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Paula hat Spaß an der neuen Rutsche im Adendorfer Freibad. Am Sonnabend sauste sie gleich mehrmals hinunter ins 23 Grad warme Wasser. Foto: t&w

Freibaderöffnung in Adendorf: Der Sommer kann kommen

Adendorf. 63 Meter ist sie lang, nagelneu und mit einem exakten Tempomessgerät ausgerüstet: Das Freibad Adendorf hat eine neue Attraktion – und die wurde am vergangenen Wochenende auch bereits ordentlich genutzt. Nicht nur die achtjährige Paula sauste immer wieder mit großer Begeisterung die Rutsche hinunter ins Wasser. Seit Sonnabend ist auch in Adendorf die Freibadsaison offiziell eröffnet. Aber nicht nur die alte Rutsche wurde gegen eine moderne ausgetauscht – aufgestellt wurden auch zwei Strandkörbe.

Neue Attraktionen im Freibad Adendorf

Es gibt neue Spielgeräte und ein neues Sonnensegel im Kleinkinderbereich, „und auch bei den Angeboten gibt es die eine oder andere Neuerung“, berichtet Bürgermeister Thomas Maack. Dazu zählen beispielsweise die Saunatage mit dem benachbarten Vitalzentrum, Aquafit wird ebenfalls angeboten und der TuS lädt ein zum Beachvolleyball.

Eine Kostprobe dieser Sportart gaben am Sonnabend in einem Show-Duell die Sportler des Adendorfer Eishockeyclubs (AEC), die gegen die Bundesligaspieler der SVG Lüneburg antraten – und in drei Sätzen verloren: 14:21, 11:21 und 12:21. Allerdings stand bei diesem sportlichen Aufeinandertreffen weniger das sportliche Resultat als vielmehr der Spaß im Vordergrund.
Voraussichtlich bis zum 3. September hat das Freibad geöffnet, das pro Saison durchschnittlich 70 000 bis 80 000 Besucher zählt. „Davon kommen 60 Prozent von außerhalb“, berichtet Bürgermeister Maack.

Studenten der Leuphana starten Umfrage

Und bald wird er auch ganz genau wissen, was die Freibadbesucher am Adendorfer Bad besonders schätzen und wo eventuell noch Verbesserungsbedarf besteht. Leuphana-Studentin Jannike Jungclaus verteilte unter den Badegästen am Sonnabend 300 Fragebögen – für eine „Zufriedensheitsbefragung“. Sie sagt: „Das Ganze ist Teil meiner Bachelor-Arbeit.“ kre