Mittwoch , 19. September 2018
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Nicht jeder Politiker findet Gefallen an der Teil-Umbenennung der Uelzener Straße, die mit der Enttstehung des neuen Zentralgebäudes zusammenhängt. Doch die Namensänderung ist beschlossen. Foto: t&w

Universität bekommt ihre Allee

Lüneburg. Zur Einweihung des Zentralgebäudes der Uni hat die Stadt ein besonderes Geschenk: Die Uelzener Straße, die am Libeskind-Bau vorbeiführt, wird zwischen Munstermannskamp und Gaußstraße in „Universitätsallee“ umbenannt. Die Leuphana sei mit dem Vorschlag an die Stadt herangetreten, die wolle diesen gern umsetzen, hatte die Verwaltung im Rat erklärt. Doch nicht jeder Ratspolitiker fand daran Gefallen.

Als „interessant“ bezeichnete Michèl Pauly, Fraktionschef der Linken, „den Werdegang des Anliegens“. Warum heiße es, die Universität habe die Bitte um Umbenennung geäußert? Die Studentenvertretung und Senatoren hätten seiner Kenntnis nach davon nichts gewusst. Die Stadt wolle wohl dem Wunsch allein des Präsidiums nachkommen. Erstaunlicher sei das umso mehr, als sie doch bei der diskutierten Umbenennung der Hindenburgstraße viele Gegengründe ins Feld geführt habe. Unter anderem die damit verbundenen Kosten. Im Falle der Uni stelle sie aber eine Entschädigung von 20 Euro für Privatpersonen und 100 Euro für Firmen einfach bereit. Dem Uni-Präsidium gehe es nur ums Image, meinte Pauly.

Ulrich Blanck, Fraktionsvorsitzender der Grünen, sagte: Man könne sich viele Gedanken machen, was die Uni antreibe. „Als friedensbewegter Grüner stimme ich für eine Umbenennung, weil mir als Postadresse Universitätsalle besser gefällt als Scharnhorststraße 1.“

Ablehnend zeigte sich auch Frank Soldan (FDP). Seine Begründung: Die Universität habe es nicht nötig, auf solche „Banaliäten“ zu setzen. Die hohe Bedeutung der Universität für die Stadt bekunde sich unter anderem schon dadurch, „dass wir fünf Millionen Euro für den Bau des Zentralgebäudes bereitstellen“. Sein weiteres Argument gegen eine Umbenennung: Die sternförmig aus Lüneburg herausführenden Straßen seien alle nach Orten benannt, auf die sie zuführen. Friedrich von Mansberg (SPD) dagegen sieht die Umbenennung als Zeichen des Rates an, dass man zur Uni stehe.

Der Rat votierte schließlich mehrheitlich bei vier Gegenstimmen und fünf Enthaltungen für die Universitätsallee. Die Umbenennung soll zum 1. Januar 2018 erfolgen. as

20 Kommentare

  1. Mir fehlen echt die Worte!
    Dieses willfährige Verhalten des Rates ist einfach nur zum k****!

    P.S.: An alle Schlaumeier im Rat, die sich enthalten haben. Eine Enthaltung ist auch eine indirekte Zustimmung!

    • Eratosthenes, das Thema ist drei Wochen vor der Ratsentscheidung am 2. März lang und breit in Jenckels Blog erörtert worden. Von der Lüneburger Intelligenzija besaß allein Michael Zeinert von der IHK den Mut, rechtzeitig Position zu beziehen. Er war dafür. Michèl Pauly von den LINKEn, der dagegen war, kam erst zwei Tage, nachdem abgestimmt worden war, hinter seiner Hecke hervorgeschossen. Und der Rest der Damen und Herren Bestimmer, die sich immer sehr gerne für Lüneburg („die Stadt“, „man“, „wir“, usw.) halten, schwieg lieber, weil er sich wenige Tage vor dem präsidialen Eröffnungsklamauk am Bockelsberg vom städtischen Hanseadel nicht den Vorwurf der quantensprungturmbeschmutzenden Standortschädigungsallüren zuziehen wollte. Aus der Reklamehochschule selbst zischte natürlich wieder nur gieriges Schweigen um die zahlreichen Online-Debattanten herum, zu denen angeblich alle immerzu Brücken bauen möchten. Siehe: https://jj12.wordpress.com/2017/02/14/universitaetsallee-nicht-der-strassenname-macht-den-ruf-einer-universitaet/#more-123

  2. Robert von Cube

    »Friedrich von Mansberg (SPD) sieht die Umbenennung als Zeichen des Rates an, dass man zur Uni stehe«?

