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Patienten wurden nicht verletzt: Wegen eines Schwelbrandes im Lüneburger Klinikum musste am Montagmorgen die Feuerwehr anrücken. Foto: be

Brand im Klinikum

Lüneburg. Aufregung am Morgen im Lüneburger Klinikum: Durch einen technischen Defekt kam es auf der Station B.4 im 4. Obergeschoss zu einem Schwelbrand in einem Arbeitsraum, in dem unter anderem Fäkalien entsorgt werden. Patienten kamen nicht zu Schaden. Brandherd war ein sogenannter Steckbeckenspüler, das ist eine Spülmaschine für Bettpfannen und ähnliches.

Gute Zusammenarbeit mit Klinik-Personal

Feuerwehr-Einsatzleiter Volker Gätjens rückte mit zahlreichen Kräften und mehrere Fahrzeugen an. Das Personal, das durch den ausgelösten Alarm eines Rauchmelders auf die Situation aufmerksam geworden war, habe umsichtig reagiert und die Tür des betroffenen Raumes umgehend geschlossen, so dass sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte, lobte er. „Ein Trupp ist dann unter Atemschutz in den Raum und hat den Brand gelöscht. Insgesamt hat die Zusammenarbeit mit dem Klinik-Personal gut geklappt.“

Patienten aus Zimmern im vorderen Teil der Station wurden wegen des Brandgeruchs vorübergehend auf andere Stationen gebracht. ahe