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Packender Pferdesport, wie auf dem Foto vom vergangenen Jahr, erwartet die Besucher beim 143. Stover Rennen am 23. Juli. (Foto:A/t&w)

Stover Rennen: Spannung und Spaß am Elbdeich +++ mit Video

Stove. Auf gutes Wetter und auf viele begeisterte Besucher hoffen die Organisatoren des 143. Stover Rennens auch in diesem Jahr. Rund 12 000 Zuschauer waren 201 6 dabei, genossen rasanten Pferdesport und freuten sich – mit etwas Glück – über ansehnliche Totogewinne.

Weit mehr als 200 Pferde werden am Sonntag, 23. Juli, in 18 Rennen an den Start gehen. Um 11 Uhr beginnt der Renntag mit dem Ponyrennen für die Kleinsten, ab 12 Uhr beginnen die Rennen, in denen auf Sieg oder Platz gewettet werden kann. Um 18.05 Uhr steht der Große Preis von Stove auf dem Programm, gegen 18.30 Uhr geht der Renntag zu Ende.

Insgesamt finden elf Trabrennen (im Sulky), vier Galopp- sowie mehrere Ponyrennen in verschiedenen Kategorien statt. Auch Fahrer aus dem Ausland werden erwartet, von den deutschen Startern dürfte Herbert Plankl aus Landau an der Isar die weiteste Anreise haben. Auf den großen Trabrennbahnen in Deutschland zu Hause, aber auch Stammgast in Stove ist Manfred Walter, Berufsfahrer aus Alveslohe in Schleswig-Holstein, der schon mehr als 1700 Siege einfahren konnte. Schon mehrfach triumphierte er im Großen Preis von Stove.

„Das Wichtigste ist aber, dass es keine Unfälle gibt und weder Pferde noch Reiter verletzt werden.“
Günther Porth, Vorsitzender des Rennvereins

Mit einem Einsatz von 10 Euro einen fünfstelligen Betrag gewinnen – auch das macht den Reiz des Stover Rennens aus. Für diejenigen, die sich mit dem Pferdetoto noch nicht so gut auskennen, stehen Helfer bereit. Auch für Essen und Trinken ist gesorgt. Der kulinarische Bereich wurde noch einmal erweitert. Auch das Kaffeezelt der Familie Reimers ist vertreten, dort finden die Besucher eine große Auswahl an Kuchen und Getränken.

Im Innenbereich der Rennbahn findet ein Kinderprogramm statt. Und um das Volksfest komplett zu machen, wird es auch wieder eine Showeinlage geben – wer kommt, das halten die Veranstalter um Carsten Fechner, Geschäftsführer des Stover Rennvereins, noch geheim. Am Ende des Renntages gibt es wieder eine Tombola, bei der ein Reitpony der Hauptpreis ist. Erster Vorsitzender Günther Porth freut sich auf spannende Rennen. „Das wichtigste ist aber, dass es keine Unfälle gibt und weder Pferde noch Reiter verletzt werden.“

Alles auf Sieg: Stover Rennen 2016

Von Ingo Petersen