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Erst getrunken, dann gestritten: Ein 23- und ein 31-Jähriger gerieten stark alkoholisiert aneinander. Dabei verletzte der Jüngere den Älteren mit einem Messer schwer. (Foto: A/t&w)

Uelzen: Tatverdächtiger nach Messerattacke festgenommen

Uelzen. Die Polizei konnte am heutigen Dienstagmittag einen dringend Tatverdächtigen 32-Jährigen in der Gudestraße in der Uelzener Innenstadt festnehmen. Er soll am Vormittag gegen 10:20 Uhr einen 30-Jährigen Kosovaren nach einem Streit mit einem kleinen Messer schwer verletzt haben. Der Verletzte wurde zur weiteren Behandlung in ein Klinikum nach Uelzen gebracht, sein Zustand ist stabil. Voraussichtlich wird er noch heute operiert und vernommen.

Polizeibericht

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 32 Jahre alten Marokkanischen Staatsbürger. Als Motiv vermutet die Polizei Beziehungsstreitigkeiten. Die weiteren Ermittlungen dauern an, ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen eines versuchten Tötungsdelikts. red

6 Kommentare

  1. „Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 32 Jahre alten Marokkanischen Staatsbürger.

    Was macht der hier? Ach ja, in Marokko ist ja Bürgerkrieg.

    • Ich kann mich erinnern, dass wir in den 70er Jahren, als wir noch nicht Merkelland waren, auch schon eine bundesweit Aufsehen erregende Messerstecherei hatten, in Hamburg auf einem Hinterhof, mit italienischer Beteiligung. Das war die Zeit, als noch jeder anständige Junge in diesem Land mit dem Fahrtenmesser am Gürtel durch die Gegend lief und wusste, dass das zum Schnitzen ist und nicht zur Konfliktbewältigung. Die Etablierung dieser Konfliktbewältigungsstrategien durch „südländische “ Zuwanderungspolitik, dachte man eigentlich durch das Verbot vom Mitführen von Taschenmessern einer bestimmten Klingenlänge und Funktion, auch für die angestammte Bevölkerung, in den Griff zu bekommen. Das ging augenscheinlich mal wieder in die Hose, wie man mittlerweile täglich in jeder Kleinstadt beobachten kann. Ich bleibe dabei, ein Land lässt sich nicht nur mit Gesetzen zusammenhalten, wenn Kultur, Erziehung und Mentalitäten nicht stimmen. Wenn das so wäre, bräuchten wir auch keine Soldaten nach Afghanistan schicken, dann würde es dort reichen unser Grundgesetz einzuführen. Naja, bin gespannt, an was die Bevölkerung in diesem Land sich noch alles gewöhnen muss und was sie noch alles adaptieren wird, bei der derzeit vorherrschenden Politik und dem begleitenden Erziehungsjournalismus.

    • Ute Wentrop? Was macht die denn hier? Ach ja, stumpfes Gesülze vom Stapel lassen!!!

      • Eratosthenes
        sie haben recht, aber sie wissen bestimmt doch auch, glücklich sind die, die da geistig arm sind. schmunzeln.

  2. Der ferletzter war mein stiefvater 😢😢