    »Man«?

    Wenn sich zwei Bekannte begegnen und zum Gruß ein Lächeln aufsetzen, bleibt dieses nach dem Passieren als sogenanntes »Nachgrinsen« noch eine Weile im Gesicht stehen. Mit etwas Glück kann man beobachten, wie ein Mensch sich dieser mittlerweile sinnentleerten Maske bewußt wird und versucht, das Nachgrinsen unauffällig wieder in einen neutralen Gesichtsausdruck zu überführen.

  3. Bei Allee, denke ich zunächst an eine große, schöne Prachtstraße, Pracht durch wunderbare Häuser, außerordentlichen Baumbestand oder Größe der Anlage und dann kommt man in Lüneburg die schnöde ehemalige Uelzener Straße rein und wird gleich mit der Diskrepanz von Wunsch und Wirklichkeit dieser Stadt konfrontiert. Passt daher!

  4. Irgendwann kommt die Universität, und fordert eine Einbahnstraßen-Regelung auf der dann zur Universitäts-Allee umgetauften Straße, damit mehr Ruhe herrscht.

    Und weil man dann ja zeigen muss, das man zur Universität steht, wird im Rathaus wird eifrig genickt.

    Was für ein Unsinn. Selbst eine so renommierte Uni wie Eppendorf hat eine Allerwelts-Adresse.

    Aber das man bei der Uni-Führung in Lüneburg ein gewaltiges Problem hat, ist ja nichts Neues mehr.

  5. Bei so viel einfältigem Kleinbürgertum kann ich nur mitleidig lächeln und den Kopf schütteln. Es muss offensichtlich sowohl in der Führung der Uni als auch im Rat der Stadt mehrere (vielleicht sogar eine Vielzahl) Personen geben die sich über die Eröffnungszeremonie der Libeskindbaus so freuen wie früher ein kleiner Junge über seine erste elektrische Eisenbahn am Heiligen Abend, dass es sie zu dieser Umwidmung treibt.

    Vergessen sind die Ungereimtheiten der Finanzierung, die ständig gestiegenen Kosten, die Kritik von der niedersächsischen Landesregierung, die Bedenken des Rechnungshofes… Wie ticken diese Personen die dann am Sonnabend mit einem Lächeln und freudiger Erwartung (vielleicht durch Pfützen oder mit Brettern ausgelegte Wege) freudig das Zentralgebäude zur Eröffnungsfeier betreten werden. Für mich bleibt dieses architektonisch durchaus anspruchsvolle und auch gelungene Gebäude dennoch ein abstoßender Fremdkörper in seiner Umgebung. Das Gesamtbild ist nicht harmonisch in meinen Augen. Aber vielleicht liegen weitere Pläne in den Schubladen. Es würde mich nicht überraschen.

  6. Die UKE-Adresse Martinistraße 52 verweist auf Erich Martini (1843-1880), in Hamburg tätigem Chirurgen. Man kommt dort hin durch die Curschmannstraße, Heinrich Curschmann war Gründer des Eppendorfer Krankenhauses.

    Vielleicht bringt die Lüneburger Uni irgendwann auch mal jemanden hervor, den man dann entsprechend mit Adresse ehren kann.

    • Der Platz Am Sande könnte in Holm-Keller-Platz umbenannt werden.

      • Dann habe ich auch einen Vorschlag für den Markt vor dem Rathaus. Er wird mit Eintritt von Ulrich Mädge in den Ruhestand der „Ulli-Mädge-Platz“. So bleibt er auch im Rathaus ewig gegenwärtig. Frage ist nur ab das allen Franktionen gefallen würde.

