blaue Jacke und einen Pulli mit grauen Ärmeln.

Lüneburg. „Die falschen Polizeibeamten sind der neue Enkeltrick“, hatte die LZ erst gestern Polizeisprecher Kai Richter zitiert. Prompt haben die Betrüger wieder zugeschlagen. Gleich fünf Lüneburger meldeten sich gestern bei den echten Ordnungshütern, dass Anrufer ihnen vorgegaukelt hätten, dass Jugendliche festgenommen worden seien, bei denen eine Liste mit Opfernamen gefunden worden sei.

Darauf stehe ihr Name, deshalb wollten die Anrufer wissen, ob die Angerufenen Schmuck oder Geld zu Hause hätten. Doch die angerufenen, zumeist älteren Bürger fielen nicht darauf herein, sondern informierten die echten Polizisten.

Garlstorf. Bei einer Großkontrolle der Polizeidirektion Lüneburg am Donnerstag wurden an der A7 binnen sechs Stunden 71 Lkw  überprüft. Bei 47 gab es Grund zu Beanstandung. In 21 Fällen waren die Verstöße so erheblich, dass die Weiterfahrt untersagt wurde. In einem Kleintransporter aus Rumänien wurden 3100 Zigaretten entdeckt, die nicht versteuert waren. Drei Männer aus Bulgarien hatten gestohlene Fallrohre im Kofferraum ihres Fahrzeugs. red

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ

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