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Messerattacken in Lüneburg beschäftigen die Polizei

Lüneburg. Gleich zwei Messerattacken beschäftigen die Lüneburger Polizei: Am Sonnabendnachmittag ist am Sand ein Mann niedergestochen worden. In der Nacht zu Sonntag erlitt der Türsteher eines Nachtlokals am Stintmarkt eine Bauchverletztung. Beide Opfer sind außer Lebensgefahr. Die Polizei sieht keinen politischen oder religiösen Hintergrund für die Attacken.

Polizei sieht keinen politischen oder religiösen Hintergrund

Am Sonnabend waren kurz nach 17 Uhr in Höhe der Einhorn-Apotheke drei Männer in Streit geraten. Zwei, laut Zeugenaussagen südländisch wirkende, Männer hatten einem 28-Jährigen mehrmals ein Messer in Bauch und Rücken gestoßen. Der Verletzte, der den Ermittlern aus der Drogenszene bekannt ist, sei notoperiert worden. Von der Wache hieß es jetzt: „Er ist außer Lebensgefahr.“ Die beiden Verdächtigen seien geflohen und hätten noch nicht ermittelt werden können: „Das Opfer ist nicht sehr mitteilsam.“

Zur zweiten Bluttat kam es am Sonntagmorgen gegen vier Uhr am Stintmarkt. Ein Algerier habe auf der Tanzfläche eines Nachtlokals andere belästigt. Ein Mitarbeiter habe den Mann zur Ordnung gerufen, berichtet die Polizei. Schließlich habe er den 22-Jährigen vor die Tür gedrängt. Dort soll der Mann dem Türsteher ein Messer in den Bauch gestoßen haben. Der 37-Jährige brach zusammen, der Rettungsdienst brachte den Schwerverletzten ins Klinikum.

Schwerverletzer Türsteher wird im Krankenhaus behandelt

„Die Kollegen haben den Verdächtigen kurz danach festgenommen“, berichtet die Polizei. „Er sitzt bei uns in der Zelle, es wird Haftbefehl beantragt.“ Der mutmaßliche Täter ist der Polizei wegen anderer Delikte bekannt. Möglicherweise stand er zur Tatzeit und Drogen- oder Alkoholeinfluss: „Es wurden Blutproben genommen.“ Der Tatvorwurf lautet auf versuchten Totschlag. ca

24 Kommentare

  1. Deutschland wird bunt und ich freue mich drauf 🙁

  2. Danke liebe Politik, das neue Deutschland begeistert

    • Es gibt bestimmt bald Programme durch die Bürger mit deutscher Mentalität in die Mentalität anderer Völker integriert werden sollen. Schließlich müssen wir andere Mentalitäten verstehen lernen.

  3. Gold! Wir schaffen das!

  4. Schlimm ,was ist bloss los mit den Menschen!

  5. Kurze Frage: warum muss immer in voausschauendem Gehorsam gesagt werden, es hat keinen religiösen Grund…oder : der Tàter ist so-oder-so stämnig. Immer dieser vorauseilende Gehorsam. Bitte nicht falsch verstehen. Mir ist es egal ob Gewalttäter grün, gelb, blau, schwarz oder welcher Couleur sind.

    Verbrecher sind Verbrecher. Muss da immer die Nationalität im Vordergrund stehende? ??? Ich denke nicht. In erster Linie immer! ! die Opfer. Denen geht es schlecht. Vielen Dank.
    Bitte anonymisieren sie mich.

    • Kurze Antwort: Die meisten möchten schon wissen wer sich daneben benimmt und dazu gehört auch das Geschlecht, das Alter, die Nationalität, der Migrationshintergrund etc. Die Menschen möchten in der Regel auch gerne wissen, wer Ihnen das eingebrockt hat. Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum…. alles wichtig.

      • was machen wir mit den kriminellen der deutschen bank ,der autokonzerne und weiteren chefs von großkonzernen, die verbotene kartelle gründen? boni und ab zum garda-see? wer ist für deutschland wohl gefährlicher, flüchtlinge oder kriminelle in den chefetagen?