      • Friedrich Jürgens

        Nach der lautlosen Implosion seines KENUP-Lobby-Netzwerkes und seiner immer noch fraglichen Wiederauferstehung als „strategischer Digitalisierungseinkäufer“ bei der Bundesagentur für Arbeit würde das dem ehemaligen „hauptberuflichen Vizepräsidenten“ sicher gut tun, der (geboren am 14. Juni 1967) vor einem Jahr vom Klitterthron (Vgl.: „Leuphana lag in Holland“, LZ vom 10. März 2007) gestiegen ist, „um Jüngeren Platz zu machen“ und den Hans-Herbert Jenckel bei dieser Gelegenheit als „die schillerndste Führungsgröße auf dem Campus“ bezeichnet hat (was neben einem Mitbewerber wie Sascha Spoun gewiss schon etwas heißen will).

        Fraglich ist allein, ob dem Mann die Umbenennung des Sands genügen wird (die außerdem schon Herr Zeinert für die Mitmach-IHK Braunschweig-Wolfsburg beansprucht). Ich denke, „Holm-Keller-Stadtzentrum-Lüneburg-an-der-Universitätsallee-Numero-Uno“ wäre da schon angemessener. — Allenfalls noch die Berufung des ehemaligen Wiener Studiosus Stylus scenicus (= Theatralis), Musica & Scientia bene movendi zum Nachfolger von Herrn Friedrich von Mansberg in der Position des Chefdramaturgen am Theater, wenn dieser im Herbst zum Landrat aufgestiegen ist, könnte als ein akteptabler Ersatz herhalten.

    • Hallo HaGe,

      warum nicht einfach Holm Keller selbst in »Audi-Maximus Leuphanatikus« umbenennen? Dann braucht die Sekretärin von Jean-Claude Juncker ihrem Chef nicht immer wieder zu erklären, worum es geht, wenn der hauptberufliche Handlungsreisende hereinschneit, um dem Kommissionspräsidenten dabei zu helfen, die 900 Milliarden Euro des nach diesem benannten »Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI)« am Bockelsberg zu verteilen (beispielsweise um die 200 m hohen Libeskind-Tomatentürme doch noch zu verwirklichen oder um wenigstens die riesigen Pfützen zwischen Universitätsallee und Haupteingang mit großen Scheinen (Think big!) auszulegen, damit Hiltrud Lotze und Andreas Meihsies trockenen Fußes zu allen fünfhundert Einweihungskonzerten gelangen).

  7. Christopher Bohlens, einer der subtilsten und scharfsinnigsten Aufklärer unter den journalistisch begabten Leuphana-Eleven hat gerade mit allerfeinster Ironie bekannt gemacht, dass außer zwölf vom Präsidium handverlesenen Professoren weder Hochschulmitarbeiter noch Studierende unter den Eintausend invitierten Ehrenpersonalitäten am Samstag, den 11. März 2017 von 11 bis 13 Uhr sein werden, wenn die große Eröffnungsfeier ihres Zentralgebäudes stattfindet, zu der neben Andrea Schröder-Ehlers und Jörg Hillmer auch Ministerpräsident Stephan Weil, Klaus-Dieter Salewski, Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić, Landrat Manfred Nahrstedt und Architekt Daniel Libeskind anreisen. Ansonsten sind der OB sowie prominente Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Kammerwesen und Museumsvereinen eingeladen. Mitarbeiter*innen, Studierende und Ehemalige dürfen nicht teilnehmen, da, wie aus Präsidiumskreisen verlautet, der Platz eben begrenzt sei.

    An gleicher Stelle enthüllt Christopher Bohlens mit dem ihm eigenen trockenen Sarkasmus: „Auf der Leuphana Webseite finden sich viele Hinweise zu Daniel Libeskind, insgesamt ergab unsere Suche 98 Treffer. Auf der Webseite von Daniel Libeskind (http://libeskind.com/) findet sich jedoch kein einziger Hinweis auf die Leuphana, Lüneburg oder das Zentralgebäude. Ebenso unter der Liste der bisherigen Arbeiten und Entwürfe (http://libeskind.com/work/) oder den Socialmedia-Kanälen des Architekten (Instagram und Twitter) wird die Arbeit für die Leuphana nicht aufgeführt.“ (http://www2.leuphana.de/univativ/aktuelles-zum-zentralgebaeude-asta-buero-bleibt-in-gebaeude-9-libeskind-verzichtet-auf-lorbeeren/)

    Weitere lustige, unbedingt lesenswerte Materialien zum Räuber-, Hochstapler- und Schelmenroman „Audi&Max“ finden sich auf der Sonderseite des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Leuphana (https://asta-lueneburg.de/zentralgebaeude/). Ob der AStA seine Broschüre auch bei der feierlichen Eröffnung am 11. März verteilen wird, ist offen.

