Dienstag , 25. September 2018
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Haus brennt in Gewitternacht in Lüneburg

Lüneburg. Die Kräfte der Lüneburger Feuerwehr kamen in der Nacht zu Sonntag nicht aus den Stiefeln: Gewitter und Dauerregen ließen laut Stadtbrandmeister Thorsten Diesterhöft rund zwei Dutzend Keller absaufen, unter anderem am Klinikum und bei einem Unternehmen an der Bessemerstraße in der Goseburg. Doch kam noch dicker. Dachstuhlbrand auf dem ehemaligen Marwitz-Gelände an der Dahlenburger Landstraße.
60 Feuerwehrleute waren dort im Einsatz. Laut Polizei wurde niemand verletzt.

In einem Haus war ein Feuer ausgebrochen. Brandherde lagen im Dach und im Obergeschoss. Die Helfer hatten auch zwei Drehleitern im Einsatz, um die Ziegel aufzunehmen, um an Glutnester zu gelangen.

Nachbarn berichteten, es habe einen lauten Knall gegeben und gescheppert: „Der Blitz hat eingeschlagen.“ Am Sonntag berichtete die Polizei, dass der Blitz eine Tanne neben dem Gebäude getroffen hätte, brennende Äste und Funkenflug hätten wahrscheinlich das Feuer entfacht. Das Haus gilt als einsturzgefährdet, geschätzter Sachschaden: 250.000 Euro. ca