        • Klare Antwort. Die kriminellen illegalen Einwanderer sind gefährlicher. Es ist mir nicht bekannt dass Banker oder Manager von Autokonzernen mit Messern und Macheten, oder gar Sturmgewehren wie einer M16 durch die Gegend laufen und Menschen töten wollen. Und es steht zudem außer Frage welcher Religion diese Täter meistens angehören.

          • Frank
            Klare Antwort. Die kriminellen illegalen Einwanderer sind gefährlicher.
            ganz bestimmt nicht. sie werden es merken, wenn sie arbeitslos werden und zwar durch die oben genannten. massenarbeitslosigkeit ist für jede gesellschaft ein sprengsatz, egal ob hausgemacht ,oder durch die globalisierung. flüchtlinge sind da das kleinste problem. wenn die arbeitslosen sich erst bewaffnen ,haben wir schnell eine revolution. dummheit und gewalt sind von einer religion völlig unabhängig. wenn der mensch nur die gewalt mit waffen erkennt, ist es für ihn eh schon zu spät. kavaliersdelikte gibt es nicht.

  6. Wie immer. Ein typischer Einzelfall.

  7. Messerland Deutschland – daran werden wir uns wohl nun gewöhnen müssen. Aber wir wurden ja „reich beschenkt“, wie Frau Göring-Eckhart uns belehrt hat. Auf diese „Bereicherungen“ verzichte ich lieber!

  8. Wieder zwei Einzelfälle von nur regionaler Bedeutung! In Hamburg haben wir nichts davon gehört!

  9. Norbert Kasteinecke

    Ich bin zutiefst beeindruckt, dass die Kommentarfunktion hier offen ist.

    Bezüglich der Beglückung Reinstorfs mit einer neuen Belegschaft des Dorfkruges war sie ja vorsorglich geschlossen.

  10. Wenn ich mir die Wahlumfragen zur BTW so ansehe, finden knapp 40% die Veränderungen in diesem Land durchaus positiv.

  11. Helmut Müller

    Das nenn ich mal eine Parade des kleinstkarierten Furzstubenspießertums Lüneburger Land hier. Die korrupten Autobosse mit ihrer Entourage von monströsen Verbandsassistenten und feist in Fernsehkameras grinsenden Ministern verursachen Millionen von Toten (Etwa 3,3 Millionen Menschen sterben jährlich durch Belastung der Atemluft mit Ozon und Feinstaub.), aber Kasper Kasteinecke und seine diversen pseudonymen Handpuppen kreischen hysterisch den Untergang des Abendlandes herbei, weil zwei arme, hirnvernebelte Behämmerte aus dem Bodensatz unseres Versorgungsstaates im jähzornigen Blutrausch mit dem Messer in einer schummrigen Ecke herumgefuchtelt haben.

    „Blessed are the poor in spirit: for theirs is the kingdom of heaven.“ (Matthaeus 5,3)

    • Sehr geehrter Herr Müller, ich denke dass sich die nachweisbare Zunahme an Gewaltdelikten (z.B. Messerstechereien) in Verbindung mit Tätern bestimmter ethnischer Herkunft nicht damit abschwächen lässt indem man den/die Täter als „arme, hirnvernebelte Behämmerte aus dem Bodensatz unseres Versorgungsstaates“ bezeichnet. Es gibt schon Veränderungen in welcher Art und Weise selbst kleine zwischenmenschliche Konflikte ausgetragen werden. Der Einsatz und Gebrauch von Messern dabei ist in den nordeuropäischen Kulturen doch eher weniger verbreitet.
      Und mit Verblaub Herr Müller, ihr Vergleich mit Vorständen von Automobilherstellern ist doch an sehr langen Haaren herbei gezogen. Ja nahezu lächerlich. Es sei denn sie haben die eigentliche Problematik gar nicht verstanden. Das will ich Ihnen gerne zu Gute halten.
      Und noch wenige Informationen zu einem Argument von Ihnen. Sie erwähnen zwar die Belastung durch Stickstoffdioxid zwar nicht namentlich, doch sehe ich das in ihrem Hinweis auf Feinstaub impliziert. Zuerst zum Feinstaub. Dieser entsteht überwiegend durch Abrieb von Reifen und Straßenbelägen. Würde also z.B. auch durch E-Fahrzeuge entstehen. Fahrzeuge mit Dieselmotoren tragen wesentlich geringer zur Feinstaubbelastung bei als es allgemein suggeriert wird. Und warum gilt ein Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro cbm im Freien während 950 Mikrogramm pro cbm in einer Innenraumluft als maximale Arbeitsplatzkonzentration erlaubt ist (laut Bundesgesundheitsblatt). Aber das nur nebenbei.

