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Das Magazin GEO zählt Lüneburg neben Maastricht, Lyon oder Edinburgh zu den zehn lässigsten Universitätsstädten Europas. Foto: A/boldt

Lüneburg ist eine der zehn lässigsten Uni-Städte Europas

Lüneburg. Das Magazin GEO zählt Lüneburg zu den zehn lässigsten Universitätsstädten Europas. In dem Ranking heißt es, dass junge Menschen für ihr Studium immer öfter in kleinere Städte ziehen würden. Lüneburg sei aus vielen Gründen ein Anlaufziel: So lobt das Wissenschaftsmagazin unter anderem die historischen Patrizierhäuser, das Wasserviertel und den altertümlichen Christmarkt.

Lüneburg im Wandel 

Auch die Geschichte der Salzgewinnung, die zahlreichen Cafés und die Ilmenau werden werden dort erwähnt. Natürlich trägt auch die Leuphana zu der positiven Bewertung bei. Zitiert wird auch Oberbürgermeister Ulrich Mädge, der in dem Zentralgebäude die Versinnbildung des Wandels sieht, den Lüneburg in den vergangenen 30 Jahren vollzogen habe: „Weg von der Garnisonsstadt hin zur letzten Kultur- und Bildungsmetropole.“

Zu den Top 10 zählen beispielsweise auch Maastricht, Lyon, Krakau und Edinburgh. lz

10 Kommentare

  1. Lüneburg ist eine der zehn lässigsten Uni-Städte Europas
    kein wunder, die uni ist ja nicht mal fertig gebaut. und deren studiengänge werden eh als weich bezeichnet.

  2. Ach du grüne Neune…
    Klingt ja ziemlich nach Auftragsjornalismus.
    Wer kennt wen zwischen Leuphana und GEO?

  3. Und was genau ist eine „lässige“ Universitätsstadt? Ein höchst merkwürdiger Ausdruck in so einem Zusammenhang. Und an anderer Stelle steht „immer häufiger Ärger am Stint“. Na toll!

  4. Deswegen sieht man ja auch so viele Studenten in Lüneburg in der Öffentlichkeit und deswegen gibt es auch kein Kneipensterben.

  5. Eine „lässige Universitätsstadt“ ist sprachliche Umweltverschmutzung, ist die überflüssige Billigverpackung für eine geballte Ladung abgedroschener Reklameklischees, die von ahnungslosen Lohnschreibern (Influencern) mit Leuphana-Bakkalaureat wie Malte Joost auf „Anregung“ von PR-Agenturen ohne jeden empirischen Anhalt für teure Hochglanzbroschüren wie Geo-Saison (→ Link im LZ-Text) zusammengeschustert werden, um den Presseorganen der in ihnen beworbenen „Klienten“ die Gelegenheit zu geben, einen klebrigen Werbeartikel wie den oben zu „platzieren“ mit beispielsweise dem Ziel, von gewaltig gähnenden Sommer- und noch gewaltiger gähnenden Finanzierungslöchern abzulenken: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/938092-loch-in-libeskind-bau-finanzierung#comment-105731

    • Paulina, hallo!
      die bachelorette wird noch gesucht. kennen sie die die geeignete person? schmunzeln.

    • Paulina,

      den Kern Ihrer Meinung kann man unter dem „Worthaufen“ erkennen und teilen (oder nicht), aber „Schwurbeln“ als Mittel des Ausdrucks?

      Haben Sie das sprachliche Schaulaufen wirklich nötig? Es zählt doch der Inhalt eines Textes – klare Gedanken, sprachlich verständlich aufbereitet.
      Mit Ihrem Beitrag begeben Sie sich imho auf das gleiche Niveau der „sprachlichen Umweltverschmutzung“ – was ich seltsam finde, denn Sie haben aus meiner Sicht inhaltlich durchaus Recht.

      • Hallo Herr Behrens, Sie sollten nicht „man“ schreiben, wenn Sie „ich“ meinen, also über sich selbst sprechen. Sonst könnte Herr Bruns auf den Gedanken kommen, auf Sie hätten die verbalen Generalisierungsmanöver der Neuen Rechten abgefärbt. Niemand kann wohl aus seiner Haut. Als Angehörige einer kleinen akademischen Oberschicht mit Top-Karrierechancen, erstklassigem Aussehen und vielen tausend Facebook-Friends stecke ich leider in meinem elaborierten Code fest, der mich zwingt die Sachverhalte schnörkellos klar und präzise auszudrücken. Wenn Sie damit nicht zurecht kommen, rate ich Ihnen, sich meine Texte an der Leuphana Universität Lüneburg / Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik / Stichwort Ableismus nach der Fair-Sprech-Methode in Leichte Sprache übersetzen zu lassen.