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Sie freuen sich auf viele Gäste beim Fest im Basteipark (v.l.): Andreas Hertel, Freifunk Lüneburg, Nicole Riemenschneider vom Tanz!Raum, Vereinsvorsitzende Claudia (vorne), Ralf Friedrich von der Wasservirtel-Initiative, Heiner Henschke vom Verein Lüneburger Stadtarchäologie und die stellvertretende Vereinsvorsitzende Silke Friedrich. (Foto: be)

Im Basteipark geht‘s rund

Lüneburg. Vorbeikommen, mitmachen, Spaß haben! – unter diesem Motto lädt die Wasserviertel-Initiative am morgigen Sonnabend, 19. August, in den Basteipark ein. Von 15 bis 22 Uhr erwartet Groß und Klein in dem Park am Schifferwall ein buntes Programm. Nun gilt noch, dass auch Petrus mitspielt. Die Vereinsvorsitzende Claudia Schnabel ist optimistisch: „Die Wetter-App verspricht, dass es gut wird.“

Bereits zum siebten Mal richtet die Initiative gemäß ihrer Devise „Menschen aus dem Viertel für das Viertel“ das Stadtteilfest aus, zum zweiten Mal im Basteipark. „Denn für den haben wir die Patenschaft übernommen und möchten ihn noch mehr in die Köpfe der Lüneburger bringen“, sagt Claudia Schnabel. Dabei ist diesmal das Studio tanz!Raum mit Vorführungen von Kindern und Jugendlichen, bei zwei Tänzen können auch alle Besucher mitmachen. Der Verein Stadtarchäologie bietet Grabungsaktionen für Kinder an, bei denen diese kleine Objekte wie richtige Archäologen freilegen können und dafür ein Zertifikat erhalten. Die Jugendfeuerwehr bringt ein Löschfahrzeug mit und lädt zum Schnupperkurs ein. Ein Ruderergometer baut der Ruderclub Wiking auf, der sein Vereinsheim direkt am Park hat,und der Kindergarten der Polizei lädt ein zu Bastelaktionen.

Turmführungen durch die Nicolaikirche

Und auch die Lüneburger Freifunker sind dabei und spannen ein WLAN auf. Mit etwas Glück kann man bei der großen Tombola gewinnen, die die Händler des Wasserviertels wieder gut bestückt haben. „Für das musikalische Rahmenprogramm konnten wir mehrere Bands gewinnen, und es ist wieder reichlich gesorgt fürs leibliche Wohl“, kündigt Claudia Schnabel an. Wer hoch hinaus will, kann an einer Turmführung durch die Nicolaikirche teilnehmen.

Die Initiatoren des Festes haben sich aber auch einen guten Zweck auf die Fahnen geschrieben. Der Erlös kommt sozialen Projekten im Viertel zu. In den vergangenen Jahren profitierte davon zum Beispiel die Behindertenarbeit von St. Nicolai, die Bürgerstiftung, die den Roten Hahn saniert sowie der Kindergarten der Polizei. as