    • Du hast recht, die dicken Fische werden leider leider nicht oder kaum zur Rechenschaft gezogen. Aber Messerattacken sind deswegen auch nicht zu verniedlichen.

    • Herr Müller, die haben nicht „mit dem Messer herumgefuchtelt“, sondern zugestochen. Und die Aufregung entsteht, da es eben einem Muster entspricht und die Menschen merken das. Bei der hiesigen Staatsanwaltschaft sind in 2016 z.B. 30% mehr Sexualdelikte angefallen als im Vorjahr. Und das obwohl Frauen sich längst in ihrer Bewegungsfreiheit selbst beschränken, seltener allein unterwegs sind und dergleichen. Ihre Verharmlosung dient genau welchem Zweck? Was hat die Autoindustrie mit dieser Art von Gewalt zu tun? In Somalia ist es aber noch viel schlimmer als hier – hilft diese Feststellung, wenn ich weiß, dass es hier viel besser sein könnte, als es ist? In meiner Jugend sind Frauen auch nachts ohne Furcht allein in Großstädten unterwegs gewesen und wenn meine Tochter in dem Alter ist, will ich, dass das wieder so ist – und wenn sie dann einen Freund hat, soll sie ihn nicht an einen „hirnvernebelten“ Messerstecher verlieren. Ihr „Big Picture“ können Sie sich an den Hut stecken! Und da sie die Bergpredigt offenbar nicht verstehen, stecken sie ihr Bibelzitat (wieso Englisch und nicht Altgriechisch?) gleich dazu.

    • Ach ja: Die 3,3 Millionen – die finden sich übrigens vor allem in den asiatischen Megacitys, in denen sie die Luft in Scheiben schneiden können. Die Zahl hat für Deutschland und damit für diese Diskussion wirklich keine Aussagekraft oder Relevanz.

      • sie haben stuttgardt vergessen. dieselverbot übrigens, wer gewalt trennt, meine ich, ist nicht ganz dicht. betrug ist bei uns ein volkssport. fängt mit steuerhinterziehung an und hört bei verbrauchsangaben und dem dazugehöringen gestank nicht auf. die gewalt fängt von oben an, wie immer.

    • Lieber Helmut, Hochmut kommt vor dem Fall.
      Es bleibt im Übrigen Ihr ganz persönliches Geheimnis, was denn die Themen „Schwere Ausländerkriminalität in Lüneburg“ mit „Bundesdeutschem Dieselgate&Co“ zu tun haben. „Fantastische Fantasie“.
      Aber … hoffentlich sind Sie es, der mit gutem Beispiel voran geht, bzw. tritt, und sein, mit zertifiziertem Holz, gebautes Dreirad über den Sande steuert. Aber aufpassen, die Chance ist signifikant größer, dass arme, hirnvernebelte Behämmerte aus dem Bodensatz unseres Versorgungsstaates, um Ihre Beschreibung zu bemühen, Sie lockerflockig vom Dreirad messern, als dass Sie unter Feinstaubbelastung nach einem Tag vom Dreirad plumpsen.

    • Denise Schmitt

      „Eine Parade des kleinstkarierten Furzstubenspießertums Lüneburger Land“!

      Bravo, Herr Müller, genau das wird uns hier geboten!