    • Rudolf Schulte

      »Auf der Webseite von Daniel Libeskind findet sich kein einziger Hinweis auf die Leuphana, Lüneburg oder das Zentralgebäude.«

      Kann ich gut verstehen, Christopher. Gibt man bei Google »Libeskind Lüneburg« oder im LZ-Suche-Kästchen »Libeskind-Bau« ein, folgt ein Tsunami von Katastrophenmeldungen und Negativschlagzeilen kosmischen Ausmaßes. Darauf würde ich an Daniels Stelle meine Kunden auf den Plattformen meiner digitalen Präsenz auch nicht unbedingt mit der Nase stoßen. Daß jedoch umgekehrt die Leuphana-Geschäftsführung sich mit dem Markennamen »Libeskind« dicke tun will, ist seit je bekannt und dürfte niemanden weiter wundern.

  8. Nora-Sophie Holst

    Wundervoll ist auch Sascha Spoun in dem idiotischen Reklamereißer von NDR|fernsehen „Was die Lüneburger über den Uni-Neubau denken“ (Kulturjournal – 06.03.2017 um 22:45 Uhr). Wer wissen möchte, wie Volksverdummung geht, sollte viereinhalb Minuten Lebenszeit opfern und sich das Machwerk anschauen. Tenor: So schlitzohrig kann ein verquast daherredender Hochschulpräsident sein, der „auf den Elphi-Effekt“ hofft. Wobei „die Lüneburger“ natürlich niemand anders sind als Sascha und Doktor und Spoun in Personalunion.(https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/kulturjournal/Was-die-Lueneburger-ueber-Uni-Neubau-denken,kulturjournal5170.html).

    Spouns Statements machen ein gutes Drittel des Beitrags aus und ab Minute 2:30 erfährt der ungläubig Lauschende, zum Dauerabsetzen welcher Nachricht bald € 125 Millionen (oder mehr) ausgegeben sein werden: „Dieses Gebäude steht für die Art, wie wir hier Wissenschaft betreiben und was die Studierenden auch in der Lehre erwartet: Überraschungen.“

    Lässt man mal beiseite, dass Herr Dr. Spoun („wir“) keine „Wissenschaft“, sondern ausschließlich Werbung „betreibt“, und die Leere der Lehre der notorische Schwachpunkt unserer Hochschule ist, dann ist die neue präsidiale Sprachregelung aufgrund ihrer unfreiwilligen Komik in zwei Hinsichten besonders bemerkenswert: (1.) Für „Überraschungen“ steht der Zentralpalast nämlich vor allem deswegen, weil er das finanz- und bauplanerische Unvermögen der Universitätsorgane schubweise und in einem nie für möglich gehaltenen Ausmaß der Verstörung, ja, bis zur absoluten Lächerlichkeit vor die Augen der Welt gebracht hat, und (2.) steht das bizarre Monument des Vermarktungsaberglaubens insofern wirklich für „Überraschungen“, als überraschend die Frage unbeantwortet bleibt, warum nicht gleich in eine Geisterbahn oder in einen Spiegelirrgarten investiert worden ist, da hier der krämerisch anbiedernde Rausch- und Rummel-Charakter der leuphanatischen Spektakelhökerei noch deutlicher hervorgetreten wäre und das ganze Spektrum der „Überraschungen“ von der gönnerischen Überrumpelung über das verwirrende Eintreten des Unvorhergesehen bis hin zur erzürnenden Übertölpelung und zum blutgefrierenden Schrecken im Schaufenster gelegen hätte.

    • Danke für den interessanten link zu dem Beitrag des NDR-Fernsehen vom 6.3.2017.

      Ich habe diesen Beitrag aber doch eher als kritisch bis leicht sarkastisch empfunden. Ob Herr Spoun nun wirklich ein gutes Drittel des Beitrages zu Wort kam habe ich zeitlich nicht geprüft. Wenn er spricht klappe ich ohnehin die Ohren zu. Und wie ich sonst über ihn denke darf ich hier nicht schreiben. Das würde dann der Zensur zum Opfer fallen.

      Aufgefallen ist mir in dem Beitrag jedoch, dass ausschließlich Bürger im fortgeschrittenen Alter auf der Strasse zu ihrer Meinung befragt wurden und keine jungen Leute. Und bei diesen Interviewpartnern hat mich teilweise die mangelnde Reflexion erschreckt. Der Gipfel war die Äußerung, dass der Bau etwas zu dicht an der Straße errichtet sei. Das zeigt doch eindeutig, dass man sich mit dem Thema und allem was im Umfeld in der Bauphase abgelaufen ist überhaupt nicht auseinander gesetzt hat. Das ist für mich erschreckend.
      Denn diese Bürger dürften alle Wahlberechtigte sein und werden sich vermutlich genauso wenig über das politische Geschehen national und international wirklich informieren. Da ist die Tagesschau um 20:00h Pflichtprogramm und man glaubt alles zu wissen. Genau das macht es den etablierten Parteien so einfach immer in der ersten Reihe zu bleiben. Beziehungsweise werden dadurch auch Entwicklungen wie in den USA möglich. Den richtigen Riecher haben für die richtigen Versprechen und schon funktioniert das. In Deutschland wird das zum Glück aber so einfach wohl nicht gelingen.

    • Haaaaaaaaallo, Sascha Spoun!

      K-k-k-k-önnnen Sie das le-le-leeeesen? Kommt unser Signal zu Ihnen durch? Irgendwo hier draußen (im krummen Raum?) haben wir Ihr Interview mit der »Landeszeitung« abgefangen, das Sie kürzlich, gestern (?) oder morgen (???) führ(t)en (werden). Je-je-jedenfalls ist darin zu erfahren, welche Art Leuphanapräsident Sie, der Sascha Spoun (Dr. HSG), sind, waren und (immer) sein werden. Nämlich einer, der »in Zeiten zwischen den Welten« durch »überlegte Einordnung« seinen Studierenden »Orientierung«… »Brücken«… – ahhh! Spoun, Herr Präsident! Hi-hi-hilfe! Unsere Zeitlinie kollabiert! Das Portal zwischen den Welten schließt sich. Wooooaaaaah! Beeilung! Uffff!

      Hat es gerade noch in ein stabiles Paralleluniversum geschafft:

      Mirko Kregel

  9. Dörte Meinert

    AStA übt scharfe Kritik am neuen Zentralgebäude der Leuphana

    Siehe: http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article209885585/AStA-uebt-Kritik-am-neuen-Zentralgebaeude-der-Leuphana.html

    und: https://www.asta-lueneburg.de/2017/03/01/neues-zentralgebaeude-kritik-aus-der-studentinnenschaft-anlaesslich-der-einweihung-2017/

    Inzwischen weiß man aber, warum Harvard, Oxford und die ETH Zürich auf Jahre hinaus nicht den Rang der Leuphana werden erreichen können. Oberbürgermeister, Landrat sowie IHK- und Hochschulpräsidium in Lüneburg haben herausgefunden: „Schiefe Wände regen das Denken an“!
    Beweis: https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/schiefe-waende-regen-denken-7406702.html

    Indessen haben die Hansestadt und der Landkreis Lüneburg „sich gemeinsam in Brüssel als touristisches Ziel und Wirtschafts- sowie Wissenschaftsstandort vorgestellt. Die Delegation führte direkte Gespräche mit EU-Abgeordneten und knüpfte Kontakte mit Verantwortlichen und Fachleuten der in Brüssel ansässigen europäischen Institutionen. Geführt wurde die Delegation von Landrat Manfred Nahrstedt und Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge. Anlass für diese Reise war das traditionelle Grünkohlessen in der Vertretung des Landes Niedersachsen. Es ist seit 2007 erst das zweite Mal, dass eine Delegation aus Lüneburg nach Brüssel gereist ist.“

    Mehr: http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article209589503/Lueneburg-wirbt-fuer-sich-in-Bruessel.html

  10. Kritische Stimmen haben in der LZ außer in Leserbriefen anscheinend keinen Platz.
    Bei der Erstellung der heutigen 8-seigigen LZ-Extrabeilage zum Libeskind-Bau wäre es fair gewesen, nur 7 Seiten mit Lobpreisungen zu füllen und vielleicht mal eine Seite dem AStA für eine Stellungnahme zur Verfügung zu stellen.

  11. Andreas Janowitz

    Nu ist der Kristallpalast wenigstens endlich feddich.